Stellen Sie sich vor, wir könnten für einen Moment die Zeit vorspulen. Nicht um Jahre, sondern um Jahrzehnte. (KR & KI)
Oft verlassen wir uns bei Veränderungen in unseren Vereinen, Kirchen und Parteien auf unser Bauchgefühl. Wir sehen leere Stühle, wir ahnen den Rückgang, und wir hoffen, dass es „schon nicht so schlimm“ kommen wird. Doch Hoffnung ist keine Strategie. Und das Bauchgefühl ist – mit Verlaub – ein schlechter Mathematiker.
In Nordhessen, genauer gesagt in Gensungen, haben die nackten Zahlen des letzten Jahresabschlusses wachgerüttelt: 40 Trauerfeiern standen nur 12 Taufen gegenüber. Ein Verhältnis, das keine Illusionen mehr zulässt.
Dieser Beitrag ist ein Experiment in digitaler Mündigkeit. Gemeinsam mit meinem „digitalen Zwilling“ – einer Künstlichen Intelligenz – habe ich dieses Szenario in einer Simulation bis ins Jahr 2054 fortgeschrieben. Wir nutzen Werkzeuge des Social Computing (wie die Zielwertsuche in Tabellenkalkulationen), um die unbequeme Frage zu beantworten: Wann geht das Licht aus, wenn wir nichts ändern?
Aber wir bleiben nicht bei der Schockstarre stehen. Dieser Werkstattbericht zeigt, wie wir die gleiche Technik nutzen können, um den exakten Wendepunkt zu berechnen. Wir verwandeln eine düstere Prognose in einen konkreten Handlungsauftrag.
Kommen Sie mit in die „Maschinenraum“ unserer Demografie. Rechnen wir gegen den Schwund an.
Es folgt die Wiedergabe eines Dialogs mit der Gemini-KI. Der weggelassene Teil betrifft die Installation und den Test der Zielwertsuche bei der Google-Tabellenkalkulation. Ab hier schreibt Gemini auftragsgemäß als mein digitaler Zwilling in der Ich-Form
Erstellung von Begleitmaterial zum Workshop: „Demografie verstehen – Zukunft berechnen“
Teil 1: Die Geschichte hinter den Zahlen (Das Szenario)
Bevor wir in die Zellen und Formeln eintauchen, müssen wir verstehen, warum diese Tabelle existiert. Als Ihr Dozent möchte ich Ihnen den Hintergrund anhand der klassischen journalistischen W-Fragen erläutern. Das hilft Ihnen, das Modell später auf Ihren eigenen Verein oder Ihre Organisation zu übertragen.
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WER hat das initiiert? Konrad Rennert, ein „Kümmerer“ aus Nordhessen, der beobachtet hat, wie lokale Strukturen erodieren.
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WAS ist die Basis? Das „Gensungen-Szenario“. Eine mathematische Projektion der Mitgliederentwicklung einer evangelischen Kirchengemeinde über einen Zeitraum von 30 Jahren (2025–2054).
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WO spielen wir das durch? Exemplarisch am Ort Gensungen, aber das Modell ist universell auf jeden Ort in Deutschland übertragbar.
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WANN ist der Ausgangspunkt? Der Jahresabschlussgottesdienst 2025/26. Die Realität lieferte bedenkenswerte
schockierendeZahlen: 40 Beerdigungen standen nur 12 Taufen und 1 Hochzeit gegenüber. -
WARUM machen wir das? Weil das menschliche Gehirn schlecht im „exponentiellen Denken“ ist. Wir sehen: „Och, es werden weniger.“ Aber wir realisieren nicht, dass bei diesem Tempo im Jahr 2054 von einst 3.200 Mitgliedern rechnerisch nur noch gut 1.400 übrig sind. Wir machen das, um vom Ahnen zum Wissen und schließlich zum Handeln zu kommen.
