Weiterbildungs-Vision: the yellow pages for courses and coaching on demand

 

Just in Time Training and Coaching on Demand Formation continue Just in Time et coaching à la demande

Zukunftsfähige Weiterbildung gibt es schon. In Deutschland bemerkt man das etwas später.

Es wird immer sinnloser, auf Vorrat zu lernen. Gerade in der technisierten Arbeitswelt veraltet Wissen schnell und permanent kommt Neues hinzu.

Kommunikation und Wissensweitergabe finden zunehmend nicht mehr in Gebäuden statt, sondern in den virtuellen Räumen des Internet. Sowohl die Einspeisungspunkte als auch die Orte des Abrufs können an jedem Ort mit schnellem Internetzugang liegen. Weiterlesen

YouTube-Hitliste vom Kanal KonradRennert

436 Videos wurden im Jahr 2021 mehrmals pro Monat abgerufen. Ein Durchschnittsmonat erzielte mehr als 20.000 Abrufe. Wenn man sich alle Videos aus den folgenden Listen einmal anschaut, werden 75 Stunden benötigt.

Erklärvideos für Fortgeschrittene stellen den größten Anteil. Wer deren Inhalt nachvollzieht und auf die eigenen Bedürfnisse transferiert, wird dafür mehrere Wochen benötigen. Weiterlesen

Die DDR-Sozialisation und das Corona-Hoch jenseits des ehemaligen Eisernen-Vorhangs in Europa

Geoinformationssysteme und Datenanalysen belegen die Langzeitwirkungen der DDR-Sozialisation auch in der aktuellen Pandemie. Das Dashboard des RKI zeigt das anschaulich zum 32. Jahreswechsel nach dem Mauerfall. Der sichtbare Umriss der früheren DDR ist kein Zufall, sondern Folge von früher berechtigtem Misstrauen in staatliches Handeln, d.h. staatlich angeordnetem Doping bei Sportlern und dem Zwang zu Impfungen.

Der Autor ist seit seiner Diplomarbeit mit geophysikalischen Datenanalysemethoden vertraut und berät seit vielen Jahren Unternehmen bei komplexen Anwendungen zum Thema Excel. Seine Hypothese lautet: Wenn die DDR-Sozialisation beim Impfen in Deutschland nachweisbar ist, wird das auch in Europa so sein. Die Menschen östlich des ehemaligen „Eisernen Vorhangs“ werden ebenso von früheren staatlichen Zwangsmaßnahmen geschädigt sein, wie die Ostdeutschen.

Die notwendigen Daten zur Impfkampagne und den Corona-Toten werden von der Johns-Hopkins-Universität von nationalen Gesundheitsorganisationen wie dem RKI abgerufen und zusammengestellt. Die bei der Oxford-Universität angesiedelte Online-Publikation publiziert diese Daten ebenso wie viele andere Datensammlungen über die historische Entwicklung der Lebensverhältnisse der Menschheit. Nach dem Download der Daten im Excel-Format können die Tools der verbreiteten Software zum Einsatz kommen. Hier sind es die Pivot-Tabellen, welche zur Extraktion der Daten benötigt werden. Die Sortierung des Extrakts belegt die Hypothese: Östlich des ehemaligen Eisernen-Vorhangs haben wir die geringsten Impfquoten und die höchsten Sterbequoten bezüglich der Corona-Pandemie. Das Video zeigt die kompletten Abläufe der Analyse in 36 Minuten. Damit Interessenten alles wie im Video nachvollziehen können, wird die Excel-Arbeitsmappe mit dem Download vom 29.12.2021 bereitgestellt: https://konrad-rennert.de/wp-content/uploads/2021/12/owid-covid-data-1.xlsx

