Workshop1: Covid-19 Daten analysieren und darstellen

Die Stoffvermittlung geschieht über Erklärvideos. Die Diskussion der Daten und ihre Interpretation läuft in Videokonferenzen, welche von den Teilnehmern oder dem Organisator angesetzt werden. Konrad Rennert leitet am 16.12. um 17 Uhr die Auftaktveranstaltung. Bis zur Abschlussbesprechung am 30.12. um 17 Uhr werden über Forumseinträge weitere Videokonferenzen vereinbart. Die Themen und die Dauer orientieren sich am Bedarf der Teilnehmer.

Inhalt

Die Stoffvermittlung geschieht ab sofort mit jederzeit abrufbaren Erklärvideos

  • Nutzung der Plattform https://workshop1.konrad-rennert.de als Forum und zur Vor- und Nachbereitung von Gruppenarbeit in Videokonferenzen
  • Import der Daten vom Robert-Koch-Institut (RKI) und der Johns-Hopkins-Universität (JHU)
  • Diagramme und Kartogramm-Darstellung von Daten
  • Bestimmung von Korrelationskoeffizienten

Die Anwendung des vermittelten Stoffes findet für angemeldete Teilnehmer in Videokonferenzen statt. Das Auftaktmeeting ist am 16.12. mit einer Dauer von ca. 2 Stunden angesetzt. Die TOPs:

  • Kurzvorstellung des Leiters und der Teilnehmer, welche bereit sind, in den Gruppenräumen zu moderieren
  • Diskussion der Netiquette im Forum und bei den Videokonferenzen
  • Die Bedeutung aussagekräftiger Profil-Einträge für die Zusammenarbeit
  • Beantwortung von Fragen zu den bereits vorhandenen Erklärvideos

Bedarfs-Meetings der Teilnehmer sind jederzeit auf Basis von Forumseinträgen möglich. Der Organisator nimmt teil, wenn das notwendig ist.

Abschluss-Meeting

  • Bilanz der Leitung und der Gruppensprecher
  • Diskussion über mögliche Fortsetzungen mit anderen Themen

Leitung

Anmeldung

Per formloser Email mit dem gewünschten Benutzernamen an folgende Adresse: workshop@konrad-rennert.de

Das Zugangspasswort geht spätestens am 16. 12. 2021 mit der Terminbestätigung ein.
Bei weniger als 5 Teilnehmern wird der Workshop abgesagt. Bei mehr als 50 Anmeldungen wird die Gruppe für die Auftaktveranstaltung geteilt.

Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich.

Lernumgebung: Home-Office

Hardware-Voraussetzungen:

Ein Notebook oder videokonferenztauglicher PC mit Headset.
Ein 2. Monitor zur Erweiterung der Anzeige ist wünschenswert.

Software-Voraussetzungen:

Office-Software: Microsoft 365 für Schule, Studium, Arbeit und Privat oder gleichwertige Software.

Ein Browser zur Nutzung der bereitgestellten Lernplattform und der Installation der kostenlos bereitgestellten Videokonferenzsoftware alfaview® oder Zoom. Wegen des besseren Datenschutzes und der besseren Gruppenarbeitsmöglichkeiten starten wir mit alfaview®: https://alfaview.com/de/
Wenn die Zahl der Anmeldungen für Zoom hoch ist, werden auch Zoom-Videokonferenzen stattfinden.

Hinweis: Die Teilnehmer können untereinander über beliebige Plattformen kommunizieren. Die Leitung nutzt jedoch nur alfaview® und Zoom. Für beide Videokonferenzplattformen stehen Anleitungen und kostenlose Testmöglichkeiten bereit.

Denkwerkstatt: Datenanalyse mit Excel-Kartendiagrammen

(Pressemitteilung) Der kostenlose Workshop per Videokonferenz richtet sich an Menschen mit Interesse an investigativer Berichterstattung im Kontext der Geowissenschaften, MINT-Fächer, Medizin und Gemeinschaftskunde. Ziel ist es anspruchsvolle, fächerübergreifende Weiterbildung im Homeoffice anzubieten. Das geschieht an konkreten Fallbeispielen aus den frei zugänglichen Datenpools von Universitäten, staatlichen Einrichtungen und der Wikipedia. Zum Einsatz kommt bekannte Office-Software in Kombination mit Videokonferenzen und Content-Management-Systemen.

