Access-Datenbank-Selbsttest mit 42 Aufgaben

Das Video enthält die Anleitung zur Durchführung. Ab Minute 2:20 werden die 42 Lösungen präsentiert.

22 Fragen testen Ihre Fähigkeit, mit der installierten Access-Datenbanksoftware zu arbeiten.

20 weitere Fragen prüfen Ihr Datenbank-Grundwissen entsprechend dem üblichen Lernzielplänen zum Computerführerschein ab.
Sie benötigen zur Durchführung der Aufgaben das ZIP-Archiv, welches die Datenbank für die praxisnahen Fragen enthält und auch die pdf-Datei mit den 42 Aufgaben.

Inhouse-Schulungen – Technologie ermöglicht Veränderungen

Inhouse Schulungen sind sinnvoll, wenn eine Weiterbildung für mehrere Teilnehmer notwendig ist und der hohe Reiseaufwand es rechtfertigt, dass man die Reisespesen eines externen Trainers übernimmt. Hohe Spesen entfallen, wenn man spezialisierte Videokonferenzsoftware verwendet, die für Teilnehmer kostenlos ist.

Schon für einen Teilnehmer ist diese Form effizient, weil Schulungen passgenau auf dessen Lerntempo zugeschnitten sind und damit weniger Zeit beanspruchen. Man kann Einzel-Schulungen ohne Mehrkosten auf mehrere Tage aufteilen. Die Schulung kann stundenweise zwischen dem frühen Morgen und dem Abend angesetzt werden, zu Zeiten, an denen sich der Teilnehmer am besten konzentrieren kann und am wenigsten gestört wird.

Es zeigt Wertschätzung, wenn Teilnehmer eine genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Fortbildung erhalten, wo überflüssiger Ballast entfällt und sie allein das Lerntempo bestimmen.

Erfahrungsgemäß bringt das schon nach kurzer Eingewöhnung 50 bis 80 % mehr Effizienz als konventionelle Gruppenseminare. Wenn man die Arbeitsplatzkosten des Mitarbeiters bei herkömmlichen Schulungen berücksichtigt, sind die Gesamtkosten der Weiterbildung wesentlich niedriger als bisher.

Dank Blizz®, d.h. der neu entwickelten Videokonferenzsoftware des deutschen Softwarehauses TeamViewer kann in vertrauter Umgebung mit höchsten Sicherheitsstandards gearbeitet werden.

Die für den Unterricht notwendige gemeinsame Bildschirmansicht kann wahlweise vom Teilnehmer zum Trainer umgeschaltet werden. Mit einer kostenlosen Unterrichtseinheit können Teilnehmer feststellen, ob die Videokonferenz das geeignete Mittel zur eigenen Weiterbildung ist.

Zur Zielgruppe des Angebotes gehören sowohl Unternehmen, die einzelne Mitarbeiter weiterbilden möchten, als auch Privatanwender. Technologie schafft Veränderungen: Mit Kosten von 29 Euro pro Unterrichteinheit steht ein erfahrener, zertifizierter Trainer kurzfristig zur Verfügung. Das erspart komplizierte Terminabstimmungen, weite Anfahrtswege und Kursinhalte, die nicht genau auf persönliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Details erhalten Sie auf Anfrage über meeting@bluepages.de

Anleitungen zur Software für Live Schulungen und online Meetings

Bis zu vier Teilnehmer können vom Organisator eines kostenlosen Blizz® Meetings eingeladen werden. Wer größere Teilnehmergruppen zu organisieren hat, muss ein paar Euro im Monat für Blizz zahlen.
Weil es für die aktuelle Version bisher keine verständliche deutsche Einweisung gibt, hat der Autor selbst je eine Anleitung für Teilnehmer und Organisatoren angefertigt. Die wichtigsten Symbole am Bildschirm und grundlegende Einstellungen sind in wenigen Minuten erklärt. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig. Immer wenn es etwas zu besprechen gibt oder am PC etwas zu erklären ist, kann man Blizz blitzschnell starten.
Dazu hat jeder Teilnehmer eine 8 Ziffern lange ID mit der er sofort ein Meeting starten kann. Innerhalb einer Sekunde ist der Start am PC oder am Smartphone vollzogen.
Das Teilen des Bildschirms ist gegenüber Skype und Google Hangouts wesentlich komfortabler und umfassender. Als Organisator oder Präsentator kann man einem Teilnehmer alle notwendigen Rechte einräumen, um gemeinsam an Daten, Präsentation, Statistiken oder Texten zu arbeiten. Das ist Reisezeit und Anfahrtskosten sparend, so wie man das von Fernwartung kennt.
Der Autor kennt verschiedene Mitbewerberprodukte. Blizz scheint derzeit am besten geeignet. – Das ist kein Wunder, es kommt vom deutschen Marktführer bei Fernwartungssoftware TeamViewer.
Wer schon eine Installation hat und sich mit dem Autor über Schulungen und Mentoring unterhalten möchte, sende ihm einfach eine Meeting ID an meeting@konrad-rennert.de