Die Zweipunkteform macht Impferfolge sichtbar

Impfgegner kann man in Verirrte, Verwirrte, Verschwörungsgläubige und Menschen ohne hinreichende Bildung in Analytischer Geometrie aufteilen. Wem die Bildung in den MINT-Fächern fehlt und wer die Zusammenhänge mit Hilfe der Mathematik nicht erkennen kann, der findet bei Querdenkern und Anthroposophen die gewünschten anspruchslosen Erklärungen. Die Verwirrtheit ist in den ehemaligen Ostblockländern und den neuen Bundesländern ausgeprägter, entsprechend schlecht ist die Impfbereitschaft und um so höher die Zahl der Corna-Toten. Wem vor 1990 von autoritären Regimes Vorschriften gemacht wurden, die nur Bevormundung und Unfreiheit bedeuteten, der ist auch Jahrzehnte später noch so geprägt und empfindet es als Freiheitskampf, NEIN zum Impf-Angebot des Staates sagen zu können. Der Vergleich der Daten von alten und neuen Bundesländer belegt solche Vermutungen. Mit den Mathematik-Kenntnissen der Oberstufe und unter Zuhilfenahme von Kalkulationssoftware wie Excel kann jeder selbst nachprüfen, dass das Impfen drastisch die Risiken reduziert, welchen wir in immer neuen Corona-Wellen ausgesetzt sind. Zum Einstieg in das Thema eignet sich die Zweipunkteform für Geradengleichungen und die Vermutung eines linearen Zusammenhanges zwischen dem Impfen und verminderter Wahrscheinlichkeit an Corona zu sterben. Im Video wird mit der Zweipunkteform anhand der Daten von Sachsen und Schleswig-Holstein begonnen. Die Daten in der Excel-Arbeitsmappe sind vom 15,12. 2021. Diese Mappe kann heruntergeladen werden: Impferfolg-mit-der-Zweipunkteform-darstellen.xlsx
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Super Angebot mit Optimierungspotenzial in Wabern

In Wabern gibt es die Impfung ohne Terminvereinbarung für alle, die mindestens 12 Jahre alt sind. Wer am Ende der abgebildeten Schlange vor dem Bahnhof steht, muss sich bis zum Einstich noch ungefähr eine Stunde gedulden. Das ist bei kaltem und nassen Wetter sehr unangenehm.

Vorschläge zur Verminderung von Risiken und vertaner Zeit:

  • Installation einer Webcam zur Abschätzung der Wartezeit
  • Veröffentlichung der aktuellen Wartezeit auf eine Website – ähnlich einem Staumelder
  • Ausgabe von Wartemarken – ähnlich wie an manchen Fleischtheken

Wenn man sich spontan und ohne Terminvereinbarung impfen lassen kann, wird man auch manchen Zögernden überzeugen können. Die Aussicht, nicht als Gefahrenquelle zu gelten und statt dessen schnell ins normale Leben zurückkehren zu können ist wohl doch ein großer Motivationsschub.

Die Impfpflicht wird wohl sowieso kommen müssen, weil viele weitere Wellen von der Wirtschaft und der Gesellschaft nicht nicht zu verkraften sind.

Details zu den Angeboten der Umgebung: https://www.schwalm-eder-kreis.de/Aktuelles-1/Impfangebote-im-Schwalm-Eder-Kreis.htm?

Corona, Kausalitäten und Korrelationen

 

Die Corona-Pandemie ist auch eine Herausforderung für die Numerische Mathematik. Wie schätzt man ab, wann eine ausreichende Impfquote gegeben ist? Wie schätzt man die zu erwartende Zahl der Toten ab, falls kein Impfstoff verfügbar wäre?

Im bekannten Kalkulationstool „Excel“ sind Prognosen auf der Basis von x-y-Diagramm-Darstellungen möglich. Vorhersagen auf der Basis von Stichproben überfordern Menschen mit wenig Neigung zu MINT-Fächern. Wer Kausalitäten nicht erkennen kann oder will, wandert eventuell ins Lager von Impfgegnern und Verschwörungsgläubigen. Deren Fantasien und Einlassungen setzen weder Intelligenz voraus noch valide Fakten. Ihre angeblichen Tatsachenberichte bewegen sich auf dem Niveau des 1486 veröffentlichten Hexenhammers vom Inquisitor Heinrich Kramer. An die Stelle des Teufels und der menschen-verderbenden Hexen sind Bill Gates und seriöse Wissenschaftler getreten, welche die Weltherrschaft übernehmen wollen.