Mit aktuellen Versionen des Tabellenkalkulationsklassikers Excel können Kartendiagramme erzeugt werden.

Kartendiagramme verwenden neben einer Spalte mit geographischen Bezeichnungen (Ländern, Bundesländern, PLZ usw.) eine weitere Spalte mit Zahlen. Die Kombination wird sowohl farblich als auch betragsmäßig in der Karte dargestellt, wie es das Bild zeigt.

Spätfolgen der deutschen Teilung sichtbar machen

Im Beispiel sieht man in der linken Bildhälfte die deutschen Bundesländer mit den AfD-Stimmenanteilen bei der Bundestagswahl 2021. Komplementär dazu sieht man in der rechten Bildhälfte die Impfquoten von Jugendlichen. In beiden Hälften ist der Umriss der ehemaligen DDR gut zu erkennen, weil sich die Daten von alten und neuen Bundesländern signifikant unterscheiden.

Fakten und Interpretationsmöglichkeiten

Jeder Interessent kann sich die Excel-Arbeitsmappe von dieser Website ab sofort herunterladen https://konrad-rennert.de/wp-content/uploads/2021/11/AfD-Corona-Kartogrammdarstellungen.xlsx und die dargestellten Zusammenhänge in den Darstellungen nachvollziehen.

Am 16. Dezember findet um 17 Uhr der Auftakt zum Workshop als Online-Meeting mit der DSGVO konformen Videokonferenz-Software alfaview (r) statt. Bei Bedarf gibt es Wiederholungen der Auftaktveranstaltung. Sie können bei entsprechender Nachfrage auch als Zoom-Videokonferenz stattfinden.

In der Arbeitsmappe finden Sie Hyperlinks zu den plausiblen Erklärversuchen der ehemaligen Eiskunstläuferin Katarina Witt und des in Ost-Berlin geborenen Schriftstellers und Drehbuchautors Thomas Brussig. Beide erklären die Unterschiede zwischen Ost- und West durch die negativen Erfahrungen mit staatlicher Bevormundung in der DDR. Jetzt erinnern die aktuellen staatlichen Maßnahmen an die Vorwendezeit, die man noch in schlechter Erinnerung hat. Protestwahl und Ablehnung von Impfangeboten erscheinen als Widerstandsakt gegen den Staat. Die negativen Folgen dieser Trotz-Reaktionen sind besonders in Sachsen und Thüringen an der großen Zahl der Corona-Toten zu beobachten. Diese undifferenzierte Protesthaltung scheint nur in Mecklenburg-Vorpommern nicht ausgeprägt zu sein.

Die West-Ost-Anomalie ist durch die Spätfolgen der jüngeren Geschichte zu begründen. Das in Deutschland zu beobachtende Nord-Süd-Gefälle ist dadurch nicht zu erklären. Im Norden gibt es mehr Impfungen und im Süden mehr Tote. Der Zusammenhang zwischen der Zahl der Impfgegner und der Zahl der Toten ist offensichtlich. Eine Erklärung für schwache Impfquoten im Süden könnte mit dem hektischen Aktionismus der Landesregierungen zusammenhängen. Ministerpräsident Söder redet viel über Corona, aber noch nicht einmal sein Koalitionspartner Aiwanger lässt sich impfen. Die Bevölkerung der Nordländer wird weniger durch derartige Widersprüche verunsichert und hat höhere Impfquoten.

Datenmaterial für ähnliche Analysen und Interpretationen auf Basis von Kartogrammen liefert die in Oxfort verortete Online-Publikation „Our World in Data“. Damit lassen sich nicht nur die Covid-19 Pandemie darstellen, sondern auch die Entwicklungen rund um den Klimawandel. Konrad Rennert als Organisator des Workshops hat ein Physikstudium mit einer Diplomarbeit in der Angewandten Geophysik abgeschlossen. Seit 35 Jahren arbeitet er in der Weiterbildung, wobei er seit 5 Jahren ausschließlich Kurse, Seminare und Beratung per Videokonferenz durchführt.

Sein Workshop soll klären, ob es einen Bedarf an Weiterbildungsmöglichkeiten zu anspruchsvollen Themen rund um die Einsatzmöglichkeiten von Excel gibt.