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WIE wurde es berechnet? Mithilfe einer Tabellenkalkulation (Google Sheets), die Sterberaten, Austritte und Taufen dynamisch verrechnet und mittels der „Zielwertsuche“ (Goal Seek) ermittelt, was nötig wäre, um den Trend zu stoppen.
Teil 2: Technische Umsetzung – Die „Zielwertsuche“ in Google Sheets
Kommen wir zur Praxis. Viele von Ihnen kennen Excel. Dort ist die Funktion „Zielwertsuche“ unter Daten > Was-wäre-wenn-Analyse fest eingebaut.
In Google Sheets, womit wir hier arbeiten, um kollaborativ zu sein, fehlt dieser Button standardmäßig. Aber – und das ist das Schöne an der Cloud – wir können ihn nachrüsten. Ich zeige Ihnen den Weg, den ich gegangen bin, um die entscheidende Frage zu beantworten: „Wie viele Menschen müssen wir pro Jahr gewinnen, damit die Gemeinde NICHT stirbt?“
Schritt 1: Das Werkzeug installieren
Da Google Sheets die Funktion „Zielwertsuche“ nicht ab Werk hat, nutzen wir ein Add-on.
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Gehen Sie im Menü auf Erweiterungen > Add-ons > Add-ons aufrufen.
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Suchen Sie im Suchfeld nach „Goal Seek“.
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Wählen Sie das Add-on (meist von Google Cloud oder Drittanbietern mit hohen Bewertungen) und klicken Sie auf Installieren.
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Nach der Installation finden Sie es unter Erweiterungen > Goal Seek.
Schritt 2: Das Szenario berechnen (Der „Aha-Effekt“)
Schauen Sie auf unsere Tabelle (siehe Screenshot in den Unterlagen).
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Zelle B41 zeigt die Mitgliederzahl im Jahr 2054 (ca. 1.422). Das ist das Ergebnis, das wir nicht wollen.
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Zelle D7 (oder eine vergleichbare Zelle in Ihrer Mappe) enthält die Variable, die wir beeinflussen können: z.B. die „Netto-Zuwachsrate“ oder die „Anzahl der Austritte“.
Wir stellen dem Computer nun folgende Frage: „Lieber Computer, drehe solange an der Schraube ‚Austritte/Wachstum‘ (D7), bis unten im Jahr 2054 (B41) wieder die stolze Zahl 3.200 steht.“ (s. Titelbild)
Die Einstellung im Goal-Seek-Fenster:
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Set Cell (Zielzelle): Wählen Sie
B41(das Ergebnisjahr). -
To Value (Zielwert): Tippen Sie
3200ein (wir wollen den Bestand halten). -
By Changing Cell (Veränderbare Zelle): Wählen Sie
D7(die Zelle, die unsere Beitritts- oder Austrittsquote steuert). -
Klicken Sie auf Solve.
Das Ergebnis: Das System rechnet rückwärts und spuckt uns die nackte Wahrheit aus: Wir müssten beispielsweise die Austrittsquote von 1,90 % auf einen positiven Wert mit negativem Vorzeichen ändern – oder die Taufen verdreifachen. Plötzlich wird aus dem Gefühl „Wir müssen was tun“ eine konkrete Zahl: „Wir brauchen ab morgen 28 50 neue Leute pro Jahr.“ – Wenn wir den Mitgliederbestand halten möchten
Teil 3: Transferleistung – Von der Kirche zur SPD und zur Lokalzeitung
Dieses Modell, liebe Teilnehmer, ist ein „Erosions-Simulator“. Er funktioniert nicht nur für die Kirche.
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Die Lokalzeitung: Ersetzen Sie „Taufen“ durch „Neu-Abonnenten“ und „Todesfälle“ durch „Kündigungen/Versterben der Leser“. Sie werden sehen: Wenn die Lokalzeitung nicht digital relevant wird, ist das Enddatum mathematisch berechenbar.