Das oben eingebundene Video ist für Menschen gedacht, welche Excel zur Lösung von Aufgaben aus der numerischen Mathematik nutzen möchten.

Die im Video verwendete Arbeitsmappe kann herunter geladen werden: https://konrad-rennert.de/wp-content/uploads/2021/12/Corona_Kausalitaet_und_Korrelationen.xlsx

Der mathematische Hintergrund kann über die Links zu passenden Fundstellen betrachtet werden. Die erwähnte Methode der kleinsten Quadrate hat Gauß schon 1795 im Alter von 18 Jahren entwickelt. Diese heutige Bezeichnung wurde jedoch erst später eingeführt. Gauß nannte sein Verfahren „Ausgleichsrechnung“ und setzte es später für die Geodäsie und für die Bahnbestimmung von Planetoiden ein. Die Ortung von Kleinstplaneten erforderte viele Messungen und zeitaufwendige Berechnungen. Computer gab es damals noch nicht. Die Methode von Gauß ist auch für Aussagen zur Corona-Pandemie und der Wirksamkeit der später gestarteten Impfkampagnen brauchbar.

Im Video oben ist erklärt, wie im vorliegenden Diagramm mit x-y-Wertepaaren eine Trendlinie erzeugt wird. Dazu bietet Excel die Geradengleichung und das Bestimmtheitsmaß R² an. Solche Diagramme unterstützen uns bei der Veranschaulichung der vorliegenden Daten und ermöglichen Prognosen.

Wer ein MINT-Fach studiert, wird zum tieferen Verständnis passende Vorlesungen und Seminare zur Numerischen Mathematik besuchen, um die Herleitung nachzuvollziehen. Entscheidend für das Verständnis von Kausalitäten und Korrelationen ist die Präsentation von Ergebnissen auf Basis vorhandener Stichproben-Daten. Im Beispiel sind es die Inzidenzen, die Sterbezahlen und die Impfquoten in den 16 Bundesländern. Excel wird als „Blackbox“ eingesetzt: Datensätze werden als Matrix für X- und Y-Wertepaare eingesetzt und Excel liefert die zugehörige Gleichung unter Annahme eines linearen Zusammenhangs einschließlich des ermittelten Bestimmtheitsmaßes. Die gezeigten Berechnungen und Diagramme belegen anschaulich die Richtigkeit der Aussagen der Fachleute:

„Steigende Impfquoten bewirken sinkende Inzidenzen und weniger Covid-19-Tote“

Das Besondere an der Arbeitsmappe ist, dass man die Daten selbst zusammengestellt hat und die Prognosen nachvollziehen kann. Die seit Jahrhunderten entwickelte Methodik der Mathematik ist allgemein bewährt und zeigt auch: Impfdurchbrüche sind kein Argument, sich nicht impfen zu lassen. Sie bilden ein statistisches Restrisiko, welches durch Impfen nicht völlig ausgeschlossen, sondern erheblich reduziert wird. Die Wahrscheinlichkeit, als Geimpfter am Impfdurchbruch zu sterben ist um Größenordnungen kleiner als bei den Ungeimpften.

FAZIT: Glaubt nicht an die Publikationen von Querdenkern und Verschwörungsideologen, sondern an das was wissenschaftlich belegbar ist. Wer noch nicht sehr alt ist, keine gesundheitlichen Risiken hat und entsprechend den Empfehlungen geimpft ist, hat ein Risiko in der Größenordnung, welches man auch hat, wenn man sich im Straßenverkehr bewegt. Wer dort vorsichtig ist und die Regeln respektiert, wird kaum zu Schaden kommen. Wissen um Risiken ist überall nützlich und kann transferiert werden.

Datenanalyse-Workshop zur Einschätzung persönlicher Covid-19-Risiken

In unserem Land wird bei BioNTech der nachhaltigste Impfstoff entwickelt und produziert. Dennoch steht der nächste Lockdown kurz bevor. Oft belächelte Südländer der EU liegen dank ihrer Corona-Politik bei Inzidenzen unter 100. Deutschland liegt seit dem 15. November über 300. Im kostenlosen Workshop von Konrad Rennert werden die aktuellen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Johns-Hopkins-Universität (JHU) analysiert und in Diagrammen und Kartogrammen aufbereitet.

