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Fremdsprachen lernen: Theorie und Praxis

Deutsch lernen und erforschen / 宗旨和亮点:

Ausländische Studenten oder Arbeitnehmer lernen nicht nur Deutsch, damit Sie mit einer bestandenen Sprachprüfung ein Studium oder eine Arbeit aufnehmen dürfen. Oft wollen sie auch die durch die Sprache geprägten Denkstrukturen verstehen können.

Daher müssen zur Zertifizierung der Deutschkenntnisse mit einem anerkannten Nachweis nicht nur Vokabeln und Grammatik gelernt werden. Die Praxis ist das Wichtigste. Diese lernt man nur im Umgang und im Dialog mit Muttersprachlern. Sprachschulen sind notwendig, um das Lernziel, d.h. ein anerkanntes Sprachzertifikat zu erreichen. Das Highlight oder der Clou beim Erlernen einer Fremdsprache ist jedoch immer der direkte Dialog mit Menschen, welche die Sprache schon mit der Muttermilch verinnerlicht haben. Sie verstehen intuitiv auch die sprachlichen Feinheiten, die bei der Sprachprüfung für den Hochschulzugang abgefragt werden. Durch den Dialog mit ihnen kann man dieses Sprachniveau schneller erreichen.

Yuan Xu und Konrad Rennert erforschen in ihrer Freizeit die Möglichkeiten zum Dialog und die Verbesserung der Bildungsressourcen. Sie haben das schon erfolgreich im direkten Kontakt bei Projekten erprobt. Durch die Möglichkeiten von global durchführbaren Videokonferenzen ist eine ähnliche Performance auch an jedem Ort der Welt verfügbar, wo es schnelle Internetzugänge gibt. Für begabte Menschen mit Zugang zur notwendigen Technik bieten sich so kostengünstige Alternativen, Deutsch mit Muttersprachlern zu lernen. (Konrad Rennert)


Es folgt die von Yuan Xu selbstverfasste deutsche Übersetzung seines chinesisch verfassten Textes ohne Änderungen. Der chinesische Text aus dem Bild oben steht noch einmal darunter, damit man die Übersetzung selbst durchführen kann:

Zweck und Clou

Ausländische Studenten oder Arbeiter lernen Deutsch, nicht nur um die deutsche Sprachprüfung zu bestehen, sondern auch um in Deutschland zu leben und um mit andere flüssig zu sprechen. Allerdings hat die Sprachschule in Ausland wenige praktische mündliche Übung, dann lernen die Schüler nur Vokabeln, Grammatik oder Prüfungs-Fertigkeiten. Und vernachlässigen sie die wichtige Rolle der Praxis. Dies wirkt sich nicht nur auf die Leistung der Sprachprüfung aus, sondern kann es dazu führen, obwohl mann die Sprachprüfung besteht, passt sie sich nicht an das Leben oder der Dialog in Deutschland an. Das zeigt, dass deutsche Praxis notwendig ist.

Natürlich sind die Kurse für Sprachprüfung im Sprachschule wichtig, weil man die deutsche Sprachprüfung bestehen muss, bevor sie an deutschen Universitäten studieren oder arbeiten können. Dieses Projekt ist jedoch eher eine Ergänzung zur deutschen praktischen Anwendung, so lässt man deutschen praktischen Fähigkeiten verbessern können, wenn sie erstmal nach Deutschland gehen oder sie sich wegen schlechten Dialog nicht in Deutschland schneller und effizienter anpassen können.

Das Projekt betont mehr die Idee der Kommunikation mit Deutschen. Vielleicht ist die Methode oder die Technik nicht neu oder kompliziert, aber man kann zu Hause praktisches Deutsch lernen oder selbst durch Videogespräche ein praktisches Gespräch führen. Das heißt, kann man weniger Geld ausgeben und mehr praktische deutsche Fähigkeiten beherrschen. Die Projekt-Technologie kann einfach und kostengünstig realisiert werden. Private Lehrer oder Sprachkurse können diese Technologie nutzen, um Menschen auf der Welt eine gute Gelegenheit zu bieten. Das ist auch eine großartige Möglichkeit, Deutsch in der ganzen Welt zu fördern.

宗旨和亮点:

外国学生或工作者学习德语不只是为了通过德语语言考试,更多的是为了能在德国生活以及能与人交谈。而往往在外国的德语语言学校里,口语实践练习是很少的。人们更多时候只是学习德语词汇,语法或考试技巧,而忽略了实践的作用。这不仅会影响人们在语言考试中的发挥,也会导致了即使语言过了也无法顺利适应在德国生活或与人交谈。这表明了德语实践练习是必要的。

当然语言班中的考试课程是重要的,因为人们必须通过德语语言考试才能在德国大学学习或工作。然而本项目更多的是对人们的德语实践应用进行一个补充,让人们在前往德国之前或在德国还不适应与人交谈时可以很好地提高自身德语实践能力,从而更快更高效适应在德国的生活。

本项目更多强调的是与德国人交流的想法,其中的方法或技术或许不是新颖或困难的,但人们可以在家中便能接触到德语实践学习,或自己亲自通过视频对话来掌握实际德语对话。这对于人们而言,可以花更少的钱,学到更多的德语实践技巧。而该项目技术可以轻松实现,成本较低,适用范围广。私人教师或语言班都可运用该技术进行教学,让全世界的人们可以得到很好的德语学习机会。这也是一个将德语推广到全世界的好机会。

