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Transkription alter Dokumente und Handschriften mit KI (Google Gemini)

Der Ersteller des Videos demonstriert an eigenen Beispielen (u. a. einer historischen Diplomarbeit von 1982 sowie eigenen handgeschriebenen Dokumenten) die KI-gestützte Transkription: Diplomarbeit_Konrad_Rennert_1982_KI-Demo.pdf

  • Was?Gezeigt wird der praktische Arbeitsablauf zur Digitalisierung und Umwandlung von gescannten bzw. abfotografierten Dokumenten in bearbeitbaren Fließtext (Microsoft Word). Das Verfahren umfasst sowohl alte Schreibmaschinenseiten als auch handschriftliche Aufzeichnungen (z. B. Messprotokolle, Testamente oder Feldpostbriefe).
  • Wo?Der Prozess erfolgt direkt im Webbrowser unter Nutzung des KI-Tools Google Gemini in Kombination mit Screen-Capturing (Snipping Tool / Alt + Druck) und Microsoft Word zur Aufbereitung der Ergebnisse.
  • Wann?Das gezeigte Ausgangsmaterial stammt ursprünglich aus dem Jahr 1982 (Diplomarbeit) sowie aus verschiedenen handschriftlichen Dokumenten. Der vorgestellte KI-Workflow zeigt den aktuellen Stand der praktischen Anwendung von Bild-zu-Text-Transformationen.
  • Warum?Ein direkter Import von mehrseitigen PDF-Dateien als Gesamtdokument liefert oft unzureichende Ergebnisse. Durch die seitenweise Umwandlung per Screenshot lässt sich mit minimalem Aufwand eine hohe Genauigkeit erzielen, um analoge Archivmaterialien schnell digital weiterverarbeiten zu können.
  • Wie?
    1. Vorbereitung: Erstellen einer Navigations- und Überschriftenstruktur in Word zur Zuordnung der Seiten und Blätter.
    2. Erfassung: Anfertigen eines Screenshots der jeweiligen Dokumentenseite aus der PDF-Anzeige.
    3. Verarbeitung: Einfügen des Bildes in Google Gemini zusammen mit einem kurzen Befehl (Prompt) zur Textumwandlung.
    4. Übernahme & Feinschliff: Kopieren des generierten Textes nach Word, gefolgt von einer kurzen manuellen Nachprüfung (z. B. Rechtschreibanpassungen alter Orthografie oder Entfernen überflüssiger Absatzmarken).
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