Unbegreifliche Inkompetenz in der Politik und bei den Massenmedien

Impfstoff ist seit Monaten in ausreichendem Maße vorhanden, seine Wirksamkeit ist unbestreitbar. Die beobachtete Inkompetenz bei den Entscheidungsträgern hat viele Namen: Wenn schon der Stellvertreter des bayrischen Ministerpräsidenten Monate braucht, bis er den Sinn der Impfung erkennt, scheint Markus Söder trotz permanenter Präsenz in den Medien wenig überzeugend zu sein. Das belegen bayrische Inzidenzen, wie sie sonst nur in AfD-Hochburgen in Sachsen und Thüringen zu beobachten sind.

Differenzierende Darstellungen der Risikogebiete und der Risikogruppen werden in unseren Massenmedien kaum kommuniziert. Wenn man davon ausgeht, dass sowohl das Volk als auch dessen gewählte Volksvertreter ihre Informationen bestenfalls aus den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten als auch aus der Tagespresse beziehen, wird klar, warum die Verwirrungen und Verirrungen so groß wurden.

Fakt ist: Nur eine Handvoll gesunder Kinder ist seit Ausbruch der Pandemie in Deutschland an Corona gestorben. Die größte Bedrohung der Kinder ist immer noch der Straßenverkehr. Kinder werden geimpft, damit sie die alten Menschen nicht mit einem Virus infizieren, der für sie selbst fast nie tödlich ist. Vor lauter Solidarität mussten sie monatelang auf Kontakte in Kita und Schule verzichten. Eine Impfpflicht für alle Kontaktpersonen, die das ohne nennenswerte Risiken verkraften, wäre das einzig richtige, um Kinder nicht noch weiter durch Corona-Beschränkungen zu schädigen.

Wenn unsere wichtigsten Medien die Faktenlage vollständig beschrieben hätten, wäre die Elternschaft frühzeitig aktiv geworden, um Schaden von den Kindern abzuwenden.

Hauptnachrichtensendungen und die Tagespresse vergleichen nur Inzidenzen, Tote und Intensivbettenbelegung. Die Altersstruktur der Betroffenen kommt kaum vor. Ob das Inkompetenz oder Absicht war, ist nicht ersichtlich. Auf jeden Fall ist mangelhafte Information der Nährboden für wilde Spekulationen über den Grund und die Folgen der Pandemie. Der Wunsch nach besserer Aufklärung wurde dann leider eher von Querdenkern, sonstigen Verschwörungstheoretikern und der AFD bedient. Deren unsägliche Propaganda schlägt sich jetzt in deren Hochburgen in Sachsen, Thüringen und Bayern nieder.

EU-Länder, in denen schnell und konsequent gehandelt wurde, haben durch hohe Impfquoten weniger Probleme.

Impferfolge sind mit Fakten vom Robert-Koch-Institut (RKI) und der Johns-Hopkins-Universität (JHU) belegbar.

Workshop zur Stärkung der Urteilsfähigkeit

Mit dem Wissen aus der Mathematik und der Statistik aus der Oberstufe ist man gut gerüstet, um am Workshop teilzunehmen. Die Quelldaten von RKI und JHU werden analysiert und in Diagrammen und Kartogrammen dargestellt.

Der kostenlose Workshop mit dem Diplom-Physiker und E-Learning-Trainer Konrad Rennert findet vom 16. bis 30.12. 2021 statt. In einem Content-Management-System auf Basis von WordPress werden den Teilnehmer für die gesamte Dauer Erklärvideos zur Vorbereitung auf die Videokonferenzen bereitgestellt. In den Videokonferenzen werden nicht nur Fragen zu den Erklärvideos beantwortet, sondern auch die Interpretation der dargestellten Daten diskutiert: Mit Hilfe des ermittelten Korrelationskoeffizienten können Aussagen geprüft werden, ob das Sterberisiko in AfD-Hochburgen größer ist, oder ob sonstige Eigenschaften mit der Mortalitätsrate korreliert sind.