Aktion und Reflexion zum praxisnahem Deutschunterricht für ausländische Studenten – 关于对外国留学生德语应用课程的实践与思考

Die Anzahl von Studenten, deren Muttersprache nicht Deutsch ist wächst, weil man hierzulande weniger zahlen muss, als für ein Studium in den USA und Deutschland attraktiv zu sein scheint. Moderne Konzepte sind gefragt, um das Sprachverständnis möglichst schnell und preiswert auf ein angemessenes Niveau zu bringen. Richtig eingesetzte Mediendidaktik und Multimedia können das praxisnahe Erlernen der deutschen Sprache via Internet erleichtern.

Die im Video präsentierten Erkenntnisse werden von der Kasseler bluepages GmbH berücksichtigt.

Das Unternehmen hat Wohnraum an mehrere chinesische Studenten untervermietet. Beim persönlichen Kontakt des Geschäftsführers mit seinen Mietern  entstand im Oktober 2017 die Idee zu einem Joint-Venture in Sachen Bildungsmaterialien.

Die beiden Protagonisten aus dem nächsten Video sind keine Germanisten oder Fachlehrer. Konrad Rennert hat 1982 ein Physikstudium abgeschlossen und arbeitet seitdem als IT-Trainer, Teletutor und Unternehmer. Yuan Xu ist ein junger chinesischer Student, der 2017 seinen Bachelor Abschluss in Elektrotechnik schaffte und der jetzt in Deutschland promovieren möchte. Yuan erkannte, dass er in Kassel die Chance zu praxisnahem Sprachtraining hat. In China haben er und seine Mitbewohnerinnen schon viele Vokabeln und die Grammatikregeln gelernt. Die praktische Erprobung der Sprachkompetenz kann in Ermangelung deutsch sprechender Muttersprachler kaum in China stattfinden. Das erschwert den Einstieg in die Lehrveranstaltungen an den deutschen Universitäten. Das Projekt von Yuan und Konrad soll die Alltagssprache der Deutschen vermitteln und basiert auf Feedback aus China. Erste Stellungnahmen von dort bekunden große Zustimmung.

Das folgende selbst erstellte Video und die Website http://talking.bluepages.de beweisen, dass guter Deutschunterricht mit moderner Technik unterstützt werden kann. Mit der mehr als zweieinhalb tausend Jahre alten Weisheit des chinesischen Gelehrten Konfuzius kann man auch heute noch den Sinn solcher Projektarbeit begründen: „Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lässt, das verstehe ich.“

Fazit: Das 2. Video in diesem Artikel liefert den Beweis für die Behauptungen des 1. Videos.

In den Naturwissenschaften sind Behauptungen zu beweisen. Das Video wurde vier Wochen nach der Ankunft des chinesischen Studenten aufgenommen. Bei der Ankunft wurde die Konversation noch weitgehend in Englisch geführt. Das ist jetzt nicht mehr nötig. In wenigen Meetings wurde der Student zunächst mit der Technologie vertraut gemacht. Dabei  entstand ein Video über die deutsche Mülltrennung. Danach beschloss man ein gemeinsames Projekt, welches der Student mit seinen Angehörigen und Freunden abstimmte. Das Drehbuch und den Schnitt des Videos, die Übersetzungen und die Zusammenstellung der Vokabeln hat der junge Chinese selbst gemacht. Sein Lehrer kann kein Chinesisch. Er hat seinem Schüler alles in deutscher Sprache und praxisnahen Fallbeispielen aus seiner langjährigen Berufserfahrung erklärt. Man sieht im Video, dass es offensichtlich gelungen ist: q.e.d.


如今母语不是德语的大学生人数正在增长,因为在这个国家其学习的费用要比在美国更加实惠,因此在德国留学看起来更加具备吸引力。现在一种现代理念十分热门,即尽可能快速而花费较少地使语言理解能力达到适当的水平。而正确使用媒体教学法和多媒体则可以通过互联网渠道促进德语的实践。

卡塞尔bluepages有限公司提供了视频中所展示的相关学识。

该公司已将房屋转租给了几名中国学生。而在2017年10月该公司董事与他的租客们共同提出了一个想法,即共同合作创建相关教育材料。

在以下视频中的两个主角并不都是德国人或者专业教师。Konrad Rennert曾在1982年完成了物理专业的学习,而现在他是一名IT培训师,电话咨询师以及一名企业家。徐源是一名年轻的中国大学生,他在2017年完成了电子工程本科的学业,现在他想在德国攻读博士学位。源意识到自己有机会能在卡塞尔进行德语语言培训。在中国,他和其他两名女租客们学习了许多德语词汇和语法规则。但由于在中国缺少以德语为母语的人士,所以关于语言技能的实际应用几乎不可能发生。这使得他们很难快速适应德国大学的课程。由源和Konrad创建的这个项目理念是:普及德国人的日常用语,并收集中国人们的回馈。而从第一次的反响中该项目获得了很大的赞同。

