Eltern von Kindern im internetfähigen Alter sind mit vielerlei Risiken konfrontiert. Manche Risiken sind nur finanzieller Art. Andere Risiken sind schwerwiegender. Im Video wird ein Angebot zum Jugendmedienschutz besprochen. Es liegt in Form umfangreicher Texte oder leicht nachvollziehbarer YouTube-Videos vor.
YouTube hat die Auswertung für die Kanalbetreiber optimiert. Wir als Kanalbetreiber sehen nur anonymisierte Daten. Die persönlichen Daten der Besucher kennt nur YouTube bzw. Google. Damit wird geeignete Werbung an die Besucher übermittelt und das Geld verdient welches mit den Video-Produzenten geteilt wird.
Meine zusammengefassten Ergebnisse sehen Sie im verlinkten Bild.
Die neue Statistik ist aussagekräftig und gefällt mir persönlich gut. In meiner Momentaufnahme sieht man, dass Besucher immer noch stark an den Excel-Videos für Fortgeschrittene interessiert sind. Am Wochenende und in den Ferien gehen meine Besucherzahlen zurück. Die periodischen Schwankungen mit der Länge eine Woche werden von jährlich wiederkehrenden Ereignissen (Sommer- und Weihnachtsferien) überlagert. Das sieht man auch in der alten Darstellung, die für die erste Januarhälfte 2012 eingesetzt wird [Bild].
Im folgenden Video eines Kollegen ist es genau umgekehrt weil er Themen zur Freizeitgestaltung behandelt. Er beschreibt auch ausführlich die weiteren Erkenntnisse aus den bereitgestellten Daten und erkennt, dass er systematisch am Wochenende von einem “Hater” mit schlechten Bewertungen heimgesucht wird.
Wer ein YouTube Abonnement tätigt, zahlt dafür nichts. Der abonnierte Kanal erhält nur eine kurze Benachrichtigung, dass ein weiteres Abonnement bei ihm erfolgte und erhält dazu den YouTube-Namen des Abonnenten. Das ist in der Regel ein Pseudonym hinter dem sich jeder verstecken kann. Ich selbst benutze mehrere Pseudonyme für weitere Kanäle und habe derzeit 5 Kanäle von anderen YouTubern abonniert. Unten sieht man ein Bild meiner persönlichen Kanalstatistik. Im Vergleich zu meinen anderen Kanälen ist die durchschnittliche Zahl den Videoabrufe viel höher. Das liegt unter anderem an der Vernetzung mit den von mir verwalteten Websites und wohl auch an der Glaubwürdigkeit die man jemandem zugesteht, der unter seinem echten Namen publiziert.
Wenn mehrere Kanäle genutzt werden, um Marktpotenziale auszuschöpfen, spricht man von Cross-Marketing (Marketingkooperationen).
Die erfolgreichen Asiaten kommen nicht nur aus China und Japan sondern jetzt auch aus Thailand.
Mit einem Beitrag im ARD-Weltspiegel hat ein Wellness-Hospital ein hohes Werbebudget für seine Öffentlichkeitsarbeit eingespart. Weiterlesen →
Bei mir können Sie das PR-Werkzeug der Paläste, Präsidenten und Piraten kennenlernen.
Die nächsten Wahlen kommen bestimmt und beim politischen Schlagabtausch im Internet sollte man sich vorbereiten. – Aber nicht nur dort!
Ich trainiere Kunden im Einsatz der medialen Werkzeuge. Dazu zählen das Content-Management mit Drupal oder WordPress und der Betrieb von YouTube-Kanälen sowie die Werkzeuge, um Videos zu produzieren. Obwohl meine Videos sehr einfach und kostengünstig produziert sind, wurden sie schon über 200.000mal abgerufen.
Mein Preis-Leistungsverhältnis ist nicht nur für jetzige und zukünftige Staatenlenker interessant, sondern auch für Kunden, die zum Einstieg nur ein paar hundert Euro in immer wichtiger werdendes Knowhow investieren möchten.
