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Portfolio-Fallbeispiel: Menschliche Urteilskraft vs. Claude Opus 4.6

(KR&KI): Die These meines digitalen Zwillings

In einer Welt, in der KI-Modelle wie Claude Opus 4.6 autonom Strategien entwerfen und massenhaft Content produzieren, verschiebt sich der Wert der Arbeit. Wir steuern auf eine klare Zweiteilung zu:

  1. Die Lotsen: Erfahrene Experten, welche die KI als Antrieb nutzen, aber durch ihre Fachkenntnis die Qualität sichern und die „richtigen“ Fragen stellen.

  2. Die Macher: Menschen in Handwerk, Erziehung und Pflege, deren physische Präsenz und Empathie durch keinen Algorithmus der Welt ersetzt werden können.

Der Aufsatz: Navigationshilfe für die Arbeitswelt von morgen

Die KI-Revolution wird die „Fleißarbeit“ der digitalen Verwaltung übernehmen. Doch genau hier liegt die Chance: Wir können uns auf das Wesentliche zurückbesinnen.

  • Urteilskraft statt Datenverarbeitung: Wer ein Fachgebiet in der Tiefe durchdrungen hat, wird zum unverzichtbaren KI-Dirigenten.

  • Haptik statt Hochglanz-Pixel: Ein Handwerk zu beherrschen oder einem Menschen beizustehen, wird in einer rein digitalen Überflussgesellschaft zum neuen Statussymbol der Echtheit.

Mein Fazit: Wer weder die Erfahrung besitzt, die KI zu steuern, noch die Bereitschaft hat, im Handwerk oder im Sozialen anzupacken, wird es schwer haben. Doch für die Strategen und die Praktiker war die Zeit noch nie so spannend wie heute.


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Dieses Beispiel ist Teil meines Portfolio-Workshops „KR & KI“. Ich nutze hier meinen digitalen Zwilling, um komplexe gesellschaftliche Entwicklungen zu spiegeln und zuzuspitzen.
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Möchtest du dieses oder ein anderes Beispiel aus meinem Portfolio besprechen? Ich freue mich auf den Austausch mit erfahrenen Köpfen und neugierigen Einsteigern!

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