Emotionen in Sachen Europa

1954 geboren heißt, dass man zum Jahrgang der Kanzlerin gehört. Aus eigener Kindheit hat man die Besorgnis der Eltern zu Zeiten der Kuba-Krise und des Mauerbaus noch im Unterbewusstsein. Die Ängste im kalten Krieg und den NATO-Doppelbeschluss 10 Jahre vor dem Mauerfall. Der Jahreswechsel 1989/1990 bleibt als einer der glücklichsten Momente der Geschichte haften. 28 Jahre später haben wir den Brexit und Trump als US-Präsident und ein Europa, das auf die handelspolitische Milde des unfähigsten Präsidenten der Noch-Weltmacht USA hofft.

Dabei könnte ein vereinigtes Europa viel bewirken, wenn es sich seiner Stärken und seiner Macht bewusst wird. Das Militär hat nicht mehr die Bedeutung wie vor einem halben Jahrhundert, als man die Zahlen der Panzer und Raketen mit Atomsprengköpfen aufrechnete. Durch Frankreichs historische Position wäre Europa dennoch eine Atommacht und könnte sich in entsprechenden Gremien bewegen. Sein junger Präsident hat Visionen, die hoffen lassen.

Wirtschaftlich könnte Europa eine Macht ausüben, die durch ca. eine halbe Milliarde Verbraucher definiert ist: Wenn die europäische Wirtschaft ernsthaft durch die USA oder China bedroht würde, könnte man die Konsumkarte spielen. Die Umsatzsteuer auf alle IT-Dienstleistungen und IT-Produkte, d.h. Hard- und Software wird europaweit auf null gesenkt. Die entstandene Steuerlücke könnte man durch Strafzölle auf alle Produkte aus nicht-kooperierenden Ländern decken. Zum Beispiel 50% auf Produkte namentlich genannter Firmen wie Apple, Facebook, Microsoft, Google und Co, sofern sie nicht in Europa hergestellt und deren Gewinne auch dort versteuert werden. Gleiches könnte auch mit ostasiatischen IT-Importen gemacht werden. Damit fördert man, dass die Produktion von Informationstechnik samt der Wertschöpfung wieder nach Europa verlagert wird.

Man muss so etwas nicht kurzfristig machen, aber man muss auf europäischer Ebene zeigen, dass man es machen würde, wenn Verträge nicht ernst genommen und europäische Interessen nicht angemessen berücksichtigt werden.

Europa ist ökonomisch so vielseitig, dass es sich einen Schritt in die Abschottung eher leisten könnte, als die USA oder China. Vielleicht wäre Macron der richtige von allen EU-Bürgern gewählte Präsident. Von der alten Garde der Europapolitiker und den Populisten europäischer Randstaaten kann keine Vision für Europa ausgehen. Macrons Rede vom 26. September 2017 ist die Bewerbung für diese Aufgabe: https://de.ambafrance.org/Staatsprasident-Macron-Initiative-fur-Europa

Lernzielpläne für Firmenschulungen

Office Einzeltraining

Excel: Grundlagen – Fortgeschrittene – Workshops
Access: Grundlagen – Fortgeschrittene – Workshops
PowerPoint: Grundlagen – Fortgeschrittene – Workshops
Word: Grundlagen – Fortgeschrittene – Workshops

Internetpräsenz Einzeltrainings nach Wunsch

WordPress: Websites aufbauen
Moodle: Lern-Plattformen aufbauen

Sonstige Einzeltrainings nach Wunsch

Camtasia: Bildschirm aufnehmen, Videobearbeitung, Interaktion einbauen
Blizz: Train the Trainer mit Videokonferenzsoftware
Lernkontrollen: XML- und Javascript-Tools einsetzen

Durch den Einsatz von Diagnosetests und durch persönliche Absprache von Inhalten können überflüssige Komponenten eingespart werden.

Fremdsprachen lernen: Theorie und Praxis

Deutsch lernen und erforschen / 宗旨和亮点:

Ausländische Studenten oder Arbeitnehmer lernen nicht nur Deutsch, damit Sie mit einer bestandenen Sprachprüfung ein Studium oder eine Arbeit aufnehmen dürfen. Oft wollen sie auch die durch die Sprache geprägten Denkstrukturen verstehen können.