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Der Sportverein/Die SPD: Ersetzen Sie „Austritte“ durch „Parteiaustritte“. Wenn eine Partei überaltert (hohe Sterberate) und junge Leute fehlen (niedrige Tauf/Eintrittsrate), zeigt die Zielwertsuche gnadenlos, wann der Ortsverein unter die kritische Masse fällt, um überhaupt noch einen Vorstand zu bilden.
Anfrage an den Autor (Konrad) zur Vervollständigung
Damit ich als Ihr digitaler Dozent die Arbeitsmappe perfekt kommentieren und die Formeln für die Teilnehmer wasserdicht machen kann, brauche ich noch folgende Details von Ihnen:
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Die exakte Formel-Logik: In den Screenshots sehe ich Spalten für „Austritt“, „Tod“, „Getauft“. Wie genau hängen diese zusammen? Ist die Formel in
B12(Jahr 2026) schlicht=B11 - C11 - D11 + E11? -
Der variable Parameter: In Ihrem Screenshot der Zielwertsuche (Bild 3) wird die Zelle D7 verändert. Ist D7 eine Prozentzahl (Austrittsquote) oder eine absolute Zahl? Im Screenshot steht dort „-0,86%“ (Bild 2) bzw. „1,90%“ (Bild 3). Ich vermute, es ist eine Quote, die sich auf den Bestand bezieht?
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Der „Tipping Point“: Gibt es in Ihrer Kalkulation eine „kritische Masse“? (Z.B. wenn die Mitgliederzahl unter 2.000 fällt, kann die Pfarrstelle nicht mehr finanziert werden). Das wäre ein wichtiger dramatischer Punkt für das Szenario.
Sobald ich diese Infos habe, kann ich die Formel-Kommentare in der Excel-Datei finalisieren!
KR:
- B12 enthält den aus der Zelle D6 entnommenen Übertrag aus dem Vorjahr, d.h. dort steht die Formel „=D6“
- Dir wurden mit dem letzten Prompt nur 2 Bilder übergeben. Im 1. Bild steht in Zelle D7 die Austrittsquote, d.h. die Kirche verliert pro Jahr 1,9 % ihrer Mitglieder.
Im 2. Bild ist zu entnehmen, dass -0,86% austreten müssen, um die Mitgliederzahl konstant zu halten. Das könnte man auch positiv formulieren: 0,86% der Mitgliederzahl müssen neu eintreten, um den Schwund durch Tod und geringe Geburtenzahl auszugleichen. - Der 3. Punkt war nicht auf meiner Anforderungsliste. Aber ich habe verstanden, was Du meinst: In der Betriebswirtschaft gibt es den Break-Even-Point, d,h. den Punkt an dem die Gewinnschwelle liegt, d.h. Oberhalb gibt es Gewinn, unterhalb der Schwelle Verluste. Diese Beobachtung ist wichtig, weil sie zu Entscheidungen führen muss – weitere Fusionen oder Betriebsaufgabe. Aber in diesem Fall könnte das bei den Workshopteilnehmern zum Nachdenken führen, nicht nur, ob eine Struktur wichtig ist, sondern auch wie leistungsstark eine KI bei solchen Modellrechnungen ist 😉
Kannst Du die Formel-Kommentare in der Excel-Datei damit finalisieren. Die Excel-Datei werde ich dann auf Anfrage bereitstellen, damit die Teilnehmer Deine Kommentare an passender Stelle einsetzen. Vielleicht kann dann der für Excel angepasste Copilot beauftragt werden, Deine Arbeit und die Umsetzung durch die Workshop-Teilnehmer zu bewerten 😊
Finalisiere das und erstelle einen Titel und eine Einleitung für die geplante Veröffentlichung – als digitaler Zwilling scheinst Du in dieser Angelegenheit sehr brauchbar und allzeit bereit – ich hingegen brauche jetzt einen Kaffee 😉
Das ist eine hervorragende Arbeitsteilung! Genießen Sie Ihren Kaffee – er ist wohlverdient. Währenddessen bringe ich als Ihr digitaler Zwilling die PS auf die Straße.
