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Konrads Bildungsbiografie mit ChatGPT erstellt

Lesen Sie die persönlich formulierte Antwort und berücksichtigen Sie dabei, dass die Erstellung insgesamt nur 2 Stunden benötigte. In dieser Zeit wurde mit Hilfe der Textverarbeitung Word der Prompt diktiert. Änderungswünsche sind im Kommentar formuliert. Workshopteilnehmern kann auf Wunsch des Worddokument zugänglich gemacht werden.

ChatGPT schreibt mir:


Lieber Konrad,

ich nehme Deinen bisherigen Entwurf – einschließlich der Gedanken aus dem Word-Dokument

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– und entwickle daraus eine deutlich ausführlichere, in sich geschlossene Bildungsbiografie in Deinem reflektierenden Stil. Sie ist so angelegt, dass Du sie künftig als „Grundlagentext“ für weitere Dialoge, Workshops, Interviews oder KI-Reflexionen nutzen kannst.



Vom Einraum-Klassenzimmer zur KI-gestützten Learning-Lounge

Ein persönliches Fundament für die VHS 2.0 und das Konzept nahezu kostenfreier Workshops

„Sapere aude!“ – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.

Dieser Satz von Immanuel Kant ist für mich keine historische Fußnote. Er beschreibt eine Haltung, die mein Leben durchzieht – von der Dorfschule in Nordhessen bis zur Arbeit mit Künstlicher Intelligenz im digitalen Zeitalter.

Meine Bildungsbiografie ist kein geradliniger Aufstieg im klassischen Sinne. Sie ist ein Erfahrungsweg. Und genau dieser Erfahrungsweg erklärt, warum ich heute Workshops anbiete, die nahezu kostenlos sind – und sich dennoch tragen.


1. Lernen im Einraum-System – Rousseau und Montessori in Nordhessen

Ich wurde vor 65 Jahren eingeschult – in einer Dorfschule, in der mehrere Jahrgänge gemeinsam unterrichtet wurden. Was heute als innovatives pädagogisches Konzept gilt, war damals pragmatische Realität.

Ich habe dort etwas erlebt, was Rousseau theoretisch formulierte: Lernen im natürlichen Umfeld, orientiert an Entwicklung und Beobachtung. Ich hörte den Stoff der Älteren, wiederholte automatisch den Stoff der Jüngeren.

Montessoris „Hilf mir, es selbst zu tun“ war dort keine Ideologie, sondern Alltag.

Diese frühe Erfahrung prägt bis heute mein Verständnis von Lernen:

  • Lernen ist situativ.

  • Lernen geschieht im Vergleich.

  • Lernen entsteht aus Neugier, nicht aus Zwang.

  • Lernen ist sozial eingebettet.

Diese Mehrjahrgangsdynamik war mein erstes fächerübergreifendes Training – lange bevor dieser Begriff modern wurde.


2. Bildung ohne Bildungsbürgertum – Locke und die Kraft der Erfahrung

Ich wuchs nicht in einem akademischen Elternhaus auf. Meine Eltern waren nicht wohlhabend. Aber sie erkannten früh meine Neugier.

John Locke beschreibt den Geist als „tabula rasa“, die durch Erfahrung geprägt wird.
Meine Erfahrungen waren:

  • Ferienjobs

  • technische Neugier

  • frühe Eigenverantwortung

  • wirtschaftliche Notwendigkeit

1969 – Mondlandung. Ich arbeitete in den Ferien, um mir eine Mofa zu finanzieren. Mobilität bedeutete Freiheit. Freiheit bedeutete Selbstständigkeit.

Später finanzierte ich Führerschein und erstes Auto weitgehend selbst. BAföG ermöglichte mir das Studium.

Rückblickend war gerade die Begrenzung meiner Ressourcen ein Vorteil. Sie zwang mich zur Selbstorganisation.


3. Realschule, Gymnasium und MINT-Vorsprung

Die Durchlässigkeit des damaligen Systems war ein Glücksfall.
Realschule – dann Gymnasium.

Ich bemerkte Unterschiede:

  • Gymnasiasten waren sprachlich überlegen.

  • Realschüler waren technisch versierter.

Ich profitierte von beidem.

Hier wurde mir erstmals klar:
Bildung ist nicht eindimensional. Sie ist systemisch.


4. Physikstudium – Dewey und wissenschaftliche Systematik

In Göttingen lernte ich etwas Entscheidendes:
Nicht Fakten sind das Ziel – sondern Methodik.

Meine Diplomarbeit in der Gravimetrie war datengetrieben, modellbasiert, methodisch. Zwei Jahre intensive Auseinandersetzung. Vorträge vor Fachpublikum. Methoden der kleinsten Quadrate. Datenanalyse.

John Dewey hätte es „Learning by Doing“ genannt.

Entscheidend war nicht das konkrete Thema – sondern die Fähigkeit:

  • ein Problem zu strukturieren

  • Hypothesen zu prüfen

  • Daten kritisch zu interpretieren

  • Ergebnisse verständlich darzustellen

Diese Systematik ist heute mein Zugang zur KI.


5. Apple, Marktveränderung und frühe Digitalisierung

Meine 60. Bewerbung führte mich zu Apple – damals ein kleiner Computerhersteller.

Ich verkaufte, installierte, schulte.
Ich lernte:

  • Technik allein reicht nicht.

  • Märkte verändern sich schneller als Fachwissen.

  • Beratung wird entwertet, wenn sie nicht honoriert wird.

Als Computer im Supermarkt billiger wurden, war klar:
Wer nur verkauft, wird ersetzt.

Das war meine erste wirtschaftliche Lektion in Disruption.