Daher müssen zur Zertifizierung der Deutschkenntnisse mit einem anerkannten Nachweis nicht nur Vokabeln und Grammatik gelernt werden. Die Praxis ist das Wichtigste. Diese lernt man nur im Umgang und im Dialog mit Muttersprachlern. Sprachschulen sind notwendig, um das Lernziel, d.h. ein anerkanntes Sprachzertifikat zu erreichen. Das Highlight oder der Clou beim Erlernen einer Fremdsprache ist jedoch immer der direkte Dialog mit Menschen, welche die Sprache schon mit der Muttermilch verinnerlicht haben. Sie verstehen intuitiv auch die sprachlichen Feinheiten, die bei der Sprachprüfung für den Hochschulzugang abgefragt werden. Durch den Dialog mit ihnen kann man dieses Sprachniveau schneller erreichen.

Yuan Xu und Konrad Rennert erforschen in ihrer Freizeit die Möglichkeiten zum Dialog und die Verbesserung der Bildungsressourcen. Sie haben das schon erfolgreich im direkten Kontakt bei Projekten erprobt. Durch die Möglichkeiten von global durchführbaren Videokonferenzen ist eine ähnliche Performance auch an jedem Ort der Welt verfügbar, wo es schnelle Internetzugänge gibt. Für begabte Menschen mit Zugang zur notwendigen Technik bieten sich so kostengünstige Alternativen, Deutsch mit Muttersprachlern zu lernen. (Konrad Rennert)


Es folgt die von Yuan Xu selbstverfasste deutsche Übersetzung seines chinesisch verfassten Textes ohne Änderungen. Der chinesische Text aus dem Bild oben steht noch einmal darunter, damit man die Übersetzung selbst durchführen kann:

Zweck und Clou

Ausländische Studenten oder Arbeiter lernen Deutsch, nicht nur um die deutsche Sprachprüfung zu bestehen, sondern auch um in Deutschland zu leben und um mit andere flüssig zu sprechen. Allerdings hat die Sprachschule in Ausland wenige praktische mündliche Übung, dann lernen die Schüler nur Vokabeln, Grammatik oder Prüfungs-Fertigkeiten. Und vernachlässigen sie die wichtige Rolle der Praxis. Dies wirkt sich nicht nur auf die Leistung der Sprachprüfung aus, sondern kann es dazu führen, obwohl mann die Sprachprüfung besteht, passt sie sich nicht an das Leben oder der Dialog in Deutschland an. Das zeigt, dass deutsche Praxis notwendig ist.

Natürlich sind die Kurse für Sprachprüfung im Sprachschule wichtig, weil man die deutsche Sprachprüfung bestehen muss, bevor sie an deutschen Universitäten studieren oder arbeiten können. Dieses Projekt ist jedoch eher eine Ergänzung zur deutschen praktischen Anwendung, so lässt man deutschen praktischen Fähigkeiten verbessern können, wenn sie erstmal nach Deutschland gehen oder sie sich wegen schlechten Dialog nicht in Deutschland schneller und effizienter anpassen können.

Das Projekt betont mehr die Idee der Kommunikation mit Deutschen. Vielleicht ist die Methode oder die Technik nicht neu oder kompliziert, aber man kann zu Hause praktisches Deutsch lernen oder selbst durch Videogespräche ein praktisches Gespräch führen. Das heißt, kann man weniger Geld ausgeben und mehr praktische deutsche Fähigkeiten beherrschen. Die Projekt-Technologie kann einfach und kostengünstig realisiert werden. Private Lehrer oder Sprachkurse können diese Technologie nutzen, um Menschen auf der Welt eine gute Gelegenheit zu bieten. Das ist auch eine großartige Möglichkeit, Deutsch in der ganzen Welt zu fördern.

宗旨和亮点:

外国学生或工作者学习德语不只是为了通过德语语言考试,更多的是为了能在德国生活以及能与人交谈。而往往在外国的德语语言学校里,口语实践练习是很少的。人们更多时候只是学习德语词汇,语法或考试技巧,而忽略了实践的作用。这不仅会影响人们在语言考试中的发挥,也会导致了即使语言过了也无法顺利适应在德国生活或与人交谈。这表明了德语实践练习是必要的。

当然语言班中的考试课程是重要的,因为人们必须通过德语语言考试才能在德国大学学习或工作。然而本项目更多的是对人们的德语实践应用进行一个补充,让人们在前往德国之前或在德国还不适应与人交谈时可以很好地提高自身德语实践能力,从而更快更高效适应在德国的生活。

