Korrelationsanalysen lassen chinesische Vakzine schlecht aussehen

Pressemitteilung: Europäische- und US-Impfstoffe zeigen hohe Wirksamkeit und entsprechen den Herstellerangaben. Diese Behauptung kann mit der Bestimmung von Korrelationskoeffizienten belegt werden. Chinesische Vakzine hingegen fallen bei Korrelationsuntersuchungen durch und scheinen allenfalls für Propagandazwecke tauglich zu sein.

Der Diplomphysiker und IT-Experte Konrad Rennert analysiert die von der Johns Hopkins University (JHU) bereitgestellten globalen Daten der 10 Länder mit den höchsten Impfquoten und belegt seine Behauptung mit der Prüfung der Korrelation von verimpften Dosen und Sterblichkeit pro Million Einwohner. Weiterlesen

KSP-Juristen aus Hamburg haben Kompetenzdefizite beim Urheberrecht

Die dpa-Picture-Alliance verklagt Konrad Rennert wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung und verliert vor dem Kasseler Amtsgericht: https://konrad-rennert.de/wp-content/uploads/2021/05/UrhG-RechtsstreitDPA-RENNERT.pdf

Anlass: Am 6. November 2014 veröffentlichte der IT-Fachmann und Hobby-Blogger einen satirischen Beitrag. Er entstand vor langer Zeit, als Piloten noch eine wichtige Rolle spielten und für höhere Gehälter streiken konnten: https://www.airliners.de/pilotenstreik-lufthansa-chronologie/35189 Der durch eine Kabarettpreisverleihung in Melsungen inspirierte Beitrag erregte 2020 verspätetes Interesse: https://konrad-rennert.de/inspiration-durch-lokfuehrer-und-pilotenstreiks

6 Jahre nach der Veröffentlichung wollten die von der dpa-Tochter beauftragten Fachanwälte jedoch keinen Preis verleihen, sondern Honorar kassieren: 190 Euro zuzüglich einem Mehrfachen an Gebühren für die Tätigkeit ihrer Kanzlei.

Die Zahlungsaufforderung einschließlich der üblichen Drohungen unter dem Briefkopf der Kanzlei mit promovierten Geschäftsführern „KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH“ wirkten auf den Beklagten zunächst respekteinflößend und beim Nachdenken unbegründet und lächerlich weil er das Urheberrecht und das Grundgesetz offensichtlich besser kennt.
Bei solch kompetent wirkenden Klägern zahlt der verängstigte Durchschnittsblogger und honoriert mit seiner Zahlung die KSP-Abmahner mit den Doktorgraden im beeindruckenden Firmennamen. Die Rechtsunkenntnis der Beklagten scheint das Geschäftsmodell der Kläger zu sein.

Konrad Rennert beschloss weder zu zahlen noch einen Anwalt zu beauftragen. Er vertraute auf sein Wissen und unser Rechtssystem und wartete durch Nichtstun ab, um die Rechtmäßigkeit der Forderung vor einem ordentlichen Gericht klären zu lassen. Das ist jetzt geschehen und öffentlich dokumentiert. Nach geltendem Recht dürfen Urteile ohne Namensnennung der Kläger und Beklagten veröffentlicht werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Publikation_von_Gerichtsentscheidungen

Das PDF-Dokument mit der Begründung des Richters ist wider Erwarten sehr lesenswert und verwendet Urteilsbegründungen im Zusammenhang mit Kunstwerken und den daraus abgeleiteten Veröffentlichungen: https://rewis.io/urteile/urteil/vde-28-07-2016-i-zr-915/

Konrad Rennert hatte die Abweisung der Klage aus formalen Gründen erwartet, weil die KSP-Anwälte miserabel recherchiert hatten. Das Werk wurde fälschlicherweise der bluepages gmbh wegen eines später geänderten Impressums zugeordnet. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung stand der Autor als Alleinverantwortlicher im Impressum. Erst im folgenden Jahr wurde er als Geschäftsführer angestellt und änderte das Impressum seiner Website. Diese Mängel spielen im Urteil jedoch keine Rolle mehr. Offensichtlich hat sich der Richter mit vielen Fällen beschäftigt bei denen die Schöpfungshöhe von Werken eine Rolle spielt. Tenor: Bei dem von Rennert neu geschaffenen Werk spielt der Hintergrund in Form eines Bahnhofes oder eines Flughafens keine wesentliche Rolle. Der Bild-Hintergrund ist austauschbar, weil die an zentraler Stelle von Rennert eingefügte Abbildung samt Text zur Kernaussage und damit zu einem eigenständigen Werk wird.