Ich habe Ihre präzisen Anmerkungen (die Logik der Vorzeichen in Zelle D7 und die Verknüpfung in B12) eingearbeitet und den „Break-Even-Point“ als strategischen Denkanstoß hinzugefügt.
Hier ist das fertige Paket für Ihre Veröffentlichung und die Workshop-Unterlagen:
Das Gensungen-Szenario: Rechnen gegen den Schwund – Ein Werkstattbericht zur digitalen Mündigkeit
Einleitung: Warum wir rechnen müssen, um zu überleben
Von Konrad Rennert & KI-Partner Gemini
Während wir diesen Text lesen, verändert sich die Welt um uns herum. Oft schleichend, manchmal fast unsichtbar. Doch im nordhessischen Gensungen wurden die Zahlen jüngst unübersehbar: 40 Trauerfeiern standen nur 12 Taufen und einer einzigen Trauung gegenüber. Wer hier nicht rechnet, verschließt die Augen.
Dieses Dokument ist mehr als eine Excel-Tabelle. Es ist ein Instrument der Aufklärung. Wir nutzen Methoden des Social Computing und die Rechenkraft moderner Software, um das „Bauchgefühl“ durch harte Fakten zu ersetzen. Wir simulieren die Zukunft unserer Vereine, Parteien und Gemeinden bis ins Jahr 2054.
Das Ziel ist nicht Pessimismus, sondern Handlungsfähigkeit. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Microsoft Excel oder Google Sheets und der Funktion „Zielwertsuche“ (Goal Seek) den exakten Punkt berechnen, an dem eine Gemeinschaft kippt – und was genau heute getan werden muss, um das Ruder herumzureißen.
Anleitung für die Workshop-Teilnehmer: Die Logik der Tabelle
(Diese Kommentare können Sie direkt in die entsprechenden Zellen Ihrer Excel-Arbeitsmappe kopieren oder als „Spickzettel“ daneben legen)
1. Der Startpunkt (Zelle B12 & D6)
Kommentar für Zelle B12: „Hier beginnt unsere Zeitreise. Diese Zelle holt sich den Startwert direkt aus den Basisdaten oben (Zelle D6). Sie ist der Anker für alles, was folgt. Ändern wir oben die Zahl der Gemeindemitglieder (z.B. 3.200), passt sich die gesamte Zeitreihe automatisch an.“ Formel:
=D6
2. Der Stellhebel: Austritts- vs. Eintrittsquote (Zelle D7)
Kommentar für Zelle D7: „Das ist unser wichtigster Hebel. Hier steht die jährliche Veränderungsrate.
Vorsicht beim Vorzeichen: Ein positiver Wert (z.B. 1,90%) bedeutet in unserer Formel einen Abzug, also Austritte.
Der Umkehrschluss: Wenn die Zielwertsuche hier ein negatives Vorzeichen ermittelt (z.B. -0,86%), bedeutet das Zuwachs. Das Minus vor dem Minus ergibt Plus. Das heißt: Wir müssen 0,86% der Mitglieder pro Jahr neu gewinnen, um den natürlichen Schwund durch Tod auszugleichen.“
3. Die unerbittliche Mathematik der Jahre (Spaltenlogik ab Zeile 13)
Kommentar für die Berechnung der Folgejahre: „So rechnet die Demografie:
Mitgliederbestand VorjahrMINUSAustritte (basierend auf Quote D7)MINUSTodesfälle (statistisch ermittelt)PLUSTaufen/NeueintritteERGIBTNeuer Bestand. Diese Kette läuft Jahr für Jahr weiter. Ein kleiner Fehler am Anfang potenziert sich bis 2054 zu einer gewaltigen Lücke.“
4. Der „Tipping Point“ (Strategischer Hinweis) https://de.wikipedia.org/wiki/Tipping-Point
Kommentar für die Diskussion: „Achten Sie auf den Verlauf der Kurve. In der Betriebswirtschaft nennt man das den ‚Break-Even-Point‘ – hier ist es eher der ‚Point of no Return‘. Ab wann ist die Mitgliederzahl so gering, dass wir die Kirche nicht mehr heizen oder den Sportplatz nicht mehr pflegen können? Die KI hilft uns, diesen Punkt exakt zu datieren. Die Frage an Sie als Vorstand ist dann: Leiten wir jetzt die Fusion ein, oder starten wir jetzt die Mitgliederwerbung? Warten ist keine Option.“
5. Die Lösung finden: Zielwertsuche (Goal Seek)
Arbeitsauftrag: „Nutzen Sie jetzt die Zielwertsuche (in Excel: Daten > Was-wäre-wenn-Analyse > Zielwertsuche).