本项目更多强调的是与德国人交流的想法,其中的方法或技术或许不是新颖或困难的,但人们可以在家中便能接触到德语实践学习,或自己亲自通过视频对话来掌握实际德语对话。这对于人们而言,可以花更少的钱,学到更多的德语实践技巧。而该项目技术可以轻松实现,成本较低,适用范围广。私人教师或语言班都可运用该技术进行教学,让全世界的人们可以得到很好的德语学习机会。这也是一个将德语推广到全世界的好机会。

Präsentation – Grundkenntnisse zu Microsoft-PowerPoint erwerben und mit ECDL zertifizieren

Im Oktober wird Konrad Rennert als Tele-Tutor das ECDL-Modul zur Präsentation mit PowerPoint unterrichten. Die Kursteilnehmer sind über viele Standorte in Deutschland verteilt und legen am Ende die ECDL-Prüfung ab.

Wenn der ECDL-Lernzielplan in der vorgegebenen Reihenfolge und dem Umfang abgearbeitet wird, entsteht der Eindruck, dass das Modul sehr kleinteilig ist und man viele Dinge für die Prüfung lernt, die in der Realität unwichtig sind.
Mit den folgenden drei Präsentationen per Video erhalten die Teilnehmer einen roten Faden zum Erreichen des Kursziels.
Der unterhalb der Videos gezeigte Lernzielplan enthält alles, was man benötigt, um am Ende gelungene und informative Präsentationen zu produzieren.

Niemand muss beim Live-Vortrag mitschreiben. Alle prüfungsrelevanten Lernziele werden in 18 Videos zu den Wissensgebieten aus den 6 Kategorien dargestellt. Im letzten Kurs haben alle Teilnehmer die Prüfung bestanden. Empfehlenswert ist das zum Kurs gelieferte Arbeitsheft des Herdt-Verlages mit seinen ergänzenden Materialien. Die Einarbeitung durch das Lesen von Text fällt schwerer als per anschaulichem Video. Die Umsetzung der geschriebenen Instruktionen bereitet jedoch gut auf das Verständnis von schriftlichen Prüfungsfragen vor. Besonders wichtig ist das für Kursteilnehmer, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.
Zum Kurs gehören ca. 40 Fragen zur Selbsteinschätzung und die vorgestellten Präsentationen auf einer Moodle-Lernplattform.
Die YouTube-Videos haben eine Gesamtdauer von fast 4 Stunden.


Die Grundrechte der Zuhörer sind bei Präsentationen zu beachten


Der Einsatz von Bildern, Illustrationen und Links im passenden Kontext


Ein Beispiel zum fächerübergreifenden Unterricht

Der aktuelle Lernzielkatalog zum ECDL kann als pdf-Datei herunter geladen werden.

1

Programmverwenden

1.1 Arbeiten mit dem Präsentationsprogramm [Video]
1.1.1 Präsentationsprogramm starten, beenden. Präsentation öffnen, schließen
1.1.2 Neue Präsentation basierend auf der Standardvorlage erstellen
1.1.3 Präsentation an einem bestimmten Ort eines Laufwerks speichern; Präsentation unter einem anderen Namen speichern
1.1.4 Präsentation in einem anderen Dateiformat speichern wie: Rich-Text Format (rtf), Vorlage, Bildschirmpräsentation, Bilddatei, für eine andere Software-Version
1.1.5 Zwischen offenen Präsentationen wechseln
1.2 Produktivitätssteigerung [Video]
1.2.1 Basis-Optionen in der Anwendung einstellen wie: Benutzername, Standard-Ordner zum Öffnen und Speichern von Präsentationen
1.2.2 Verfügbare Hilfe-Funktionen verwenden
1.2.3 Zoom-Funktionen verwenden
1.2.4 Integrierte Symbolleiste ein-, ausblenden bzw. Multifunktionsleiste wiederherstellen, minimieren