Wer Interesse am Thema hat, erhält nach formloser Anfrage an workshop@konrad-rennert.de den Zugangslink zur Videokonferenz. In der Antwortmail wird auch informiert, wie man sich kostenlos mit der Videokonferenzsoftware vertraut machen kann und die eigene Ausrüstung testet, ob sie zur Weiterbildung im Home-Office geeignet ist.

Covid-19 anomalies and geophysics

The WHO manipulates us with suppressed facts, to make BioNTech patents worthless. Journalists of German Tagesschau-News and Spiegel-Magazine multiply the coup because there obviously nobody can analyze and understandably represent the daily updated data of the Johns Hopkins University in the complete context.

Applied geophysics is practice-oriented and examines, among other things, anomalies and evaluates the data of catastrophes, which can be measured all over the earth. Around 1900, the first statements about the structure of the earth’s crust, mantle and core could be made by analyzing data from terrible earthquakes. Konrad Rennert dealt with the evaluation of geophysical data and their interpretation in his diploma thesis 40 years ago. As an IT expert, he is now transferring procedures familiar from physics to the evaluation of pandemic data. In this way, pandemic anomalies can be measured and analyzed. For background, a comparison from applied geophysics and meteorology:

At the beginning there is the measurement of data with seismographs, magnetometers, gravimeters, and barometers at defined locations on the earth’s surface.

The measured data are made comparable in standardized form. The air pressure, for example, is converted to sea level to determine the movements in high- and low-pressure areas and to present them in weather maps.

By converting to a level, air pressure measured in mountainous areas or from the air can also be compared with the pressure measured at sea level.

Similar procedures for comparability and presentation are required for Covid-19 data collected globally:

Pandemic data, i.e., daily counts of newly infected persons, infections resulting in death, and vaccinations administered, are collected by national institutes such as the RKI and transmitted to a central collection point such as Johns Hopkins University.

Based on each country’s population, its data are made comparable. One takes the number of new infections, fatal courses, and vaccinations and divides them by the country’s population and smooths the values over 7 days. The result is a ratio, e.g., new infected per million, deaths per million, or vaccinated as a percentage.

With the rule of three, students learn one of the most important basic tools in mathematics to make data comparable. The familiar procedure also applies to comparing Covid-19 data from countries with different populations. After converting to a common base, one can compare U.S. data with data from Kenya, Ireland, or Peru.

In science, an anomaly is defined as a condition that deviates from what is expected. Identifying and properly dealing with anomalies allows for predictive action.

Knowledge of higher mortality among at-risk groups led to prioritization for the duration of vaccine shortages in Germany and many other countries at the beginning of 2021. Around Easter 2021, there was a vaccination rate of about 6% in Germany. Very old and sick people were largely vaccinated at this time because of prioritization. It can be seen from the ratio of infections to deaths that the proportion of deaths around Easter had fallen by about 75% compared with the previous year.

The prioritization of the groups of people to be vaccinated was therefore important and correct. This must now also be done globally. This can be done by comparing the globally measured figures and converting them to daily deaths per million and country. Thus, one can compare the numbers of Europe and America with those of Africa.

If you look closely at the world map of daily Covid-19 deaths, you will notice an anomaly in Africa: vaccination rates are often less than one percent of the population. But the current death rate in Europe and the Americas is still 10 to 100 times that of Africa’s unvaccinated population.

The WHO director is looking only at vaccine distribution and ignoring real-world ratios in death rates. His actions allow for two interpretations: 1. he is not familiar with the normalized case numbers and thus incompetent. 2. he knows the figures and deliberately ignores them to create sentiment against countries where there is highly developed biotechnology.

Biotechnology is the innovation engine and the growth industry of the 21st century, where China has not yet caught up with the Europeans. For countries that want to save the costs of research and development in favor of competitive advantages, the permanent demands of WHO Director Tedros Adhanom Ghebreyesus are an absolute stroke of luck. His speeches have even more lasting impact because both our media and the Fridays for Future movement repeat the statements unreflectively without paying attention to the anomalies in global death rates. Frequent repetition by prominent figures suggests that the WHO is right with its incompletely presented facts and that it is time to expropriate the European patent holders. The US President has already been stormed, the German Chancellor not yet: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/125563/Debatte-um-Impfstoffpatente-vor-Treffen-von-Merkel-und-Biden

Based on his experience in evaluating data, Konrad Rennert offers an online course with face-to-face sessions via video conference. The target group is journalists and young activists with basic Excel skills who want to objectify the reporting on future world health summits based on “Data on COVID-19 (coronavirus) by Our World in Data”. At the end of the training initiative, which is scheduled to last two months, all participants should be able to evaluate the available data from “Our World in Data” and present the results in a generally understandable way. The cost of access to the shared online platform with permanent video conferencing is 99 EUR.