下面的自制视频和网站http://talking.bluepages.de都证明了,良好的德语课程是可以借助现代技术来实现的。借用二千五百多年前的中国学者孔子的话,也可以证明这个项目工作的意义:“我会忘记你对我说的话语。而我会记得你给我看的东西。但我会明白你让我做的事情。“

结论:本文中的第二个视频为第一个视频的主张提供了证据。

在自然科学中,证明是必要的。该录像是在该中国大学生抵达德国四周后拍摄的。在最初抵达德国时,他们之间的谈话大部分仍采用英语。而现在不再如此了。在几次会议中,该大学生首先熟悉了这项技术。并借此制作了关于德国垃圾分类的视频。然后,他们决定开展一个联合项目,让该大学生和他的家属好友来决定主题。这名年轻的中国人自己撰写剧本、完成录像剪辑、字幕翻译和视频整合。他的指导老师不会说中文。但他用多年的专业经验向他的学生解释了众多德语中的内容含义和实际案例。你可以在视频中看到该项目明显成功了:如你所见。

 

Präsentation – Grundkenntnisse zu Microsoft-PowerPoint erwerben und mit ECDL zertifizieren

Im Oktober wird Konrad Rennert als Tele-Tutor das ECDL-Modul zur Präsentation mit PowerPoint unterrichten. Die Kursteilnehmer sind über viele Standorte in Deutschland verteilt und legen am Ende die ECDL-Prüfung ab.

Wenn der ECDL-Lernzielplan in der vorgegebenen Reihenfolge und dem Umfang abgearbeitet wird, entsteht der Eindruck, dass das Modul sehr kleinteilig ist und man viele Dinge für die Prüfung lernt, die in der Realität unwichtig sind.
Mit den folgenden drei Präsentationen per Video erhalten die Teilnehmer einen roten Faden zum Erreichen des Kursziels.
Der unterhalb der Videos gezeigte Lernzielplan enthält alles, was man benötigt, um am Ende gelungene und informative Präsentationen zu produzieren.

Niemand muss beim Live-Vortrag mitschreiben. Alle prüfungsrelevanten Lernziele werden in 18 Videos zu den Wissensgebieten aus den 6 Kategorien dargestellt. Im letzten Kurs haben alle Teilnehmer die Prüfung bestanden. Empfehlenswert ist das zum Kurs gelieferte Arbeitsheft des Herdt-Verlages mit seinen ergänzenden Materialien. Die Einarbeitung durch das Lesen von Text fällt schwerer als per anschaulichem Video. Die Umsetzung der geschriebenen Instruktionen bereitet jedoch gut auf das Verständnis von schriftlichen Prüfungsfragen vor. Besonders wichtig ist das für Kursteilnehmer, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.
Zum Kurs gehören ca. 40 Fragen zur Selbsteinschätzung und die vorgestellten Präsentationen auf einer Moodle-Lernplattform.
Die YouTube-Videos haben eine Gesamtdauer von fast 4 Stunden.


Die Grundrechte der Zuhörer sind bei Präsentationen zu beachten


Der Einsatz von Bildern, Illustrationen und Links im passenden Kontext


Ein Beispiel zum fächerübergreifenden Unterricht

Der aktuelle Lernzielkatalog zum ECDL kann als pdf-Datei herunter geladen werden.

1

Programmverwenden

1.1 Arbeiten mit dem Präsentationsprogramm [Video]
1.1.1 Präsentationsprogramm starten, beenden. Präsentation öffnen, schließen
1.1.2 Neue Präsentation basierend auf der Standardvorlage erstellen
1.1.3 Präsentation an einem bestimmten Ort eines Laufwerks speichern; Präsentation unter einem anderen Namen speichern
1.1.4 Präsentation in einem anderen Dateiformat speichern wie: Rich-Text Format (rtf), Vorlage, Bildschirmpräsentation, Bilddatei, für eine andere Software-Version
1.1.5 Zwischen offenen Präsentationen wechseln
1.2 Produktivitätssteigerung [Video]
1.2.1 Basis-Optionen in der Anwendung einstellen wie: Benutzername, Standard-Ordner zum Öffnen und Speichern von Präsentationen
1.2.2 Verfügbare Hilfe-Funktionen verwenden
1.2.3 Zoom-Funktionen verwenden
1.2.4 Integrierte Symbolleiste ein-, ausblenden bzw. Multifunktionsleiste wiederherstellen, minimieren

2

Präsentation entwickeln

2.1 Präsentationsansichten [Video]
2.1.1 Den Einsatz der verschiedenen Ansichten einer Präsentation verstehen: Normalansicht, Foliensortierung, Gliederung, Bildschirmpräsentation
2.1.2 Gute Praxis für das Hinzufügen von Folientiteln kennen, z. B: für jede Folie einen eigenen Titel wählen, um sie in der Gliederungsansicht oder während der Navigation in der Bildschirmpräsentation unterscheiden zu können
2.1.3 Ansicht wechseln: Normalansicht, Foliensortierung, Bildschirmpräsentation
2.2 Folien [Video]
2.2.1 Folienlayout für eine Folie wählen
2.2.2 Verfügbare Vorlage/Design für eine Präsentation anwenden
2.2.3 Hintergrundfarbe für eine bestimmte Folie, für verschiedene Folien, für alle Folien wechseln
2.2.4 Neue Folie mit einem bestimmten Folienlayout hinzufügen für Folien mit: Titel, Aufzählungstext, Text und Diagramm, Tabelle
2.2.5 Folien innerhalb der Präsentation, zwischen geöffneten Präsentationen kopieren, verschieben
2.2.6 Folie löschen
2.3 Masterfolie [Video]
2.3.1 Grafisches Objekt auf einer Masterfolie einfügen, entfernen: Bild, Zeichnungsobjekt
2.3.2 Text in die Fußzeile bestimmter Folien, aller Folien der Präsentation einfügen
2.3.3 Automatische Foliennummerierung und automatisch aktualisiertes oder festes Datum in die Fußzeile bestimmter Folien, aller Folien der Präsentation einfügen