2

Präsentation entwickeln

2.1 Präsentationsansichten [Video]
2.1.1 Den Einsatz der verschiedenen Ansichten einer Präsentation verstehen: Normalansicht, Foliensortierung, Gliederung, Bildschirmpräsentation
2.1.2 Gute Praxis für das Hinzufügen von Folientiteln kennen, z. B: für jede Folie einen eigenen Titel wählen, um sie in der Gliederungsansicht oder während der Navigation in der Bildschirmpräsentation unterscheiden zu können
2.1.3 Ansicht wechseln: Normalansicht, Foliensortierung, Bildschirmpräsentation
2.2 Folien [Video]
2.2.1 Folienlayout für eine Folie wählen
2.2.2 Verfügbare Vorlage/Design für eine Präsentation anwenden
2.2.3 Hintergrundfarbe für eine bestimmte Folie, für verschiedene Folien, für alle Folien wechseln
2.2.4 Neue Folie mit einem bestimmten Folienlayout hinzufügen für Folien mit: Titel, Aufzählungstext, Text und Diagramm, Tabelle
2.2.5 Folien innerhalb der Präsentation, zwischen geöffneten Präsentationen kopieren, verschieben
2.2.6 Folie löschen
2.3 Masterfolie [Video]
2.3.1 Grafisches Objekt auf einer Masterfolie einfügen, entfernen: Bild, Zeichnungsobjekt
2.3.2 Text in die Fußzeile bestimmter Folien, aller Folien der Präsentation einfügen
2.3.3 Automatische Foliennummerierung und automatisch aktualisiertes oder festes Datum in die Fußzeile bestimmter Folien, aller Folien der Präsentation einfügen

3

Text

3.1 Arbeiten mit Text [Video]
3.1.1 Gute Praxis für die Erstellung von Folieninhalten kennen, z. B: kurze treffende Ausdrücke, Aufzählungszeichen, Nummerierung
3.1.2 Text in einen Platzhalter in der Normal-, in der Gliederungsansicht eingeben
3.1.3 Text in einer Präsentation bearbeiten
3.1.4 Text innerhalb einer Präsentation oder von einer Präsentation in eine andere kopieren, verschieben
3.1.5 Text löschen
3.1.6 Den Befehl Rückgängig, Wiederherstellen verwenden
3.2 Formatieren [Video]
3.2.1 Textformatierung ändern: Schriftart, Schriftgröße
3.2.2 Textformatierung anwenden wie: fett, kursiv, unterstrichen, schattiert
3.2.3 Textfarbe ändern
3.2.4 Wechsel von Groß-/Kleinschreibung anwenden
3.2.5 Text-Ausrichtung ändern: linksbündig, zentriert, rechtsbündig
3.3 Listen [Video]
3.3.1 Gliederungsebenen festlegen: höher, tiefer stufen
3.3.2 Abstand vor, nach den Absätzen einer Liste mit Aufzählungszeichen, Nummerierung ändern
3.3.3 Aufzählungs-, Nummerierungszeichen mit den Standardoptionen ändern
3.4 Tabellen [Video]
3.4.1 Text in eine Tabelle auf einer Folie eingeben, bearbeiten
3.4.2 Zeilen, Spalten, die ganze Tabelle auswählen
3.4.3 Zeilen und Spalten einfügen, löschen
3.4.4 Spaltenbreite und Zeilenhöhe verändern

4

Diagramme

4.1 Diagramme verwenden [Video]
4.1.1 Daten eingeben, um ein Diagramm in einer Präsentation zu erstellen: Säulen-, Balken-, Linien-, Kreisdiagramm
4.1.2 Diagramm auswählen
4.1.3 Diagrammtyp ändern
4.1.4 Diagrammtitel hinzufügen, entfernen, bearbeiten
4.1.5 Datenbeschriftung zu einem Diagramm hinzufügen: Wert, Prozentsatz
4.1.6 Hintergrundfarbe eines Diagramms ändern
4.1.7 Farbe von Säulen, Balken, Linien, Kreissegmenten ändern
4.2 Organigramm [Video]
4.2.1 Ein Organisations-Diagramm mit beschrifteten Elementen erstellen
4.2.2 Die hierarchische Struktur eines Organigramms ändern
4.2.3 Kollegen, Assistenten, Mitarbeiter in einem Organigramm hinzufügen, löschen

5

Grafische Objekte

5.1 Einfügen,  Bearbeiten [Video]
5.1.1 Grafisches Objekt auf einer Folie einfügen: Bild, Zeichnungsobjekt
5.1.2 Grafisches Objekt auswählen
5.1.3 Grafisches Objekt, ein Diagramm innerhalb einer Präsentation, von einer Präsentation in eine andere kopieren, verschieben
5.1.4 Größe eines grafischen Objekts oder Diagramms in einer Präsentation ändern, Objekt löschen
5.1.5 Grafisches Objekt drehen, kippen
5.1.6 Grafisches Objekt relativ zu einer Folie ausrichten: links, zentriert, rechts, oben, unten
5.2 Zeichnung [Video]
5.2.1 Zeichnungsobjekte auf einer Folie einfügen: Linie, Pfeil, Blockpfeil, Rechteck, Quadrat, Ellipse, Kreis, Textfeld
5.2.2 Text eingeben in: Textfeld, Blockpfeil, Rechteck, Quadrat, Ellipse, Kreis
5.2.3 Füllfarbe, Linienfarbe, Linienstärke, Linienart eines Zeichnungsobjekts ändern
5.2.4 Start- und Endlinienart eines Pfeils ändern
5.2.5 Zeichnungsobjekt mit Schatten versehen
5.2.6 Zeichnungsobjekte gruppieren, die Gruppierung aufheben
5.2.7 Ein Zeichnungsobjekt eine Ebene weiter vor, eine Ebene zurück, in den Vordergrund, in den Hintergrund stellen