Beim wiederholten Lesen des Juristendeutsch erkennt man die Logik dieser Begründung. Um so peinlicher dürfte es für die dpa-Tochter und ihre renommierten Anwälte sein, dass sie nicht erkannten, was zwangsläufig zur Niederlage führen musste. Das wird in Zukunft dazu führen, dass ihre Forderungen immer seltener widerspruchslos bezahlt werden. Fazit: Entweder beschäftigt KSP schlecht ausgebildetes Juristen-Personal oder sie setzen ohne menschliche Überwachung Computersysteme ein, welche mit einer Serienbrieffunktion und mit hoher Fehlerwahrscheinlichkeit unberechtigte Forderungen produzieren und dann unkontrolliert versenden. Wahrscheinlich ist einkalkuliert, dass es nur selten zu einem nachteiligen Gerichtsurteil kommt, weil gar kein sachkundiger Richter bei der Aufdeckung juristischer Kunstfehler urteilen wird. Dem Beklagten wurde nach Monaten ein Preisnachlass angeboten, auf den er nicht reagierte, weil das Resultat solcher Vergleiche immer das Schweigen beinhaltet und damit der Deal nicht öffentlich wird.

Dank des Urteils kann Konrad Rennert seine Rückstellungen für die nächsten Instanzen auflösen und damit Urlaub machen, sobald die Corona-Reisebeschränkungen entfallen.
Juristen, Journalisten und Blogger können bis dahin gern Kontakt per Videokonferenz aufnehmen, um mehr über Hintergründe zu erfahren.

Nachtrag: Die nächste unberechtigte Forderung liegt schon vor

Es fehlt nur noch der zugehörige Mahnbescheid von KSP. Wenn der eintrifft, wird Konrad Rennert den Vorgang einem Junganwalt übergeben, damit dieser erste Praxiserfahrung und ein Erfolgserlebnis sammeln kann. Es scheint jedoch so, dass die Anwälte der dpa-Picture-Alliance nach ihren ersten Erfahrungen mit Rennert vorsichtiger geworden sind. Möglicherweise haben sie das zweite bereits eingeleitete Verfahren aus Kosten- und Risikogründen abgebrochen. Die offene KSP-Forderung betrifft den Beitrag: https://konrad-rennert.de/ab-ins-home-office-einen-neuen-suv
Auch auf dieses KSP-Schreiben wurde – wie schon zuvor – selbstverständlich nicht weiter reagiert:

Widerspruch ist erst geplant, sobald der Mahnbescheid aus Hünfeld kommt. Doch der ist schon seit Monaten überfällig. Wahrscheinlich hat man den Fall in Hamburg neu eingeschätzt und will sich die nächste Niederlage in Nordhessen ersparen. Beim möglichen Gerichtsentscheid über die Abbildung im genannten Beitrag dürften aber auch weitere Aspekte wie die im Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit und die rechtlich erlaubten Bildzitate eine Rolle spielen. Nebenbei müsste auch die Tagesschau-Redaktion als dpa-Kunde und am Bild beteiligte Instanz gehört werden: Dürfen Tagesschau-Leser Screenshots machen und Schlagzeilen kommentieren? Fragen über Fragen … „Wer falsch handelt, wird behandelt“ (Ableitung eines Barzel-Zitats)

Wenn jetzt KI gesteuerte Computersysteme automatisch Abmahnungen versenden, um kompetent Urheberrechte zu beurteilen, müssten sie auch einer juristischen Promotionsprüfung unterzogen werden, wenn nicht die komplette Endkontrolle jedes Schriftstücks von einem kompetenten Anwalt vorgenommen wird. Die Bearbeitungskosten, welche Konrad Rennert bereits in Rechnung gestellt wurden, sind jedenfalls so hoch, dass damit die Arbeit eines Anwalts als kompetente Prüfinstanz bezahlt werden könnte, wenn die Klage letztendlich erfolgreich wäre.

Die Abläufe bei KSP lassen diese anwaltliche Sorgfalt komplett vermissen. Resultat: Automatische Honorarabzocke, die dringend vom Gesetzgeber beleuchtet werden muss. Bloggende Bürger dürfen nicht durch unberechtigte Forderungen um ihren Schlaf gebracht werden.