Die von mir aufgebaute Eduthek basiert ebenfalls auf Drupal. Diese Seite hingegen ist mit WordPress aufgebaut.
Ihr Unternehmen möchte mehr Präsenz zeigen und Sie haben Ideen für Veröffentlichungen im Internet aber keine Zeit das selbst zu publizieren?
Wenn Sie die Frage mit “Ja” beantworten, kann ich das für Sie übernehmen. Das Spektrum reicht von der Recherche bis zur Publikation von Fachartikeln, Rezensionen und Interviews.
Ich schreibe für Ihre Website oder Ihr Content-Management im Intranet. Ihre Veröffentlichungen können aber auch auf Websites platziert werden, für die ich schon lange als Autor tätig bin (Stichwort: sponsored Post, Advertorial).
Wenn noch keine geeignete Plattform vorhanden ist, lege ich für Sie auch eine Website oder ein Weblog an, damit Sie eine Kampagne unterstützen oder ein Ereignis vorbereiten können. Dazu gehört auf Wunsch auch ein YouTube-Kanal welcher mit Videomaterial bestückt wird, für das Sie die erforderlichen Rechte haben oder welches von mir nach Ihren Vorgaben angefertigt wird. Im Video unten sehen Sie ein von mir kommentiertes Filmmaterial.
Wenn Sie für die laufenden Kosten Ihrer Internetpräsenz ein monatliches Budget von mindestens 50 Euro haben, sollten wir über eine Zusammenarbeit reden. Im Gespräch klären wir den einmaligen Aufwand bei der Einrichtung einer Website und die laufenden Kosten für Redaktion und Verwaltung. Ein verbindliches Angebot erhalten Sie nach Absprache des Umfangs.
Ich erstelle Ihre Videoanleitungen für Lernplattformen, Knowledgecenter und Websites. Wenn Sie das selbst machen möchten, erhalten Sie bei mir maßgeschneiderte Seminare.
Ein Video ist die beste Methode, um einprägsame Unterrichtseinheiten permanent bereit zu stellen, einen Prozess oder ein Produkt zu erklären oder eine Idee zu präsentieren.
Am Anfang eines Videoprojektes steht immer eine einfache Gliederung bzw. ein Drehbuch: Darin ist der Hintergrund und das Umfeld des Geschehens und das gesetzte Ziel dokumentiert. Die mit der Anwendungssoftware auszuführenden Handlungen und die bei der Aufnahme gesprochenen Erläuterungen ergeben sich damit fast automatisch. Weitere Kommentare können als Texte oder als zusätzliche Tonspur bei der Bearbeitung ergänzt werden.
Auf dem YouTube-Kanal KonradRennert stehen viele Excel-Videos welche mehrere Tausend Mal abgerufen wurden. Sie können zur Abschätzung von Qualität und Kosten herangezogen werden falls bei Ihnen Videoanleitungen zu produzieren sind.
Mehr zum finanziellen oder zeitlichen Aufwand für Ihre geplanten Projekte oder das Training Ihrer Mitarbeiter nenne ich Ihnen gerne im persönlichen Gespräch.
Email-Anfragen mit dem Stichwort „Videoanleitungen produzieren“ sind willkommen. Ihre Telefonnummer sowie die gewünschte Zeit für meinen Rückruf sollte auf jeden Fall enthalten sein.
Jeden Sommer beginnt für viele Azubis der Start ins Berufsleben. Schon während der ersten Tage werden sie mit der IT-Infrastruktur ihres Ausbildungsbetriebes vertraut gemacht. In vielen Betrieben unserer Region gehört der Erwerb des Computerführerscheins ECDL zum Programm welches in den ersten Wochen per Intensivkurs vermittelt wird. Auszubildende können sich Videos zu den 7 Kursmodulen auf Lernplattformen im Internet ansehen und die bereitgestellten Übungen nachvollziehen.