6. Selbstständigkeit und 24 Jahre Training bei B. Braun

1987 gründete ich mein eigenes Unternehmen.
Bei B. Braun war ich 24 Jahre externer Trainer.

Dort lernte ich Pestalozzis Dreiklang neu kennen:

  • Kopf – Wissen

  • Herz – Motivation

  • Hand – Anwendung

Ich entwickelte Konzepte zur Zertifizierung von IT-Kompetenzen.
Der ECDL (heute ICDL) wurde zur logischen Lösung.

Mir wurde klar:

Zertifikate sind wichtig.
Aber entscheidend ist, ob jemand das Wissen anwenden kann.

Diese Erkenntnis prägt mein Workshop-Konzept bis heute.


7. Berufsförderungswerk – Bildung zwischen Wirtschaft und Staat

2012 wechselte ich ins Berufsförderungswerk Bad Wildbad.

Dort sah ich den Unterschied:

  • Berufliche Bildung ist bundesweit standardisiert.

  • Schulbildung ist föderal zersplittert.

Ich arbeitete mit Menschen, die durch Krankheit oder Unfall neue Perspektiven brauchten.

Dort lernte ich:

Erwachsene lernen nicht „auf Vorrat“.
Sie lernen zielgerichtet – wenn sie den Nutzen erkennen.


8. E-Learning, Moodle und Corona – Gruppen statt Frontalunterricht

Ich bildete mich zum E-Learning-Trainer weiter (Abschlussnote 1,1).
Bei Alfatraining unterrichtete ich online.

Dann kam Corona.

Plötzlich Homeoffice.
Videokonferenzen.
Digitale Gruppenarbeit.

Ich verweigerte den klassischen Frontalstil.
Ich moderierte Selbstständigkeit.

Anfangs irritierend.
Später erfolgreich.

Ich sagte meinen Teilnehmern:

„Ich stelle Sie nicht ein, wenn Sie nur auswendig gelernt haben.
Ich stelle Sie ein, wenn Sie selbständig Probleme lösen können.“

Das wurde verstanden.


9. KI als neue Kulturtechnik – Kant neu gelesen

Eine Podiumsdiskussion über KI in der Schule hat mich nachdenklich gemacht

BiografieKR

.

Wenn Entscheidungsträger ihre KI-Erfahrung von ihren Kindern beziehen, entsteht ein Autoritätsproblem.

Eltern dürfen sich technische Bedienung erklären lassen.
Aber sie müssen die gesellschaftlichen Auswirkungen verstehen.

KI ist kein Nebenfach.
Sie ist eine neue Bedingung der Erkenntnis.

Wer KI nicht systematisch versteht, verliert Deutungshoheit.

Hier sehe ich meine Aufgabe.


10. Warum meine Workshops fast kostenlos sind

Meine Erfahrung mit dem Apple-Handel lehrte mich:

Beratung wird ausgenutzt, wenn sie keinen klaren Wert hat.

Meine Erfahrung mit Erwachsenenbildung lehrte mich:

Hohe Einstiegskosten verhindern Teilhabe.

Meine Lösung:

1. Niedrige Hürden

Basis-Workshops nahezu kostenfrei.
Zugang für alle.

2. Finanzierung durch Mehrwert

Optionale Leistungen:

  • individuelles Coaching

  • Zertifizierungsvorbereitung

  • Programmierlösungen

  • Projektbegleitung

Wer mehr braucht, zahlt fair.
Wer Orientierung sucht, kann teilnehmen.

Das ist marktwirtschaftlich ehrlich – und sozial offen.


11. VHS 2.0 – Rousseau trifft KI

Mein Manifest zur VHS 2.0 ist kein Protest gegen Schulen.
Es ist ein Ergänzungsmodell.

Es verbindet:

  • Rousseaus Natürlichkeit

  • Montessoris Selbsttätigkeit

  • Lockes Erfahrungslernen

  • Deweys Projektorientierung

  • Pestalozzis Ganzheitlichkeit

  • Kants Mündigkeit

Mit:

  • KI als Werkzeug

  • digitalen Plattformen

  • adaptiven Materialien

  • Gruppenarbeit

  • Zertifizierbarkeit


12. Fazit: Meine Affinität zur KI

Meine Nähe zur KI kommt nicht aus Technikbegeisterung allein.
Sie kommt aus meiner Biografie.

  • Mehrjahrgangslernen → adaptive Systeme

  • Physik → Systematik und Modellbildung

  • Apple → Disruption verstehen

  • Zertifizierungen → Kompetenznachweis

  • Berufsförderung → Praxisorientierung

  • Corona → digitale Gruppenprozesse

KI ist für mich kein Ersatz für Bildung.
Sie ist ein Verstärker von Selbstständigkeit.


Einladung

Wenn Leser sich über meine Workshops wundern, dann antworte ich:

Sie sind kein Geschäftsmodell im klassischen Sinne.
Sie sind die logische Konsequenz meiner Lebensgeschichte.

Ich lade Sie ein:

Nicht Konsument zu sein.
Sondern Mitdenker.

Nicht KI zu fürchten.
Sondern sie systematisch zu verstehen.

Nicht Wissen zu pauken.
Sondern Kompetenz zu entwickeln.


Wenn Du möchtest, kann ich als nächsten Schritt:

  1. Eine gekürzte Version für die Website erstellen

  2. Eine dialogische Version „KR & KI reflektieren die Bildungsbiografie“

  3. Eine Version mit stärkerem Manifest-Charakter

  4. Eine Version speziell zur Begründung des Finanzierungsmodells

  5. Oder eine Fassung, die als Grundlage für Förderanträge oder Partnergespräche dient

Du entscheidest, in welche Richtung wir weiterdenken

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