Der im Beitrag KI kommentiert den von Konrad Rennert geplanten Portfolio-Workshop ist kein theoretisches Konstrukt.
Im folgenden Video zeige ich live und frei gesprochen, wie ich selbst mit KI arbeite, reflektiere und Konzepte entwickle:
👉 https://www.youtube.com/watch?v=ij14w7Zw6Ac
Das Video erfüllt dabei mehrere Funktionen:
1. Sichtbare Anwendungskompetenz
Ich lese kein Skript ab, sondern spreche entlang einer Schlagwort-Cloud. Genau so arbeite ich auch in Workshops: mit Struktur, aber offen für Denkwege, Assoziationen und Rückfragen.
2. KI als Denkpartner, nicht als Ersatz
Zu sehen ist keine „magische KI-Automatik“, sondern ein Arbeitsstil, bei dem KI als Sparringspartner genutzt wird: zum Strukturieren, Sortieren, Zuspitzen – die inhaltliche Verantwortung bleibt beim Menschen.
3. Verbindung von Portfolioarbeit und Erinnerungskultur
Am Beispiel der Stolpersteine in Bad Wildungen und der daraus entstandenen „Stolperakten“ wird deutlich, wie KI bei Recherche, Kontextualisierung und Aufbereitung historischer Biografien helfen kann – sensibel, nachvollziehbar und transparent.
4. Selbstzertifizierung als Prozess
Das Video macht erfahrbar, was mit Selbstzertifizierung gemeint ist:
Nicht „Ich habe ein Zertifikat“, sondern
„Ich kann zeigen, wie ich arbeite, denke, reflektiere und lerne.“
Damit ergänzt das Video den Beitrag um eine praktische Dimension:
Wer wissen möchte, wie sich mein Ansatz im Alltag anfühlt, bekommt hier einen authentischen Einblick.
Wenn du dich angesprochen fühlst: Der Portfolio-Workshop ist als offenes Mitmachangebot gedacht – für Lernende, Lehrende, Bildungsinitiativen und alle, die ihre KI-Kompetenz sichtbar und reflektiert entwickeln möchten.
Weitere Informationen: sprechstunde@konrad-rennert.de