3

Text

3.1 Arbeiten mit Text [Video]
3.1.1 Gute Praxis für die Erstellung von Folieninhalten kennen, z. B: kurze treffende Ausdrücke, Aufzählungszeichen, Nummerierung
3.1.2 Text in einen Platzhalter in der Normal-, in der Gliederungsansicht eingeben
3.1.3 Text in einer Präsentation bearbeiten
3.1.4 Text innerhalb einer Präsentation oder von einer Präsentation in eine andere kopieren, verschieben
3.1.5 Text löschen
3.1.6 Den Befehl Rückgängig, Wiederherstellen verwenden
3.2 Formatieren [Video]
3.2.1 Textformatierung ändern: Schriftart, Schriftgröße
3.2.2 Textformatierung anwenden wie: fett, kursiv, unterstrichen, schattiert
3.2.3 Textfarbe ändern
3.2.4 Wechsel von Groß-/Kleinschreibung anwenden
3.2.5 Text-Ausrichtung ändern: linksbündig, zentriert, rechtsbündig
3.3 Listen [Video]
3.3.1 Gliederungsebenen festlegen: höher, tiefer stufen
3.3.2 Abstand vor, nach den Absätzen einer Liste mit Aufzählungszeichen, Nummerierung ändern
3.3.3 Aufzählungs-, Nummerierungszeichen mit den Standardoptionen ändern
3.4 Tabellen [Video]
3.4.1 Text in eine Tabelle auf einer Folie eingeben, bearbeiten
3.4.2 Zeilen, Spalten, die ganze Tabelle auswählen
3.4.3 Zeilen und Spalten einfügen, löschen
3.4.4 Spaltenbreite und Zeilenhöhe verändern

4

Diagramme

4.1 Diagramme verwenden [Video]
4.1.1 Daten eingeben, um ein Diagramm in einer Präsentation zu erstellen: Säulen-, Balken-, Linien-, Kreisdiagramm
4.1.2 Diagramm auswählen
4.1.3 Diagrammtyp ändern
4.1.4 Diagrammtitel hinzufügen, entfernen, bearbeiten
4.1.5 Datenbeschriftung zu einem Diagramm hinzufügen: Wert, Prozentsatz
4.1.6 Hintergrundfarbe eines Diagramms ändern
4.1.7 Farbe von Säulen, Balken, Linien, Kreissegmenten ändern
4.2 Organigramm [Video]
4.2.1 Ein Organisations-Diagramm mit beschrifteten Elementen erstellen
4.2.2 Die hierarchische Struktur eines Organigramms ändern
4.2.3 Kollegen, Assistenten, Mitarbeiter in einem Organigramm hinzufügen, löschen

5

Grafische Objekte

5.1 Einfügen,  Bearbeiten [Video]
5.1.1 Grafisches Objekt auf einer Folie einfügen: Bild, Zeichnungsobjekt
5.1.2 Grafisches Objekt auswählen
5.1.3 Grafisches Objekt, ein Diagramm innerhalb einer Präsentation, von einer Präsentation in eine andere kopieren, verschieben
5.1.4 Größe eines grafischen Objekts oder Diagramms in einer Präsentation ändern, Objekt löschen
5.1.5 Grafisches Objekt drehen, kippen
5.1.6 Grafisches Objekt relativ zu einer Folie ausrichten: links, zentriert, rechts, oben, unten
5.2 Zeichnung [Video]
5.2.1 Zeichnungsobjekte auf einer Folie einfügen: Linie, Pfeil, Blockpfeil, Rechteck, Quadrat, Ellipse, Kreis, Textfeld
5.2.2 Text eingeben in: Textfeld, Blockpfeil, Rechteck, Quadrat, Ellipse, Kreis
5.2.3 Füllfarbe, Linienfarbe, Linienstärke, Linienart eines Zeichnungsobjekts ändern
5.2.4 Start- und Endlinienart eines Pfeils ändern
5.2.5 Zeichnungsobjekt mit Schatten versehen
5.2.6 Zeichnungsobjekte gruppieren, die Gruppierung aufheben
5.2.7 Ein Zeichnungsobjekt eine Ebene weiter vor, eine Ebene zurück, in den Vordergrund, in den Hintergrund stellen