More details: https://konrad-rennert.de/initiative-zur-covid-19-datenanalyse

Weiterbildungs-Start-Ups gründen

Ansatz und Aspekte zur Gründung von Weiterbildungsinitiativen werden in zwei Videos vorgetragen.

Ein Weiterbildungs-Start-Up (Initiative) ist eine von mindestens einem Initiator moderierte Lerngemeinschaft zu einem festgelegten Thema.
Eine gemeinsame Lernplattform dient zur Bereitstellung von Materialien und zur Koordinierung von Aktivitäten und Videokonferenzen der Teilnehmer.

Der Initiator ist als Organisator für die Administration der gemeinsamen Lernplattform verantwortlich.

Jeder Teilnehmer kann bei diesem offenen Ansatz sowohl die Rolle eines Lehrers als auch die eines Lernenden übernehmen.

Jede Initiative kann zu Ausgründungen führen.

Schnupperkonferenzen liefern Informationen über die Motivation möglicher Teilnehmer und über Portfolio und Profil der Initiatoren.

Zugang zur WordPress basierenden Lernplattform https://startup.konrad-rennert.de mit den Terminen und den Trailer-Videos der vorgestellten Weiterbildungs-Initiativen gibt es per E-Mail-Anfrage an startup@konrad-rennert.de

Zugänge und erste Termine gibt es nach den Sommerferien.

Besucher von Schnupperkonferenzen haben die Wahl, ob sie an einer Videokonferenz mit dem DSGVO-konformen alfaview teilnehmen möchten: https://alfaview.com/de/ oder ob sie mit dem weit verbreiteten Zoom videokonferieren: https://zoom.us/de-de/meetings.html

Korrelationsanalysen lassen chinesische Vakzine schlecht aussehen

Pressemitteilung: Europäische- und US-Impfstoffe zeigen hohe Wirksamkeit und entsprechen den Herstellerangaben. Diese Behauptung kann mit der Bestimmung von Korrelationskoeffizienten belegt werden. Chinesische Vakzine hingegen fallen bei Korrelationsuntersuchungen durch und scheinen allenfalls für Propagandazwecke tauglich zu sein.

Der Diplomphysiker und IT-Experte Konrad Rennert analysiert die von der Johns Hopkins University (JHU) bereitgestellten globalen Daten der 10 Länder mit den höchsten Impfquoten und belegt seine Behauptung mit der Prüfung der Korrelation von verimpften Dosen und Sterblichkeit pro Million Einwohner. Weiterlesen

KSP-Juristen aus Hamburg haben Kompetenzdefizite beim Urheberrecht

Die dpa-Picture-Alliance verklagt Konrad Rennert wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung und verliert vor dem Kasseler Amtsgericht: https://konrad-rennert.de/wp-content/uploads/2021/05/UrhG-RechtsstreitDPA-RENNERT.pdf

Anlass: Am 6. November 2014 veröffentlichte der IT-Fachmann und Hobby-Blogger einen satirischen Beitrag. Er entstand vor langer Zeit, als Piloten noch eine wichtige Rolle spielten und für höhere Gehälter streiken konnten: https://www.airliners.de/pilotenstreik-lufthansa-chronologie/35189 Der durch eine Kabarettpreisverleihung in Melsungen inspirierte Beitrag erregte 2020 verspätetes Interesse: https://konrad-rennert.de/inspiration-durch-lokfuehrer-und-pilotenstreiks

6 Jahre nach der Veröffentlichung wollten die von der dpa-Tochter beauftragten Fachanwälte jedoch keinen Preis verleihen, sondern Honorar kassieren: 190 Euro zuzüglich einem Mehrfachen an Gebühren für die Tätigkeit ihrer Kanzlei.