6

Ausgabe vorbereiten

6.1 Vorbereitung [Video]
6.1.1 Übergänge zwischen Folien hinzufügen, entfernen
6.1.2 Animationseffekte zu verschiedenen Elementen einer Folie hinzufügen, entfernen
6.1.3 Präsentationsnotiz zu Folie hinzufügen
6.1.4 Ein geeignetes Ausgabeformat für die Folienpräsentation auswählen wie: Overhead-Folie, Handzettel, Bildschirmpräsentation
6.1.5 Folien aus-, einblenden
6.2 Kontrollieren und Präsentieren [Video]
6.2.1 Rechtschreibprüfung auf eine Präsentation anwenden und Änderungen durchführen wie: Fehler korrigieren, Wortwiederholungen löschen
6.2.2 Foliengröße ändern, Folien-Orientierung ändern: Hoch-, Querformat
6.2.3 Druckoptionen wählen wie: Druck der gesamten Präsentation, Druck von bestimmten Folien, Notizseiten, Handzettel, Gliederung, Druck von mehreren Exemplaren
6.2.4 Eine Bildschirmpräsentation starten: ab der ersten Folie, ab der aktuellen Folie
6.2.5 Während der Bildschirmpräsentation navigieren: zur nächsten Folie, zur vorherigen Folie, zu einer bestimmten Folie

Cloud-Service und IT-Sicherheit

Vor 8 Wochen wurde begonnen, Begleitmaterial zum Computerführerschein auf der cloudbasierten Lernplattform https://konrad.moodlecloud.com bereitzustellen. Der Besuch der Plattform ist für die Teilnehmer kostenlos. Jeder kann sich derzeit mit dem Anmeldenamen eu und dem Passwort 1st anmelden. Die geringen Kosten für den Betrieb werden über unaufdringliche Werbung in der Fußzeile finanziert.
Die Lernziele zum ECDL-Modul IT-Sicherheit wurden jetzt aus dem pdf-Dokument kopiert und mit Hyperlinks zur Wikipedia versehen. Die Bearbeitung der Lernziele wurde um die Sammlung wichtiger Begriffe ergänzt. Sie wird als bearbeitetes pdf-Dokument bereitgestellt. Im Zusammenhang mit der ECDL Initiative ist der Syllabus zur Verwendung und Vervielfältigung freigegeben.
Das selbst erstellte Material auf https://konrad.moodlecloud.com kann jeder andere Plattformbetreiber im 2. Halbjahr 2017 erhalten, wenn das schriftlich vereinbart wurde. Interessant dürfte das Angebot vor allem für Schulen und Einrichtungen sein, welche den Computerführerschein in ihrem Programm haben. Mit diesem Material kann jeder, der das möchte, Erfahrungen sowohl als Trainer als auch als Administrator sammeln und das Material den eigenen Vorstellungen anpassen. Maximal 50 Teilnehmer sind auf der Startversion möglich. Sogar Online-Video-Konferenzen mit Präsentation sind schon integriert. Allerdings können in der werbefinanzierten Version nur 6 Personen gleichzeitig teilnehmen. Diese Beschränkung entfällt, wenn man 80 Australische Dollar (54 EUR) pro Jahr zahlt. Mit der Gebühr (4,50 Euro pro Monat für die reine Plattform) entfällt auch die Werbung in der Fußzeile.
Diesem unschlagbaren Preis für eine komplette Lernplattform stehen Risiken gegenüber, wie sie bei Cloud-Diensten nicht auszuschließen sind. Als Autor und Betreiber weiß man nicht mehr, wo die Daten wirklich stehen. Von den registrierten Kursteilnehmern sollte man nur den realen Vornamen, ein Alias oder eine Teilnehmernummer eintragen lassen.
Passend dazu behandelt das in dieser Woche beginnende 7. ECDL-Modul das Thema „Bedrohung durch Cloud-Computing“. Ein wichtiges Thema ist der Datenschutz und der drohende Verlust der Privatsphäre. Es ist das letzte Modul, welches der Autor als freier Mitarbeiter und Teletutor eines Karlsruher Bildungsunternehmens in Form von „Präsenzunterricht der neuesten Generation“ derzeit durchführt. Im Fokus seines Interesses stehen bundesweite Vernetzung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer über eine interaktive Live-Lernplattform unter Einbeziehung der genannten Moodlecloud.
Fazit: Die als alfaview® verfügbare Technik funktioniert hervorragend. Der Unterricht mit durchschnittlich 18 Teilnehmern funktionierte genau so effizient wie mit einer real-anwesenden Klasse. Die Prüfungsergebnisse waren nicht schlechter als bei Hunderten von Prüfungen des Trainers in einer nordhessischen Berufsschule. Eingespart wurden die Reise- und Übernachtungskosten, welche in der Regel höher sind, als die Kursgebühren. Von Vorteil für die arbeitssuchenden Teilnehmer ist auch, dass sie in Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen direkt auf die eigenen Erfahrungen mit Web-basierten Weiterbildungs- und Konferenzsystemen Bezug nehmen können.
In den ersten Tagen war das virtuelle Klassenzimmer mit permanenter Videokonferenz wegen der Vielfalt an beruflichen Erfahrungen als auch der Alters-spanne und der Dialekte der Teilnehmer zwischen Rostock und Rosenheim bzw. zwischen Rhein und Havel gewöhnungsbedürftig. Den anfänglichen Vorbehalten wich dann vertrauensvolle Teamarbeit, um den zügig vorgetragenen Lehrstoff zu vertiefen. Durch effiziente Zusammenarbeit und gelungene Selbstorganisation und Vernetzung der Teilnehmer wurden 85% der Prüfungen im 1. Versuch bestanden. Die vorletzte Prüfung bestanden sogar alle. Die letzte Prüfung steht am 9. Juni an: Das 7. Modul ist am text- und theorielastigsten aber besonders wichtig. Kürzlich setzte der WannaCry-Angriff via Internet tausende Rechner mit einer Erpressungssoftware außer Betrieb. Jetzt kommt schon der nächste Erpresservirus: „Jaff“. Jaff tarnt sich oft als Rechnung und verbreitet sich per Mail.
Wer die erworbenen Kenntnisse zur IT-Sicherheit auch nach der Prüfung beherzigt, wird sich im Internet gefahrlos bewegen und sachgerecht mit Daten und Informationen umgehen können.
Die Lernziele mit den Verknüpfungen zu kostenlosen Nachschlagewerken stehen in PDF-Form bereit und sind im Zusammenhang mit der ECDL-Initiative freigegeben.