6

Ausgabe vorbereiten

6.1 Vorbereitung [Video]
6.1.1 Übergänge zwischen Folien hinzufügen, entfernen
6.1.2 Animationseffekte zu verschiedenen Elementen einer Folie hinzufügen, entfernen
6.1.3 Präsentationsnotiz zu Folie hinzufügen
6.1.4 Ein geeignetes Ausgabeformat für die Folienpräsentation auswählen wie: Overhead-Folie, Handzettel, Bildschirmpräsentation
6.1.5 Folien aus-, einblenden
6.2 Kontrollieren und Präsentieren [Video]
6.2.1 Rechtschreibprüfung auf eine Präsentation anwenden und Änderungen durchführen wie: Fehler korrigieren, Wortwiederholungen löschen
6.2.2 Foliengröße ändern, Folien-Orientierung ändern: Hoch-, Querformat
6.2.3 Druckoptionen wählen wie: Druck der gesamten Präsentation, Druck von bestimmten Folien, Notizseiten, Handzettel, Gliederung, Druck von mehreren Exemplaren
6.2.4 Eine Bildschirmpräsentation starten: ab der ersten Folie, ab der aktuellen Folie
6.2.5 Während der Bildschirmpräsentation navigieren: zur nächsten Folie, zur vorherigen Folie, zu einer bestimmten Folie

Datenbanken anwenden – Grundkenntnisse zu Microsoft-Access erwerben und mit ECDL zertifizieren

Im Oktober ist Konrad Rennert wieder Tele-Tutor für einen Datenbankkurs mit der aktuellen Version von Microsoft-Access. Die Teilnehmer sind über viele Standorte in Deutschland verteilt und legen am Ende die ECDL-Prüfung ab.
Damit man den Live-Vortrag stressfrei anhören kann und nicht mitschreiben muss, hat der Dozent eine 14-teilige Videokonserve mit den prüfungsrelevanten Wissensgebieten zusammengestellt.
Im letzten Kurs haben fast alle Teilnehmer die Prüfung bestanden. Empfehlenswert ist auch das zum Kurs gelieferte Arbeitsheft des Herdt-Verlages und die Ergänzungen im Internet. Die Einarbeitung durch Lesen von Text fällt schwerer als per anschaulichem Video. Die Umsetzung der schriftlichen Instruktionen bereitet jedoch gut auf das Verständnis der Prüfungsfragen vor. Das ist besonders wichtig für Kursteilnehmer, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.
Zum Kurs gehören ca. 40 Fragen zur Selbsteinschätzung und eine Übungsdatenbank auf einer Moodle-Lernplattform.
Unter dem Video folgen alle Lernziele zum Datenbank-Modul. Zu interessanten Internetseiten wurden Links ergänzt. Verlinkt sind auch die 14 YouTube-Videos mit einer Gesamtdauer von fast 4 Stunden.

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Videokonferenzen und Tele-Tutoring bei der bluepages gmbh

Bis Ende September kann man Dienstags ab 19:30 das Online-Konferieren mit Konrad Rennert testen. Die alfaview®-Software ermöglicht die Lippen-synchrone Kommunikation und die Übertragung des Bildschirms in Echtzeit. Als Repositorium und als Forum dient eine Lernplattform in der Cloud. Das Thema der Videokonferenz ist der Einsatz von Applikationen auf Basis von Excel-Arbeitsmappen. Damit können in kürzester Zeit viele Quizfragen generiert werden. Für den Download und Test des bereitgestellten Quiz-Generators steht die Lernplattform https://konrad.moodlecloud.com bereit. Der Quiz-Generator kann heruntergeladen und am Tag nach der Konferenz von den Teilnehmern in vollem Umfang genutzt werden.
Donnerstags ab 19:30 wird gibt es die Vergleichsmöglichkeit mit dem OpenSource-Konferenzsystem BigBlueButton zum Online-Lernen auf der gleichen Plattform (Link zur Information und zur Anleitung).
Das Besondere an dieser Plattform ist, dass jeder Inhaber eines Smartphones eine derartige Lösung für bis zu 50 Teilnehmer vom australischen Marktführer kostenlos oder gegen geringe Gebühr erwerben kann. Die komplette Installation mit der Option für Videokonferenzen und Live-Schulungen ist schon in der kostenlosen Version enthalten.
Konrad Rennert als Geschäftsführer der bluepages gmbh will preiswerten Content und die Tools zur Content- und Testproduktion liefern. Sein Portfolio enthält neben Nutzungsrechte am selbstentwickelten Content auch Quiz-Generatoren, sowie Schulung und Beratung zum Thema „Evaluierung von Paukwissen“. Die Einschätzung von Wissensständen und Kompetenzen wird durch eine Vielzahl von Test-Optionen wesentlich erleichtert.
Die 3 Videos mit einer Gesamtlänge von 59 Minuten in der rechts angezeigten Playlist geben Einblicke in die Optionen zum Lernen und zum Konferieren aus der Cloud.

Der Anmeldename für https://konrad.moodlecloud.com lautet eu – das zugehörige Kennwort lautet: 1st
Weitere Informationen zum kostenlosen Videokonferenz-Schnuppern können per eMail an live-schulung@bluepages.de angefordert werden.