Die Zahlungsaufforderung einschließlich der üblichen Drohungen unter dem Briefkopf der Kanzlei mit promovierten Geschäftsführern „KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH“ wirkten auf den Beklagten zunächst respekteinflößend und beim Nachdenken unbegründet und lächerlich weil er das Urheberrecht und das Grundgesetz offensichtlich besser kennt.
Bei solch kompetent wirkenden Klägern zahlt der verängstigte Durchschnittsblogger und honoriert mit seiner Zahlung die KSP-Abmahner mit den Doktorgraden im beeindruckenden Firmennamen. Die Rechtsunkenntnis der Beklagten scheint das Geschäftsmodell der Kläger zu sein.

Konrad Rennert beschloss weder zu zahlen noch einen Anwalt zu beauftragen. Er vertraute auf sein Wissen und unser Rechtssystem und wartete durch Nichtstun ab, um die Rechtmäßigkeit der Forderung vor einem ordentlichen Gericht klären zu lassen. Das ist jetzt geschehen und öffentlich dokumentiert. Nach geltendem Recht dürfen Urteile ohne Namensnennung der Kläger und Beklagten veröffentlicht werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Publikation_von_Gerichtsentscheidungen

Das PDF-Dokument mit der Begründung des Richters ist wider Erwarten sehr lesenswert und verwendet Urteilsbegründungen im Zusammenhang mit Kunstwerken und den daraus abgeleiteten Veröffentlichungen: https://rewis.io/urteile/urteil/vde-28-07-2016-i-zr-915/

Konrad Rennert hatte die Abweisung der Klage aus formalen Gründen erwartet, weil die KSP-Anwälte miserabel recherchiert hatten. Das Werk wurde fälschlicherweise der bluepages gmbh wegen eines später geänderten Impressums zugeordnet. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung stand der Autor als Alleinverantwortlicher im Impressum. Erst im folgenden Jahr wurde er als Geschäftsführer angestellt und änderte das Impressum seiner Website. Diese Mängel spielen im Urteil jedoch keine Rolle mehr. Offensichtlich hat sich der Richter mit vielen Fällen beschäftigt bei denen die Schöpfungshöhe von Werken eine Rolle spielt. Tenor: Bei dem von Rennert neu geschaffenen Werk spielt der Hintergrund in Form eines Bahnhofes oder eines Flughafens keine wesentliche Rolle. Der Bild-Hintergrund ist austauschbar, weil die an zentraler Stelle von Rennert eingefügte Abbildung samt Text zur Kernaussage und damit zu einem eigenständigen Werk wird.

Beim wiederholten Lesen des Juristendeutsch erkennt man die Logik dieser Begründung. Um so peinlicher dürfte es für die dpa-Tochter und ihre renommierten Anwälte sein, dass sie nicht erkannten, was zwangsläufig zur Niederlage führen musste. Das wird in Zukunft dazu führen, dass ihre Forderungen immer seltener widerspruchslos bezahlt werden. Fazit: Entweder beschäftigt KSP schlecht ausgebildetes Juristen-Personal oder sie setzen ohne menschliche Überwachung Computersysteme ein, welche mit einer Serienbrieffunktion und mit hoher Fehlerwahrscheinlichkeit unberechtigte Forderungen produzieren und dann unkontrolliert versenden. Wahrscheinlich ist einkalkuliert, dass es nur selten zu einem nachteiligen Gerichtsurteil kommt, weil gar kein sachkundiger Richter bei der Aufdeckung juristischer Kunstfehler urteilen wird. Dem Beklagten wurde nach Monaten ein Preisnachlass angeboten, auf den er nicht reagierte, weil das Resultat solcher Vergleiche immer das Schweigen beinhaltet und damit der Deal nicht öffentlich wird.

Dank des Urteils kann Konrad Rennert seine Rückstellungen für die nächsten Instanzen auflösen und damit Urlaub machen, sobald die Corona-Reisebeschränkungen entfallen.
Juristen, Journalisten und Blogger können bis dahin gern Kontakt per Videokonferenz aufnehmen, um mehr über Hintergründe zu erfahren.