Nicht jeder zu Unrecht abgezockte Bürger bewahrt die Ruhe und setzt auf kompetente Richter, um mangelhaften juristischen Sachverstand zu enttarnen. Die Endkontrolle fehlerhafter KI-Abmahnautomaten scheint in Kassel gut aufgehoben zu sein. – Wenn die Spekulation über den Einsatz von Abmahnautomaten jedoch falsch ist, weil es keine Automaten waren, sollte man bei der KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH unbedingt eine interne Fortbildung zum Urheberrecht anbieten. Nicht alle Beklagten verzichten auf der Basis eigener Kompetenz auf rechtlichen Beistand und vermindern damit den gesamten finanziellen Schaden, der bei KSP bzw. bei der dpa-Picture-Alliance durch solchermaßen verlorene Rechtsstreitigkeiten entsteht. (cc by 2.0 de Konrad Rennert)

OWID-Datenanalyse-Seminar mit Excel, Access und PowerPoint

Nächster Start: 1. September 2021, Vorbesprechung per Videokonferenz: zoom@konrad-rennert.de

Einführungsvideo zum Seminarangebot:

Fast jeder PC-Nutzer hat das vollständige Office-Paket von Microsoft installiert. Damit kann man umfangreiche Analysen vorbereiten und Diagramme erstellen, wie Konrad Rennert das am Beispiel der OWID-Covid-19- und der Treibhausgas-Emissions-Daten vorführt – OWID steht für https://ourworldindata.org

Seminarnutzen

  • Sie können Excel-Tabellen in Datenbanken importieren und exportieren
  • Sie können Datenreihen aus frei wählbaren Ländern mit frei wählbaren Eigenschaften nebeneinanderstellen, um sie zu vergleichen
  • Sie können die Extrakte aus der Datenbank schnell und übersichtlich in PowerPoint-Präsentationen einbauen, um sie an Menschen weiterzuleiten, die sich nicht mit Datenbanken beschäftigen wollen oder können

Seminarinhalt

Access

  • Notwendige Einstellungen beim Datenimport vornehmen können
  • 1:1-Verknüpfungen zwischen Abfragen verstehen und anwenden können
  • SQL verstehen und effizient modifizieren können
  • Formulare mit Kombinationsfeldern gestalten können
  • Abfrageergebnisse in Kalkulationstabellen exportieren können

Excel

  • Shortcuts für die effektive Diagrammerstellung einsetzen können
  • Spalten und Zeilen ausblenden, um zeitliche Verläufe besser vergleichen zu können
  • Excel-Objekte exportieren und in PowerPoint einbetten können

PowerPoint

Die Live-Sessions und die zugehörigen Videoaufzeichnungen werden mit Microsoft 365 durchgeführt. Teilnehmer, welche Versionen ab Office 2016 einsetzen, können die Übungen mit diesen Versionen nachvollziehen.

Kosten

Für Schüler und Studenten ist die Teilnahme kostenlos, wenn sie mit dem Bafög-Höchstsatz gefördert werden. Bei geringerer Förderung reduziert sich die Einschreibegebühr für die Moodle-Lernplattform auf 50 Euro sofern das nachgewiesen wird.

Selbstzahlende Privatpersonen ohne Vorsteuerabzugsberechtigung zahlen 100 Euro inkl. MwSt.

Firmen und Personen mit Vorsteuerabzugsberechtigung zahlen 100 Euro zuzüglich MwSt.

Es ist Vorkasse zu leisten. Der Einschreibeschlüssel zur Lernplattform geht nach der Banküberweisung der Kursgebühr zu.

Alternativ reicht eine Kopie des geforderten Nachweises zur kostenlosen oder kostenreduzierten Teilnahme aus.

Firmen und Einrichtungen welche geschlossene Gruppen anmelden möchten, können nach Absprache Sonderkonditionen erhalten und eigene virtuelle Schulungsräume einrichten.

Dauer

Die Einschreibung kann sofort nach Bestätigung des Zahlungseingangs vorgenommen werden. Sie gilt für den laufenden Monat und den vollständigen Folgemonat. Diese Dauer ist ausreichend, wenn Teilnehmer Office-Grundkenntnisse haben.

Im Zweifelsfall kann vor der Buchung ein Vorbereitungskurs mit Videokonferenz besucht werden, um die eigene Hard- und Software und die notwendigen Vorkenntnisse zu prüfen.

Zielgruppen

Das Seminar „OWID-Datenanalyse mit Excel, Access und PowerPoint“ richtet sich an alle interessierten Schüler und Studenten ab 16 Jahren, sowie an Fach- und Führungskräfte, welche Daten professionell aufbereiten und analysieren möchten.

Trainer/Kursleiter/Dozent

Diplom-Physiker Konrad Rennert, Geschäftsführer der bluepages gmbh

Erfahrungen in der Bearbeitung großer Datenbestände sammelte er schon im Studium. Seine Diplomarbeit enthält Modellrechnungen zur Analyse von selbst vermessenen Anomalien im Schwerefeld der Erde: https://konrad-rennert.de/wp-content/uploads/2020/05/Diplomarbeit-Konrad-Rennert.pdf

Nach dem Studium arbeitete er hauptsächlich in der Beratung und Schulung von Fach und Führungskräften namhafter Firmen und Einrichtungen.