Cloud-Service und IT-Sicherheit

Vor 8 Wochen wurde begonnen, Begleitmaterial zum Computerführerschein auf der cloudbasierten Lernplattform https://konrad.moodlecloud.com bereitzustellen. Der Besuch der Plattform ist für die Teilnehmer kostenlos. Jeder kann sich derzeit mit dem Anmeldenamen eu und dem Passwort 1st anmelden. Die geringen Kosten für den Betrieb werden über unaufdringliche Werbung in der Fußzeile finanziert.
Die Lernziele zum ECDL-Modul IT-Sicherheit wurden jetzt aus dem pdf-Dokument kopiert und mit Hyperlinks zur Wikipedia versehen. Die Bearbeitung der Lernziele wurde um die Sammlung wichtiger Begriffe ergänzt. Sie wird als bearbeitetes pdf-Dokument bereitgestellt. Im Zusammenhang mit der ECDL Initiative ist der Syllabus zur Verwendung und Vervielfältigung freigegeben.
Das selbst erstellte Material auf https://konrad.moodlecloud.com kann jeder andere Plattformbetreiber im 2. Halbjahr 2017 erhalten, wenn das schriftlich vereinbart wurde. Interessant dürfte das Angebot vor allem für Schulen und Einrichtungen sein, welche den Computerführerschein in ihrem Programm haben. Mit diesem Material kann jeder, der das möchte, Erfahrungen sowohl als Trainer als auch als Administrator sammeln und das Material den eigenen Vorstellungen anpassen. Maximal 50 Teilnehmer sind auf der Startversion möglich. Sogar Online-Video-Konferenzen mit Präsentation sind schon integriert. Allerdings können in der werbefinanzierten Version nur 6 Personen gleichzeitig teilnehmen. Diese Beschränkung entfällt, wenn man 80 Australische Dollar (54 EUR) pro Jahr zahlt. Mit der Gebühr (4,50 Euro pro Monat für die reine Plattform) entfällt auch die Werbung in der Fußzeile.
Diesem unschlagbaren Preis für eine komplette Lernplattform stehen Risiken gegenüber, wie sie bei Cloud-Diensten nicht auszuschließen sind. Als Autor und Betreiber weiß man nicht mehr, wo die Daten wirklich stehen. Von den registrierten Kursteilnehmern sollte man nur den realen Vornamen, ein Alias oder eine Teilnehmernummer eintragen lassen.
Passend dazu behandelt das in dieser Woche beginnende 7. ECDL-Modul das Thema „Bedrohung durch Cloud-Computing“. Ein wichtiges Thema ist der Datenschutz und der drohende Verlust der Privatsphäre. Es ist das letzte Modul, welches der Autor als freier Mitarbeiter und Teletutor eines Karlsruher Bildungsunternehmens in Form von „Präsenzunterricht der neuesten Generation“ derzeit durchführt. Im Fokus seines Interesses stehen bundesweite Vernetzung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer über eine interaktive Live-Lernplattform unter Einbeziehung der genannten Moodlecloud.
Fazit: Die als alfaview® verfügbare Technik funktioniert hervorragend. Der Unterricht mit durchschnittlich 18 Teilnehmern funktionierte genau so effizient wie mit einer real-anwesenden Klasse. Die Prüfungsergebnisse waren nicht schlechter als bei Hunderten von Prüfungen des Trainers in einer nordhessischen Berufsschule. Eingespart wurden die Reise- und Übernachtungskosten, welche in der Regel höher sind, als die Kursgebühren. Von Vorteil für die arbeitssuchenden Teilnehmer ist auch, dass sie in Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen direkt auf die eigenen Erfahrungen mit Web-basierten Weiterbildungs- und Konferenzsystemen Bezug nehmen können.
In den ersten Tagen war das virtuelle Klassenzimmer mit permanenter Videokonferenz wegen der Vielfalt an beruflichen Erfahrungen als auch der Alters-spanne und der Dialekte der Teilnehmer zwischen Rostock und Rosenheim bzw. zwischen Rhein und Havel gewöhnungsbedürftig. Den anfänglichen Vorbehalten wich dann vertrauensvolle Teamarbeit, um den zügig vorgetragenen Lehrstoff zu vertiefen. Durch effiziente Zusammenarbeit und gelungene Selbstorganisation und Vernetzung der Teilnehmer wurden 85% der Prüfungen im 1. Versuch bestanden. Die vorletzte Prüfung bestanden sogar alle. Die letzte Prüfung steht am 9. Juni an: Das 7. Modul ist am text- und theorielastigsten aber besonders wichtig. Kürzlich setzte der WannaCry-Angriff via Internet tausende Rechner mit einer Erpressungssoftware außer Betrieb. Jetzt kommt schon der nächste Erpresservirus: „Jaff“. Jaff tarnt sich oft als Rechnung und verbreitet sich per Mail.
Wer die erworbenen Kenntnisse zur IT-Sicherheit auch nach der Prüfung beherzigt, wird sich im Internet gefahrlos bewegen und sachgerecht mit Daten und Informationen umgehen können.
Die Lernziele mit den Verknüpfungen zu kostenlosen Nachschlagewerken stehen in PDF-Form bereit und sind im Zusammenhang mit der ECDL-Initiative freigegeben.

Begleitmaterial zum Computerführerschein

Vor 10 Jahren habe ich als ECDL-Trainer eine Moodle-Lernplattform mit Videos und Selbsttests bestückt.

Das Material ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Eine Kopie der ersten Version läuft immer noch in Hamburg: http://schlankreye.eu. Von dort und von anderen Stellen erfolgen pro Tag über tausend Zugriffe auf die alten YouTube-Videos sofern nicht gerade Schulferien oder Wochenende ist.