Nachtrag: Die nächste unberechtigte Forderung liegt schon vor

Es fehlt nur noch der zugehörige Mahnbescheid von KSP. Wenn der eintrifft, wird Konrad Rennert den Vorgang einem Junganwalt übergeben, damit dieser erste Praxiserfahrung und ein Erfolgserlebnis sammeln kann. Es scheint jedoch so, dass die Anwälte der dpa-Picture-Alliance nach ihren ersten Erfahrungen mit Rennert vorsichtiger geworden sind. Möglicherweise haben sie das zweite bereits eingeleitete Verfahren aus Kosten- und Risikogründen abgebrochen. Die offene KSP-Forderung betrifft den Beitrag: https://konrad-rennert.de/ab-ins-home-office-einen-neuen-suv
Auch auf dieses KSP-Schreiben wurde – wie schon zuvor – selbstverständlich nicht weiter reagiert:

Widerspruch ist erst geplant, sobald der Mahnbescheid aus Hünfeld kommt. Doch der ist schon seit Monaten überfällig. Wahrscheinlich hat man den Fall in Hamburg neu eingeschätzt und will sich die nächste Niederlage in Nordhessen ersparen. Beim möglichen Gerichtsentscheid über die Abbildung im genannten Beitrag dürften aber auch weitere Aspekte wie die im Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit und die rechtlich erlaubten Bildzitate eine Rolle spielen. Nebenbei müsste auch die Tagesschau-Redaktion als dpa-Kunde und am Bild beteiligte Instanz gehört werden: Dürfen Tagesschau-Leser Screenshots machen und Schlagzeilen kommentieren? Fragen über Fragen … “Wer falsch handelt, wird behandelt” (Ableitung eines Barzel-Zitats)

Wenn jetzt KI gesteuerte Computersysteme automatisch Abmahnungen versenden, um kompetent Urheberrechte zu beurteilen, müssten sie auch einer juristischen Promotionsprüfung unterzogen werden, wenn nicht die komplette Endkontrolle jedes Schriftstücks von einem kompetenten Anwalt vorgenommen wird. Die Bearbeitungskosten, welche Konrad Rennert bereits in Rechnung gestellt wurden, sind jedenfalls so hoch, dass damit die Arbeit eines Anwalts als kompetente Prüfinstanz bezahlt werden könnte, wenn die Klage letztendlich erfolgreich wäre.

Die Abläufe bei KSP lassen diese anwaltliche Sorgfalt komplett vermissen. Resultat: Automatische Honorarabzocke, die dringend vom Gesetzgeber beleuchtet werden muss. Bloggende Bürger dürfen nicht durch unberechtigte Forderungen um ihren Schlaf gebracht werden.

Nicht jeder zu Unrecht abgezockte Bürger bewahrt die Ruhe und setzt auf kompetente Richter, um mangelhaften juristischen Sachverstand zu enttarnen. Die Endkontrolle fehlerhafter KI-Abmahnautomaten scheint in Kassel gut aufgehoben zu sein. – Wenn die Spekulation über den Einsatz von Abmahnautomaten jedoch falsch ist, weil es keine Automaten waren, sollte man bei der KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH unbedingt eine interne Fortbildung zum Urheberrecht anbieten. Nicht alle Beklagten verzichten auf der Basis eigener Kompetenz auf rechtlichen Beistand und vermindern damit den gesamten finanziellen Schaden, der bei KSP bzw. bei der dpa-Picture-Alliance durch solchermaßen verlorene Rechtsstreitigkeiten entsteht. (cc by 2.0 de Konrad Rennert)

OWID-Datenanalyse-Seminar mit Excel, Access und PowerPoint

Nächster Start: 1. September 2021, Vorbesprechung per Videokonferenz: zoom@konrad-rennert.de

Einführungsvideo zum Seminarangebot:

Fast jeder PC-Nutzer hat das vollständige Office-Paket von Microsoft installiert. Damit kann man umfangreiche Analysen vorbereiten und Diagramme erstellen, wie Konrad Rennert das am Beispiel der OWID-Covid-19- und der Treibhausgas-Emissions-Daten vorführt – OWID steht für https://ourworldindata.org

Seminarnutzen

  • Sie können Excel-Tabellen in Datenbanken importieren und exportieren
  • Sie können Datenreihen aus frei wählbaren Ländern mit frei wählbaren Eigenschaften nebeneinanderstellen, um sie zu vergleichen
  • Sie können die Extrakte aus der Datenbank schnell und übersichtlich in PowerPoint-Präsentationen einbauen, um sie an Menschen weiterzuleiten, die sich nicht mit Datenbanken beschäftigen wollen oder können