Kontakt/Anfrage/Anmeldung

Per Email an: zoom@konrad-rennert.de

EU-Versagen bei der Impfstoffbeschaffung offensichtlich

COVID-19-Analysen

Der Spruch „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“ ist mindestens 100 Jahre alt: https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Bild_sagt_mehr_als_tausend_Worte

Das Titelbild belegt die Behauptung, dass die Leitung der EU bei der Beschaffung von Impfstoff versagt hat. Was nutzt es den Bürgern, wenn EU-Kommissionsvize Frans Timmermans die Versäumnisse im Hinblick auf die Impfstrategie der Europäischen Union angesichts der Fakten eingeräumt:

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-impfstoff-debatte-101.html

Das Chaos in der dritten Welle ist vorprogrammiert. In der EU wird es in den nächsten Monaten nicht nur tausende vermeidbare Todesfälle geben, sondern auch zunehmende Wut gegen die Institutionen. Viele gute Entscheidungen und Errungenschaften werden durch eine schlechte Entscheidung zerstört. Die Wut der Bürger könnte schlimme Folgen haben, wie uns Wahlen in den USA (Trump) und Großbritannien (BREXIT) gelehrt haben.

Das Diagramm von oben zeigt, dass die Israelis schnell handeln und auch arme Länder wie Chile besser als die Europäer impfen können. Von den Briten und den durch die Trumpschen Fehlentscheidungen geplagten USA mal ganz zu schweigen.

Die Fakten zum Pandemieverlauf werden von einer Fakultät der Oxford-Universität in einer Excel-Arbeitsmappe zusammengestellt. Das frei zugängliche Werk basiert auf Veröffentlichungen aller mit der Pandemie beschäftigten Stellen. https://ourworldindata.org/coronavirus-source-data

Mitte März waren schon 2.600.000 Zellen gefüllt. Auf dieser Datenbasis können sich Excel-Kenner die Daten in wenigen Stunden selbst zusammenstellen und grafisch visualisieren.

Mit einer Einweisung geht es um ein Vielfaches schneller. Vor allem dann, wenn man nicht nur Excel, sondern auch die Datenbank-App Access nutzen kann, um Millionen-Zelleinträge in kürzester Zeit zu strukturieren. Mathematisch und naturwissenschaftlich interessierte Schüler und Studenten erhalten die Einweisung in die Analyse von Covid19-Daten per Video und Videokonferenz kostenlos. Für alle anderen wird das Seminar und die Bereitstellung der Datenbankabfragen zum Preis von 119 Euro angeboten. Es findet eine Vorbesprechung per Videokonferenz mit ZOOM statt. Der Zugangslink kommt auf Anfrage nach einer Mail an info@bluepages.de mit dem Betreff: Analyse von Covid19-Daten

Virtuelles Bürgerhaus Gensungen

 

Reales Gemeindeleben ist Corona-bedingt fast vollständig zum Erliegen gekommen. Die Einrichtung virtueller Bürgerhäuser erlaubt jedoch das risikofreie Treffen per Videokonferenz. Die notwendigen Komponenten für solche Einrichtungen sind allgemein bekannt: Videokonferenzen und Lernplattformen wie sie in Schulen und Hochschulen im Einsatz sind. Das was fehlt ist das Knowhow in den Dörfern und Städten, um das Beste aus diesen Komponenten zu einem virtuellen Bürgertreff per Videokonferenz zu vereinigen. Weiterlesen

Impulsvortrag zum Selbst-Organisierten-Lernen – Pressemitteilung

Beim Selbst-Organisierten-Lernen ist die Suche nach Lernpartnern und Lernbegleitern erfolgsentscheidend.

Das gilt insbesondere während des Distanzlernens in der Pandemie. Konrad Rennert hält Elevator Pitches per Videokonferenz für geeignet, damit im gesamten Sprachraum nach Lernpartnern gesucht werden kann. Videokonferenzen mit bis zu 350 Teilnehmern und Zuschauern bilden die 1. Phase in seinem Konzept.