Im Rahmen der Umsetzung eines Auftrages für eine Präsenzschulung als Teletutor wird jetzt neues Material produziert. Es ergänzt die Standardunterlage zum ECDL vom Herdt-Verlag.

In der Herdt-Unterlage finden die Teilnehmer den Lernzielplan am Ende des gedruckten Werkes. In der rechten Spalte kann man entnehmen, zu welcher Seite man blättern muss, um sich den Stoff zu den Lernzielen anzuschauen. Bei Printmedien lässt sich das nicht besser umsetzen.

Bei Online-Produktionen kann man andere Wege gehen. Im ECDL-Lernzielplan, der im Übrigen Syllabus genannt wird, habe ich dynamische Links und ergänzende Videos eingebaut. Eine bekannte Suchmaschine stellt die gewünschten Fundstellen auf der Basis passender Suchbegriffe zusammen. Sollte die Relevanz der Fundstellen nicht ausreichen, kann man nachjustieren.

Die Herdt-Vorlage hat den Vorteil, dass sie nicht an einen Internet-Zugang gebunden ist. Fällt das Netz aus, können die Teilnehmer damit trotzdem weiterarbeiten.
Das Netz ermöglicht unter anderem, dass wichtige Teile meines Vortrages als Video-Konserve bei YouTube wiederholt werden können.
Moderne Lernplattformen mit einer sicheren Internetverbindung (HTTPS) und passenden Apps für die Smartphones der Teilnehmer konnten sich bisher nur wenige Einrichtungen leisten. Da kommt das kostenlose Angebot einer durch Werbung finanzierten Moodlecloud zur rechten Zeit. Es verwendet das sichere Hypertext-Übertragungsprotokoll HTTPS, um Daten im World Wide Web abhörsicher zu übertragen. Diese Eigenschaft ist Voraussetzung, damit die Mobile App zu Moodle auf den Smartphones der Kursteilnehmer läuft.

Ziel der Neuproduktion ist, dass alle Interessierten jederzeit mit jedem Internet-fähigen Endgerät auf die Module zum Computerführerschein zugreifen können. Das gilt auch für die Selbsttests zur Einschätzung der eigenen Prüfungsreife.

Für mich als ECDL-Trainer ist die Motivation zur Neuproduktion auch die Tatsache, dass ab dem Sommer meine ersten Enkel zur Sekundarstufe wechseln. Diese Schule ist seit 2004 ein Trendsetter beim ECDL.
Die Motivation der übernächsten Generation inspirierte zur Erstellung eines Einführungsvideos zur Lernplattform. Es trägt den Titel „Opa Konrad aus der MoodleCloud“. „Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse“ gibt es schon seit 1975 als Geschichte von Christine Nöstlinger. Konrad und Konserve passt zum Merken des Namens für die Sammlung aus Videos und Quizzen auf der Moodlecloud im Internet: https://konrad.moodlecloud.com.
Die Besichtigung des ersten Moduls kann man durchführen, indem man den Anmeldenamen eu verwendet und das zugehörige Kennwort 1st eingibt. Wenn sich mehrere Besucher gleichzeitig mit dem Namen eu anmelden, kann es Probleme bei der Zuordnung von Selbsttests geben.

Registrierte Kursteilnehmer können sich an den Autor wenden und auf Wunsch einen eigenen Zugang mit einem selbst gewählten Aliasnamen erhalten.
Bildungseinrichtungen, die YouTube nicht zulassen oder keine Werbeeinblendungen möchten und die Lernerfolgskontrollen für die eigene Plattform übernehmen möchten, können das Videomaterial und die Fragensammlung erwerben.
Abgesehen vom zitierten Text des ECDL-Syllabus gilt für alle auf dieser Plattform gespeicherten Materialien: „Alle Rechte vorbehalten“.
Interessierte Bildungseinrichtungen können alle Rechte maßgeschneidert erwerben, die sie haben möchten.
Die Bildungseinrichtung bzw. ihre zuständige Beschaffungsinstanz schreibt die gewünschten Rechte für den Einsatz einer Kopie auf. Dazu kommen der Ort (Server-URL), die Anzahl der vorgesehenen Nutzer und die Dauer der Nutzung. Das Nutzungsentgelt legt jede Einrichtung selbst fest. Es sollte sich an den Kosten von Lehrbüchern mit ähnlichen Inhalten orientieren. Wenn jährlich neue Bücher im Wert von 1000 Euro zum Erreichen der Lernziele der Einrichtung benötigt werden, sind im Jahr 500 Euro akzeptabel und begründbar. Kommt nach Prüfung des Wunsches zur Rechteüberlassung ein Lizenzvertrag zustande, wird die Lizenz zur Beschaffung des Materials am Anfang jedes lizenzierten Online-Kurses verlinkt. Abgesehen vom vereinbarten Preis wird der gesamte Vertragstext verlinkt. Die doppelte Verlinkung ist ein Merkmal, dass kein illegaler Einsatz erfolgt ist. Fehlt die Verlinkung oder ist der selbst gewählte Vertragstext unzutreffend, werden die Fakten hinterfragt. In gravierenden Fällen werden gegebenenfalls rechtliche Schritte von einem beauftragen Anwalt eingeleitet.