Seminarinhalt

Access

  • Notwendige Einstellungen beim Datenimport vornehmen können
  • 1:1-Verknüpfungen zwischen Abfragen verstehen und anwenden können
  • SQL verstehen und effizient modifizieren können
  • Formulare mit Kombinationsfeldern gestalten können
  • Abfrageergebnisse in Kalkulationstabellen exportieren können

Excel

  • Shortcuts für die effektive Diagrammerstellung einsetzen können
  • Spalten und Zeilen ausblenden, um zeitliche Verläufe besser vergleichen zu können
  • Excel-Objekte exportieren und in PowerPoint einbetten können

PowerPoint

Die Live-Sessions und die zugehörigen Videoaufzeichnungen werden mit Microsoft 365 durchgeführt. Teilnehmer, welche Versionen ab Office 2016 einsetzen, können die Übungen mit diesen Versionen nachvollziehen.

Kosten

Für Schüler und Studenten ist die Teilnahme kostenlos, wenn sie mit dem Bafög-Höchstsatz gefördert werden. Bei geringerer Förderung reduziert sich die Einschreibegebühr für die Moodle-Lernplattform auf 50 Euro sofern das nachgewiesen wird.

Selbstzahlende Privatpersonen ohne Vorsteuerabzugsberechtigung zahlen 100 Euro inkl. MwSt.

Firmen und Personen mit Vorsteuerabzugsberechtigung zahlen 100 Euro zuzüglich MwSt.

Es ist Vorkasse zu leisten. Der Einschreibeschlüssel zur Lernplattform geht nach der Banküberweisung der Kursgebühr zu.

Alternativ reicht eine Kopie des geforderten Nachweises zur kostenlosen oder kostenreduzierten Teilnahme aus.

Firmen und Einrichtungen welche geschlossene Gruppen anmelden möchten, können nach Absprache Sonderkonditionen erhalten und eigene virtuelle Schulungsräume einrichten.

Dauer

Die Einschreibung kann sofort nach Bestätigung des Zahlungseingangs vorgenommen werden. Sie gilt für den laufenden Monat und den vollständigen Folgemonat. Diese Dauer ist ausreichend, wenn Teilnehmer Office-Grundkenntnisse haben.

Im Zweifelsfall kann vor der Buchung ein Vorbereitungskurs mit Videokonferenz besucht werden, um die eigene Hard- und Software und die notwendigen Vorkenntnisse zu prüfen.

Zielgruppen

Das Seminar „OWID-Datenanalyse mit Excel, Access und PowerPoint“ richtet sich an alle interessierten Schüler und Studenten ab 16 Jahren, sowie an Fach- und Führungskräfte, welche Daten professionell aufbereiten und analysieren möchten.

Trainer/Kursleiter/Dozent

Diplom-Physiker Konrad Rennert, Geschäftsführer der bluepages gmbh

Erfahrungen in der Bearbeitung großer Datenbestände sammelte er schon im Studium. Seine Diplomarbeit enthält Modellrechnungen zur Analyse von selbst vermessenen Anomalien im Schwerefeld der Erde: https://konrad-rennert.de/wp-content/uploads/2020/05/Diplomarbeit-Konrad-Rennert.pdf

Nach dem Studium arbeitete er hauptsächlich in der Beratung und Schulung von Fach und Führungskräften namhafter Firmen und Einrichtungen.

Kontakt/Anfrage/Anmeldung

Per Email an: zoom@konrad-rennert.de

Virtuelles Bürgerhaus Gensungen

 

Reales Gemeindeleben ist Corona-bedingt fast vollständig zum Erliegen gekommen. Die Einrichtung virtueller Bürgerhäuser erlaubt jedoch das risikofreie Treffen per Videokonferenz. Die notwendigen Komponenten für solche Einrichtungen sind allgemein bekannt: Videokonferenzen und Lernplattformen wie sie in Schulen und Hochschulen im Einsatz sind. Das was fehlt ist das Knowhow in den Dörfern und Städten, um das Beste aus diesen Komponenten zu einem virtuellen Bürgertreff per Videokonferenz zu vereinigen. Weiterlesen