Voraussetzung zum Zugang zur Plattform https://workshop1.konrad-rennert.de ist die Anmeldung per E-Mail an workshop@konrad-rennert.de

Das Programm finden Sie ab sofort auf der Seite https://konrad-rennert.de/workshop1-covid-19-daten-analysieren-und-darstellen

Workshop1: Covid-19 Daten analysieren und darstellen

Die Stoffvermittlung geschieht über Erklärvideos. Die Diskussion der Daten und ihre Interpretation läuft in Videokonferenzen, welche von den Teilnehmern oder dem Organisator angesetzt werden. Konrad Rennert leitet am 16.12. um 17 Uhr die Auftaktveranstaltung. Bis zur Abschlussbesprechung am 30.12. um 17 Uhr werden über Forumseinträge weitere Videokonferenzen vereinbart. Die Themen und die Dauer orientieren sich am Bedarf der Teilnehmer.

Inhalt

Die Stoffvermittlung geschieht ab sofort mit jederzeit abrufbaren Erklärvideos

  • Nutzung der Plattform https://workshop1.konrad-rennert.de als Forum und zur Vor- und Nachbereitung von Gruppenarbeit in Videokonferenzen
  • Import der Daten vom Robert-Koch-Institut (RKI) und der Johns-Hopkins-Universität (JHU)
  • Diagramme und Kartogramm-Darstellung von Daten
  • Bestimmung von Korrelationskoeffizienten

Die Anwendung des vermittelten Stoffes findet für angemeldete Teilnehmer in Videokonferenzen statt. Das Auftaktmeeting ist am 16.12. mit einer Dauer von ca. 2 Stunden angesetzt. Die TOPs:

  • Kurzvorstellung des Leiters und der Teilnehmer, welche bereit sind, in den Gruppenräumen zu moderieren
  • Diskussion der Netiquette im Forum und bei den Videokonferenzen
  • Die Bedeutung aussagekräftiger Profil-Einträge für die Zusammenarbeit
  • Beantwortung von Fragen zu den bereits vorhandenen Erklärvideos

Bedarfs-Meetings der Teilnehmer sind jederzeit auf Basis von Forumseinträgen möglich. Der Organisator nimmt teil, wenn das notwendig ist.

Abschluss-Meeting

  • Bilanz der Leitung und der Gruppensprecher
  • Diskussion über mögliche Fortsetzungen mit anderen Themen

Leitung

Anmeldung

Per formloser Email mit dem gewünschten Benutzernamen an folgende Adresse: workshop@konrad-rennert.de

Das Zugangspasswort geht spätestens am 16. 12. 2021 mit der Terminbestätigung ein.
Bei weniger als 5 Teilnehmern wird der Workshop abgesagt. Bei mehr als 50 Anmeldungen wird die Gruppe für die Auftaktveranstaltung geteilt.

Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich.

Lernumgebung: Home-Office

Hardware-Voraussetzungen:

Ein Notebook oder videokonferenztauglicher PC mit Headset.
Ein 2. Monitor zur Erweiterung der Anzeige ist wünschenswert.

Software-Voraussetzungen:

Office-Software: Microsoft 365 für Schule, Studium, Arbeit und Privat oder gleichwertige Software.

Ein Browser zur Nutzung der bereitgestellten Lernplattform und der Installation der kostenlos bereitgestellten Videokonferenzsoftware alfaview® oder Zoom. Wegen des besseren Datenschutzes und der besseren Gruppenarbeitsmöglichkeiten starten wir mit alfaview®: https://alfaview.com/de/
Wenn die Zahl der Anmeldungen für Zoom hoch ist, werden auch Zoom-Videokonferenzen stattfinden.

Hinweis: Die Teilnehmer können untereinander über beliebige Plattformen kommunizieren. Die Leitung nutzt jedoch nur alfaview® und Zoom. Für beide Videokonferenzplattformen stehen Anleitungen und kostenlose Testmöglichkeiten bereit.