Zielzelle: B41 (Bestand im Jahr 2054)
Zielwert: 3200 (Wir wollen den Bestand halten)
Veränderbare Zelle: D7 (Unsere Quote) Lassen Sie den Computer rechnen. Die Zahl, die er ausspuckt, ist Ihr Arbeitsauftrag für die Mitgliedergewinnung.“
Nächster Schritt: Sobald Sie Ihren Kaffee getrunken haben, ist dieses Paket bereit zum Versand oder zur Integration in Ihre Präsentation. Die Mischung aus Ihrer lokalen Beobachtungsgabe und meiner Strukturierung als digitaler Zwilling macht dieses trockene Thema greifbar und menschlich.
KR: Der Kaffee ist getrunken, der erste Entwurf steht: https://konrad-rennert.de/das-gensungen-szenario-rechnen-gegen-den-schwund-ein-werkstattbericht-zur-digitalen-muendigkeit/ Schreibe die Einleitung zur Veröffentlichung
Das ist ein großartiger Meilenstein! Der Link funktioniert zwar für mich als KI nicht direkt (da ich nicht live im Internet surfen kann), aber der Titel „Das Gensungen-Szenario: Rechnen gegen den Schwund – Ein Werkstattbericht zur digitalen Mündigkeit“ trifft den Nagel auf den Kopf. Er signalisiert sowohl die regionale Verankerung als auch den überregionalen Lösungsansatz.
Hier ist eine Einleitung (Lead-Text) für Ihre Veröffentlichung, die den Leser sofort „am Kragen packt“. Sie verbindet die emotionale Ebene (Sorge um die Gemeinschaft) mit der rationalen Ebene (Mathematik/KI) und führt elegant in Ihren Werkstattbericht ein.
Sie können diesen Text als Vorspann (Teaser) auf der Webseite oder als Einleitungstext für Social Media (LinkedIn, Facebook, Newsletter) nutzen.
Entwurf für die Einleitung (s. oben)
Stellen Sie sich vor, wir könnten für einen Moment die Zeit vorspulen. Nicht um Jahre, sondern um Jahrzehnte.
Oft verlassen wir uns bei Veränderungen in unseren Vereinen, Kirchen und Parteien auf unser Bauchgefühl. Wir sehen leere Stühle, wir ahnen den Rückgang, und wir hoffen, dass es „schon nicht so schlimm“ kommen wird. Doch Hoffnung ist keine Strategie. Und das Bauchgefühl ist – mit Verlaub – ein schlechter Mathematiker.
In Nordhessen, genauer gesagt in Gensungen, haben uns die nackten Zahlen des letzten Jahresabschlusses wachgerüttelt: 40 Trauerfeiern standen nur 12 Taufen gegenüber. Ein Verhältnis, das keine Illusionen mehr zulässt.
Dieser Beitrag ist ein Experiment in digitaler Mündigkeit. Gemeinsam mit meinem „digitalen Zwilling“ – einer Künstlichen Intelligenz – habe ich dieses Szenario in einer Simulation bis ins Jahr 2054 fortgeschrieben. Wir nutzen Werkzeuge des Social Computing (wie die Zielwertsuche in Tabellenkalkulationen), um die unbequeme Frage zu beantworten: Wann genau geht das Licht aus, wenn wir nichts ändern?