Self-made mobile Edutainment

Die eigenständige Produktion von motivierenden Wissensspielen für die Smartphones und Netbooks von Freunden und Familienmitgliedern sind das Ziel des im Video beschriebenen Angebotes.

Smartphones sind universelle Wissenszugangsgeräte

Sie sind immer in Griffnähe und schnell in ihrer Funktionalität zu begreifen. Viele Besitzer möchten zeigen, dass sie mehr können, als nur Bilder oder lustige Gimmicks und Kurzbotschaften an ihr Umfeld zu versenden. Gut ist, wenn das Umfeld neben dem Unterhaltungswert auch bildungsmäßig davon profitieren kann: Der Wortschatz an Vokabeln und Fachbegriffen oder die Allgemeinbildung kann auf unterhaltsame Weise erweitert werden, wann immer man mag. Wer möchte, kann seinen eigenen Quizraum im Internet bauen und sich dort mit den eingeladenen Mitspielern messen. Continue reading

Gamifizierung erhöht die Motivation zum Lernen

Gamifizierung ist nichts Neues. Schon bevor es Computer gab, erweiterten Schüler ihr Allgemeinwissen mit kostenlosen Wissensspielen im Stil von Stadt-Land-Fluss. Die folgenden Fallbeispiele aus der Erdkunde und dem Eurovision-Song-Contest (ESC) zeigen daher die Gamifikation mit den heutigen Mitteln. Das Wissen um die ISO-2 Codes aus der Erdkunde hilft beim Lösen des ESC-Quiz.


Internettaugliche Smartphones, JavaScript und Lernplattformen bewirken, dass spieltypische Elemente in den spielfremden Kontext zum Aufbau von Paukwissen einbezogen werden können: Vokabeln müssen weiterhin gelernt werden, das Einmaleins und wichtige Fakten aus Geschichte, Erdkunde und den Naturwissenschaften kommt noch hinzu.

Das Angebot auf der Seite quizdidaktik.de liefert Beispiele, wie es gehen kann. Der Aufwand, den Lehrer treiben müssen, um mit den angebotenen Quizdidaktik-Tools umfassende Angebote zu machen, ist jedoch enorm.

Wenn man sich in die zahlreichen Tools der Quizdidaktik eingearbeitet hat, ist es viel Arbeit, die Formulare für die JavaScript- oder Moodle-basierenden Quizfragen zu füllen und die Ergebnisse im Internet oder für den lokalen Einsatz mit einem Browser aufzubereiten.

Mit Entwicklungsumgebungen auf der Basis von Excel-Tabellen geht es leichter. Mit einfach und gut strukturierten Tabellen zur Anlieferung der Quizdaten, geht die Produktion um Größenordnungen schneller, weil das Ausfüllen von Formularen entfällt. Die Quizgeneratoren ergänzen die Editiermöglichkeiten von Excel. Sie können automatisch 1200 Vokabeln in 5 Minuten zu einem Vokabeltest verarbeiten. Die Wikipediatabelle mit ca. 200 Staaten benötigt weniger als eine Minute, damit Sie als Hauptstadt-Quiz bereitsteht.

Zum Nachweis dieser Behauptung können die beim Testen entstandenen Quizze mit einer CC-BY-Lizenz sowohl genutzt, als auch zur Wiederverwendung heruntergeladen werden:
https://wer-weiss-was.net/_/4aus4/index.html
Diese 24 Quizze „4 aus 4“ bieten die vollständigen Zuordnungen von 1175 Frage-Antwort Paare an.

https://wer-weiss-was.net/_/4aus10/index.html
Diese 8 Quizze „4 aus 10“ liefern durch zufällige Auswahl von Fragen aus einem Pool mehr Spannung.
Die angezeigten 4 Zuordnungsmöglichkeiten pro Frage berücksichtigen die Größe der Displays von Smartphones. Das gleiche Datenmaterial kann auch für Tests auf Moodle-Plattformen verwendet werden.

Interessenten können Kontakt aufnehmen, um die Quizgeneratoren oder das Produktions-Know-how zur Programmierung zu erwerben.

Daten zum Staaten-Quiz

Staat Langform des Staatsnamens Hauptstadt Einwohner km² Fläche Einw. dichte ISO-3-Kürzel ISO-2-Kürzel TLD
Abchasien Republik Abchasien Sochumi 240.000 8600 28 ABC (-) (-)
Afghanistan Islamische Republik Afghanistan Kabul 32.200.000 652.230 49 AFG AF .af
Ägypten Arabische Republik Ägypten Kairo 89.100.000 1.001.450 89 EGY EG .eg
Albanien Republik Albanien Tirana 2.900.000 28.748 101 ALB AL .al
Algerien Demokratische Volksrepublik Algerien Algier 37.400.000 2.381.741 16 DZA DZ .dz
Andorra Fürstentum Andorra Andorra la Vella 85.000 468 182 AND AD .ad
Angola Republik Angola Luanda 25.000.000 1.246.700 20 AGO AO .ao
Antigua und Barbuda Antigua und Barbuda Saint John’s 87.000 443 196 ATG AG .ag
Äquatorialguinea Republik Äquatorial­guinea Malabo 800.000 28.051 29 GNQ GQ .gq

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