Videokonferenzen mit interaktivem Unterricht am PC

Wuhan Ischgl Bayern Sachsen – Google Suche  – In China brach die Seuche aus, Ischgl lieferte die Voraussetzungen für die 1. Welle in Europa und die Querdenker und andere Covidioten superspreaden stramm mit Neonazis, um die 2. Welle noch größer zu machen. Ihr Egoismus und ihre Dummheit endet unter Umständen auf der Intensivstation, wo sie beatmet werden müssen. So steht es im Tagesspiegel und anderen seriösen Medien, welche von solchen Ignoranten schon lange nicht mehr gelesen werden:

https://www.tagesspiegel.de/politik/nach-demo-in-leipzig-am-7-november-organisator-von-querdenker-protesten-an-corona-erkrankt/26712108.html

Wenn die Betreuung von Kindern und Schülern in Kitas und Schulen jetzt wieder ausfällt, wissen die Eltern, bei wem sie sich zu bedanken haben.

Inkompetent erscheinen aber auch Ministerpräsidenten und Kultusministerien, welche die Warnungen der Kanzlerin und ihrer Berater vor der 2. Welle nicht wahrgenommen haben.

Millionen von Unterrichtsstunden könnten jetzt besser mit Videokonferenzen durchgeführt werden, wenn man den Sommer und den Herbst genutzt hätte, um Lehrer und Schüler auf den Ernstfall vorzubereiten. Jetzt sind viele Schüler mit überhasteten Entscheidungen der Schulträger und den übergeordneten Dienststellen konfrontiert und kaum jemand ist mit der optimalen Einrichtung von Videokonferenzen für Unterrichtszwecke vertraut.

Es gibt viele gute und preiswerte Videokonferenzplattformen. Zoom und Teams gehören dazu. Die DSGVO darf man bei diesen Systemen aber nicht hundertprozentig anwenden, weil die Standorte außerhalb der EU liegen. Da fügt es sich gut, dass es auch Spitzentechnologie aus Deutschland gibt, welche die nötige Rechtssicherheit gewährleistet.

Wie Videokonferenzen funktionieren ist in unzähligen YouTube-Videos zu sehen. Das oben abrufbare Video zeigt, wie man gleichzeitig am Geschehen in der Klasse teilnimmt und parallel dazu am gleichen Notebook gemeinsame Übungen macht, z.B. Texte schreibt, Präsentationen anfertigt oder den Matheunterricht mit Excel oder einer anderen Tabellenkalkulation begleiten kann.

Für eine optimale Ausstattung des Homeoffice werden die meisten Schüler neben ihrem Notebook nur ca. 5 Euro investieren müssen, um ein HDMI-Kabel zu erwerben, um einen vorhandenen Fernseher oder zusätzlichen Monitor an ihr Gerät anzuschließen, um dort das Klassen-Geschehen zu betrachten und den Hauptbildschirm für die eigenen Unterrichts-Apps zu nutzen. Die mit alfaview® gezeigten Bildschirmanordnungen lassen sich selbstverständlich auch mit anderen Plattformen nachvollziehen. Für die Wahl dieser Plattform spricht mehrjährige Erfahrung und das beste didaktische Konzept für den Einsatz von Gruppenarbeit gepaart mit der DSGVO-Konformität einer in Deutschland entwickelten Lösung.