Die erzwungene Digitalisierung und das Eduthek-Projekt

Das Eduthek-Projekt zum ehrenamtlichen Einsatz wird ermöglicht, weil ich ab Juni reguläre Altersrente beziehen werde. Ich mache im Beruf hochmotiviert weiter, solange Interesse an meinem Knowhow für die zukunftsfähige Bildung und Weiterbildung besteht. Die Zugriffszahlen bei YouTube belegen den wachsenden Bedarf.

In der Corona-Krise sind besonders meine langjährigen Erfahrung in der erfolgreichen Moderation von Videokonferenzen zu Bildungszwecken gefragt. So entstand aus der schon lange vorhandenen Idee ein Weiterbildungskonzept. eduthek.com ist der erste Schritt zur Umsetzung.

Besucher der Plattform https://eduthek.com erhalten Einführungen wie sie Videokonferenzen leiten können. Wer nach diesen kostenlosen Angeboten mitmachen möchte und sich regelmäßig ehrenamtlich einbringt, erhält auch kostenlosen Zugang zur Lernplattform https://wer-weiss-was.net.

Dort erwerben Einsteiger in Sachen Webconferencing die Grundlagen der synchronen Online-Zusammenarbeit. Wichtig ist die Einbeziehung von Lernplattformen zur Materialsammlung und zur Koordinierung von Unterrichtsgesprächen per Webkonferenz. Wer keine Zeit hat, sich aktiv in das Eduthek-Projekt einzubringen, zahlt einfach 10 Euro pro Woche für den Zugang zur Lernplattform und hat die gleichen Möglichkeiten zur flexiblen Weiterbildung. Das Konzept ist im Video besprochen oder kann im Detail auf der Firmenwebsite nachgelesen werden: https://bluepages.de/ehrenamtlicher-einsatz-fuer-videokonferenzen/