Begleitmaterial zum Computerführerschein

Vor 10 Jahren habe ich als ECDL-Trainer eine Moodle-Lernplattform mit Videos und Selbsttests bestückt.

Das Material ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Eine Kopie der ersten Version läuft immer noch in Hamburg: http://schlankreye.eu. Von dort und von anderen Stellen erfolgen pro Tag über tausend Zugriffe auf die alten YouTube-Videos sofern nicht gerade Schulferien oder Wochenende ist.

Im Rahmen der Umsetzung eines Auftrages für eine Präsenzschulung als Teletutor wird jetzt neues Material produziert. Es ergänzt die Standardunterlage zum ECDL vom Herdt-Verlag.

In der Herdt-Unterlage finden die Teilnehmer den Lernzielplan am Ende des gedruckten Werkes. In der rechten Spalte kann man entnehmen, zu welcher Seite man blättern muss, um sich den Stoff zu den Lernzielen anzuschauen. Bei Printmedien lässt sich das nicht besser umsetzen.

Bei Online-Produktionen kann man andere Wege gehen. Im ECDL-Lernzielplan, der im Übrigen Syllabus genannt wird, habe ich dynamische Links und ergänzende Videos eingebaut. Eine bekannte Suchmaschine stellt die gewünschten Fundstellen auf der Basis passender Suchbegriffe zusammen. Sollte die Relevanz der Fundstellen nicht ausreichen, kann man nachjustieren.

Die Herdt-Vorlage hat den Vorteil, dass sie nicht an einen Internet-Zugang gebunden ist. Fällt das Netz aus, können die Teilnehmer damit trotzdem weiterarbeiten.
Das Netz ermöglicht unter anderem, dass wichtige Teile meines Vortrages als Video-Konserve bei YouTube wiederholt werden können.
Moderne Lernplattformen mit einer sicheren Internetverbindung (HTTPS) und passenden Apps für die Smartphones der Teilnehmer konnten sich bisher nur wenige Einrichtungen leisten. Da kommt das kostenlose Angebot einer durch Werbung finanzierten Moodlecloud zur rechten Zeit. Es verwendet das sichere Hypertext-Übertragungsprotokoll HTTPS, um Daten im World Wide Web abhörsicher zu übertragen. Diese Eigenschaft ist Voraussetzung, damit die Mobile App zu Moodle auf den Smartphones der Kursteilnehmer läuft.

