E-Mails wie die oben Abgebildete landen täglich in meinem Spam-Filter – oft raffinierter formuliert, manchmal mit täuschend echten Absendern. Wer wirklich mit mir in Kontakt treten möchte, ist dennoch herzlich eingeladen – nur eben auf sicherem und nachvollziehbarem Weg. Irrtümer gibt es wegen meines Zero-Trust-Ansatzes auch, d.h. ich könnte Ihre wichtige Mail übersehen.
Zwei-Faktor-Kontaktaufnahme – analog & digital
Mein bevorzugtes Vorgehen:
Ein klassischer Brief dient als „Zweitfaktor“ zur digitalen Kontaktaufnahme. Wer mir schreibt, signalisiert damit ein echtes Interesse – ohne aufdringliche Werbung, ohne undurchsichtige Hintergründe.
Alternativ: Schlagen Sie mir einen Termin über die kostenlosen Testräume der DSGVO-konformen Videokonferenz-Plattform alfaview vor.
Dort verabreden wir ein Gespräch in meinem persönlichen, geschützten Konferenzraum – abhörsicher, ohne Protokolle, ohne Cloudspeicherung.
Persönlich, verbindlich, vertrauenswürdig
Wenn es konkret wird – z. B. bei Kooperationen oder Vertragsabschlüssen – findet das abschließende Gespräch immer persönlich statt. Verbindliche Absprachen ohne vorherigen persönlichen Austausch sind bei mir grundsätzlich ausgeschlossen.
Netzwerke & Plattformen? Ja – aber nur zum Lesen.
Kontaktversuche über LinkedIn, X (Twitter), WhatsApp oder XING sind theoretisch möglich. Ich habe dort Zugang – aber keine Verbindlichkeit. Denn auch als Datenschutzprofi halte ich mich an meine Regel:
Verbindliche Zusammenarbeit beginnt erst nach persönlichem Kennenlernen oder gegen Vorkasse per SEPA-Überweisung.
Das ist mein klassischer Zero-Trust-Ansatz – und der hat sich seit vielen Jahren bewährt.

