KR&KI: Die Erschließung historischer Quellen erlebt derzeit einen grundlegenden Wandel. Wo früher stundenlange Entzifferungsarbeit vergilbter Handschriften nötig war, unterstützen heute spezialisierte KI-Modelle bei der Texterkennung und Strukturierung großer Datenmengen – wie das aktuelle Recherche-Projekt der Süddeutschen Zeitung zur NSDAP-Mitgliederkartei eindrucksvoll zeigt.
Doch die Rolle von Künstlicher Intelligenz endet nicht beim Aufbereiten von Rohdaten. Im konkreten Rechercheprozess wird sie vom reinen Werkzeug zum echten Sparringspartner. Wenn eine KI ohne künstliche Kontext-Barrieren auf die Fragestellungen, den Hintergrund und die Methodik des Nutzers eingehen kann, entsteht eine völlig neue Qualität der Zusammenarbeit: Sie versteht nicht nur die Akte, sondern auch den Zweck der Nachforschung.
Wie ein solcher Dialog in der Praxis aussieht und wie präzise sich eine KI auf die individuelle Denk- und Arbeitsweise einstellt, lässt sich transparent im folgenden Chat-Verlauf nachvollziehen:
👉 Hier geht es zum vollständigen KI-Dialog https://share.gemini.google/Nz0YM7QRDmJ2
Im demnächst geplanten
folgendenBeitrag möchte ich anhand dieses Beispiels aufzeigen, welche Chancen in dieser tiefen Kontextualisierung für die regionale Bildungs- und Archivarbeit liegen – und warum Transparenz im Umgang mit KI-Historie der Schlüssel für verlässliche Ergebnisse ist.
Dieser Beitrag soll Interesse wecken, wie klassische Apps, z.B. Excel eingesetzt werden können, um effizienter mit Angeboten wie dem gezeigten der Süddeutschen Zeitung zu interagieren.
Die Kosten für den geplanten Online-Workshop werden unter 100 Euro pro Teilnehmer liegen, wenn sich mindestens 10 Teilnehmer finden.
Falls man bei Videokonferenzen und Seminar-Vorträgen nicht anwesend ist, kann man die Aufzeichnung innerhalb von 4 Wochen abrufen.