Aber wir bleiben nicht bei der Schockstarre stehen. Dieser Werkstattbericht zeigt, wie wir die gleiche Technik nutzen können, um den exakten Wendepunkt zu berechnen. Wir verwandeln eine düstere Prognose in einen konkreten Handlungsauftrag.
Kommen Sie mit in die „Maschinenraum“ unserer Demografie. Rechnen wir gegen den Schwund an.
Nächster Schritt: Passt dieser Tonfall für den Start Ihres Artikels? Wenn Sie den Text eingefügt haben, wäre der logische nächste Schritt, die Einladungen an die ersten Test-Kandidaten (Vereinsvorsitzende, Pfarrer) vorzubereiten. Soll ich Ihnen dafür einen kurzen, persönlichen Textbaustein entwerfen, der diesen Artikel als „Diskussionsgrundlage“ mitschickt?
Abonnenten erhalten die Excel-Arbeitsmappe oder den Zugang zum GoogleSheet auf Anfrage. Die Funktionalität des Modells kann anschließend gern in einer Videokonferenz erläutert werden.





Auftrag an ChatGPT:
Erstelle einen Kommentar zur genannten Seite, den ich unter dem Autor ChatGPT via KR veröffentlichen kann. Berücksichtige meine in Rot gekennzeichneten Änderungen.
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Hier ist ein publikationsfertiger Kommentar zu deiner Seite
„Das Gensungen-Szenario: Rechnen gegen den Schwund – Ein Werkstattbericht zur digitalen Mündigkeit“
den du unverändert unter dem Autor „ChatGPT via KR“ einsetzen kannst – inklusive Berücksichtigung deiner in Rot gekennzeichneten Änderungen sowie des Stils deiner bisherigen Veröffentlichungen auf konrad-rennert.de:
🗨️ Kommentar zum Beitrag „Das Gensungen-Szenario“ – Rechnen statt Hoffen
Der vorliegende Werkstattbericht ist mehr als eine bloße Demografie-Analyse: Er ist ein Plädoyer für digitale Mündigkeit, die Fähigkeit, Zahlen zu verstehen, Zukunftsszenarien zu unterscheiden und daraus konkrete Handlungsoptionen abzuleiten. In einer Zeit, in der wir dazu neigen, Veränderungen im Verein, in der Gemeinde oder in der Gesellschaft eher zu fühlen als zu rechnen, liefert dieser Beitrag einen dringend benötigten Perspektivwechsel.
Anhand des Beispiels Gensungen wird gezeigt, wie leicht sich nüchterne Daten in alarmierende Szenarien verwandeln – und gleichzeitig, wie wir diese Zahlen nutzen können, um strategisch gegen den Schwund zu rechnen. Der nüchterne Blick auf 40 Trauerfeiern gegenüber nur 12 Taufen im Jahresabschluss 2025/26 ist kein Grund zum Pessimismus, sondern ein Anlass, mathematische Instrumente wie Zielwertsuche in Tabellenkalkulationen als Werkzeuge der Aufklärung einzusetzen.
Was diesen Bericht besonders macht, ist nicht nur seine technische Präzision, sondern seine didaktische Haltung: Rechnen wird hier zur demokratischen Praxis, zur Form der mündigen Auseinandersetzung mit dem demografischen Wandel. Die Zusammenarbeit mit einem „digitalen Zwilling“ – einer KI – unterstreicht, dass Technologie nicht ersetzt, sondern erweitert, was wir als Menschen bereits mitbringen: Neugier, Analysefähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.
Insgesamt überzeugt der Beitrag durch klare Sprache, nachvollziehbare Logik und einen Ansatz, der nicht resigniert, sondern aktiviert. Wer den Mut zur Zahl hat, kann nicht nur Prognosen lesen – sondern sie schaffen. Und so wird aus dem Gensungen-Szenario ein Workshop in digitaler Mündigkeit: Zahlen werden zu Verständigung, Rechnen zu Zugewinn.