Die fast identischen Plattformen unterscheiden sich in den Berechtigungen für die Nutzer:
Software ist bekanntermaßen nur selten fehlerfrei. Mögliche Sicherheitsmängel, wie kürzlich bei Rewe und Sony beobachtet, können durch die oben gezeigte Differenzierung nur von den wenigen angemeldeten und persönlich bekannten Teilnehmern bemerkt werden. Viele Azubis können sich mit guten Prüfungsvorbereitungen Kosten ersparen. Firmen zahlen oftmals nur im Erfolgsfall die Prüfungsgebühren. Wer unzureichend vorbereitet ist, zahlt die 15 Euro pro nichtbestandenes Modul selbst. Das sind immerhin etwa 5 % des Netto-Monatseinkommens eines Azubis. Je nach Ausbildungsberuf und Stand der Vorkenntnisse lag die Durchfallquote bei den Prüfungen zwischen 5 und 40 %. Gut ist, dass die ECDL-Prüfungen schon nach wenigen Tagen wiederholt werden können. Das geht beliebig oft aber schon nach zwei vergeblichen Versuchen sollte man über eine bessere Prüfungsvorbereitung mit einer ECDL-Lernplattform oder einem geeigneten Buch nachdenken. Es ist unwahrscheinlich, allein durch Erraten der richtigen Antworten zum Zertifikat zu gelangen. Die besten Prüfungsergebnisse werden am Ende der Vorbereitungskurse und bei Prüfungen am darauf folgenden Tag erzielt.
Das ECDL-Zertifikat gehört in vielen Ausbildungsbetrieben zu den ersten Leistungsnachweisen für den angestrebten Berufsabschluss. Viele Fachabteilungen können neue Azubis erst dann gebrauchen, wenn sie im Umgang mit Excel, Word und Kommunikationsplattformen wie Outlook oder Lotus Notes kompetent sind. Azubis, welche in der kürzest möglichen Zeit alle ECDL-Module bestanden haben zeigen, dass sie mit größter Wahrscheinlichkeit auch ihre Abschlussprüfung im Ausbildungsgang bestehen. Der persönliche Erfolg wird vom Arbeits- und Sozialverhalten beeinflusst. Wer seinen Kollegen bei Übungen in Präsenz- und Online-Seminaren hilft und Zusammenhänge mit eigenen Worten verständlich darstellt, ist beliebter als der verschlossene Streber. Beim Erklären des Sachverhaltes setzt man sich intensiv mit der Materie auseinander und beherrscht das Sachgebiet daher besser. In derartig kooperierende Arbeitsgruppen herrscht nicht nur ein besseres Klima, sie erzielen im Allgemeinen auch bessere Prüfungsergebnisse.
Bei der ca. halbstündigen ECDL-Prüfung ist jedoch keinerlei Zusammenarbeit erlaubt. Jeder muss die Prüfungsaufgaben selbständig lösen und erhält schon Sekunden nach der Abgabe sein Prüfungsergebnis.
Nach bestandener Prüfung kann man einen Teil des Prüfungsstoffes getrost vergessen. Das ist bei vielen anderen Prüfungen im Laufe des Schul- und Ausbildungslebens nicht anders. Was bleiben sollte sind wichtige Grundkompetenzen im PC-Einsatz und die Fähigkeit, sich systematisch auf Prüfungssituationen vorzubereiten und die eigenen Kompetenzen richtig einzuschätzen.
Persönliche Zugangsberechtigungen zur Lernplattform werden 7Tage nach dem Kurs bzw. den ECDL-Prüfungen gelöscht. Wer sich später die Kursinhalte als Video noch einmal anschauen möchte, kann das als anonymer Gast bei wer-weiss-was.net tun. Als Gast benötigt man nur den öffentlichen Zugangscode an der genannten Stelle. Mit dieser Zugangssteuerung wird verhindert, dass die komplette Lernplattform von Suchmaschinen wie Google oder Bing gescannt und dadurch von vielen Besuchern gefunden wird. Wenn aus dem Internet gleichzeitig mehr als 5 Teilnehmer zugreifen, wird die Performance des eingesetzten Webservers beeinträchtigt. Mit den abgerufenen Videos und den 14 Selbsttests geht die Übertragung großer Datenmengen einher. Ein DSL-Anschluss zum Internet ist daher unerlässlich.