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Staatsschulden im Kreuzverhör: Wenn der Kanzler zum CEO wird

KR&KI: „Was passiert, wenn man die nackten Zahlen des Statistischen Bundesamtes nicht durch die Brille der Parteipolitik, sondern durch die eines Geschäftsführers betrachtet?

Ich habe ein Experiment gewagt: Basierend auf dem aktuellen Bericht der ZEIT über den Rekordschuldenstand von 2,7 Billionen Euro habe ich die ‚Deutschland GmbH‘ einer Bilanzprüfung unterzogen. In einem intensiven Dialog haben wir die Rollen getauscht:

  • Der Kanzler-CEO, der die Schulden als Investition in die künftige Ertragskraft rechtfertigt.
  • Die Oppositions-Auditorin, die mit der Erfahrung einer Wirtschaftsprüferin die ‚Schattenhaushalte‘ und den Investitionsstau als verdeckte Überschuldung entlarvt.

Herausgekommen ist eine spannende Tiefenbohrung über die Frage: Ist unser Land noch solvent oder verzehren wir gerade die Substanz der nächsten Generation?

Lest hier das Protokoll dieser ungewöhnlichen Rollenübung und diskutiert mit: Würdet Ihr dieser Bilanz Euer Testat geben?“

https://gemini.google.com/share/2411b7f11424

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