Ziel der Neuproduktion ist, dass alle Interessierten jederzeit mit jedem Internet-fähigen Endgerät auf die Module zum Computerführerschein zugreifen können. Das gilt auch für die Selbsttests zur Einschätzung der eigenen Prüfungsreife.

Für mich als ECDL-Trainer ist die Motivation zur Neuproduktion auch die Tatsache, dass ab dem Sommer meine ersten Enkel zur Sekundarstufe wechseln. Diese Schule ist seit 2004 ein Trendsetter beim ECDL.
Die Motivation der übernächsten Generation inspirierte zur Erstellung eines Einführungsvideos zur Lernplattform. Es trägt den Titel „Opa Konrad aus der MoodleCloud“. „Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse“ gibt es schon seit 1975 als Geschichte von Christine Nöstlinger. Konrad und Konserve passt zum Merken des Namens für die Sammlung aus Videos und Quizzen auf der Moodlecloud im Internet: https://konrad.moodlecloud.com.
Die Besichtigung des ersten Moduls kann man durchführen, indem man den Anmeldenamen eu verwendet und das zugehörige Kennwort 1st eingibt. Wenn sich mehrere Besucher gleichzeitig mit dem Namen eu anmelden, kann es Probleme bei der Zuordnung von Selbsttests geben.

Registrierte Kursteilnehmer können sich an den Autor wenden und auf Wunsch einen eigenen Zugang mit einem selbst gewählten Aliasnamen erhalten.
Bildungseinrichtungen, die YouTube nicht zulassen oder keine Werbeeinblendungen möchten und die Lernerfolgskontrollen für die eigene Plattform übernehmen möchten, können das Videomaterial und die Fragensammlung erwerben.
Abgesehen vom zitierten Text des ECDL-Syllabus gilt für alle auf dieser Plattform gespeicherten Materialien: „Alle Rechte vorbehalten“.
Interessierte Bildungseinrichtungen können alle Rechte maßgeschneidert erwerben, die sie haben möchten.
Die Bildungseinrichtung bzw. ihre zuständige Beschaffungsinstanz schreibt die gewünschten Rechte für den Einsatz einer Kopie auf. Dazu kommen der Ort (Server-URL), die Anzahl der vorgesehenen Nutzer und die Dauer der Nutzung. Das Nutzungsentgelt legt jede Einrichtung selbst fest. Es sollte sich an den Kosten von Lehrbüchern mit ähnlichen Inhalten orientieren. Wenn jährlich neue Bücher im Wert von 1000 Euro zum Erreichen der Lernziele der Einrichtung benötigt werden, sind im Jahr 500 Euro akzeptabel und begründbar. Kommt nach Prüfung des Wunsches zur Rechteüberlassung ein Lizenzvertrag zustande, wird die Lizenz zur Beschaffung des Materials am Anfang jedes lizenzierten Online-Kurses verlinkt. Abgesehen vom vereinbarten Preis wird der gesamte Vertragstext verlinkt. Die doppelte Verlinkung ist ein Merkmal, dass kein illegaler Einsatz erfolgt ist. Fehlt die Verlinkung oder ist der selbst gewählte Vertragstext unzutreffend, werden die Fakten hinterfragt. In gravierenden Fällen werden gegebenenfalls rechtliche Schritte von einem beauftragen Anwalt eingeleitet.

Daten zum Staaten-Quiz

Staat Langform des Staatsnamens Hauptstadt Einwohner km² Fläche Einw. dichte ISO-3-Kürzel ISO-2-Kürzel TLD
Abchasien Republik Abchasien Sochumi 240.000 8600 28 ABC (-) (-)
Afghanistan Islamische Republik Afghanistan Kabul 32.200.000 652.230 49 AFG AF .af
Ägypten Arabische Republik Ägypten Kairo 89.100.000 1.001.450 89 EGY EG .eg
Albanien Republik Albanien Tirana 2.900.000 28.748 101 ALB AL .al
Algerien Demokratische Volksrepublik Algerien Algier 37.400.000 2.381.741 16 DZA DZ .dz
Andorra Fürstentum Andorra Andorra la Vella 85.000 468 182 AND AD .ad
Angola Republik Angola Luanda 25.000.000 1.246.700 20 AGO AO .ao
Antigua und Barbuda Antigua und Barbuda Saint John’s 87.000 443 196 ATG AG .ag
Äquatorialguinea Republik Äquatorial­guinea Malabo 800.000 28.051 29 GNQ GQ .gq

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