Interessenten wechseln dann in die 2. Phase. Ein allgemein verfügbares LernManagement System wird eingesetzt, um in dieser Phase Videokonferenzen mit anderen zu organisieren. Damit man gezielt suchen und finden kann, ist das persönliche Profil von besonderer Wichtigkeit. Außer dem Vornamen enthält es keine persönlichen Daten zur Adresse oder zu Social-Media-Accounts, damit der Datenschutz gesichert ist. Entscheidend ist der verschriftlichte „Elevator Pitch“ mit dem „Ich bin …, Ich kann …, Ich möchte…“, z.B.: „Ich bin Victoria, eine Schülerin der 12. Klasse. Ich bin zweisprachig aufgewachsen. Ich möchte mich auf das Abitur vorbereiten, insbesondere auf die Präsentationsprüfung im Fach Physik… Dazu möchte ich eine Lerngruppe gründen und mich per Videokonferenz mit Gleichgesinnten treffen.“

In der 3. Phase hat sich die Lerngruppe konstituiert und trifft sich in selbst gewählten Videokonferenzräumen. Das Lernsetting ist offen, das heißt, man könnte sich auch ausgründen und eigene Wege verfolgen, wenn die Gruppe kreativ ist und eigene Interessen konsequent verfolgt.

Konrad Rennert bietet sich als Coach, Lernbegleiter und Dienstleister beim Einsatz von Videokonferenz- und LernManagement-Systemen an. Sein Knowhow wird über ein Ticketsystem angefordert, wenn die Gruppenmitglieder externe Unterstützung benötigen, um in gemeinsamen Projekten der Lerngruppe weiterzukommen.

Die Kreativsten in den Lerngruppen kann er sich als zukünftige Partner vorstellen. Sein 1954er Jahrgang ist schon weitgehend im Ruhestand. Die agilsten und kreativsten Lernbegleiter und Organisatoren von Lernumgebungen sind nach seiner Meinung die richtigen Partner für Startups im Bildungsbereich. Wer Interesse hat, kann über die Plattform wer-weiss-was.net Kontakt aufnehmen. Details und den Link zu seinem Profil mit dem Konzept des Phasenmodells können dem siebenminütigen YouTube-Video entnommen werden.

Mit Excel-Pivot-Tabellen die Betriebsausgaben oder die Bestände im Weinkeller analysieren

Dieses Video ergänzt die Playlist „Weinkellerverwaltung mit Excel“.
Pivot-Tabellen eröffnen die Möglichkeit Daten einer Tabelle unter verschiedenen Aspekten zusammenfassend darzustellen, ohne dass die Daten der Ausgangstabelle geändert werden müssen. Der Pivot-Tabellen-Assistent eröffnet vielfältige Möglichkeiten der Auswertung. Die Begriffe werden zunächst am fertigen Beispiel erklärt. Aus den in der Pivot-Tabelle zusammengefassten Daten lässt sich per Doppelklick sofort ein Drilldown erzeugen, das heißt, es werden genau die Datensätze angezeigt, welche in die Zelle eingegangen sind. In den letzten Minuten des Videos wird gezeigt, dass das Vorgehen auch sofort auf ganz andere Themen übertragen werden kann, z.B. die Analyse einer Ausgabenliste: Excel-Arbeitsmappe zum Download

Selbst-Organisierte-Weiterbildung mit Microsoft 365

Konrad Rennert führt als Keynote-Sprecher in das Thema „Microsoft 365 kompetent im Homeoffice nutzen“ mit einer Videokonferenz ein. Der Vortrag stellt die Möglichkeiten des Selbst Organisierten Lernens (SOL) im Rahmen von Präsenzveranstaltungen mit Zoom und Co. vor. Im Anschluss an den Vortrag gibt es eine Diskussionsrunde und die Möglichkeit sich für die nächsten Keynotes zu Themen rund um Excel, Word und PowerPoint auf dem LMS anzumelden.

Der Keynote-Vortrag startet am 12. Januar um 16 Uhr. Die Teilnahme und die Probewochen zum SOL sind kostenlos. Anmeldung per E-Mail an sol@bluepages.de. Die Teilnehmerzahl ist durch die Videokonferenzplattform auf maximal 100 begrenzt.

Eine halbe Stunde vor dem Beginn des Vortrages wird der Videokonferenzraum moderiert. In der Zeit bis zum Beginn können Erstbenutzer der Plattform die Bedienelemente kennenlernen. Informationen zur Videokonferenz-Plattform finden Sie auch bei https://alfaview.com/de

Zeitplanung für den 12. Januar 2021

  • 16:30 Begrüßung von Teilnehmern mit der Möglichkeit zur Kurzeinweisung
  • 17:00 Keynote zum SOL mit Microsoft 365
  • 17:45 Diskussion zur Keynote
  • 18:15 Erläuterungen zur Nutzung der Lernplattform
  • 18:30 Ende der Veranstaltung

Die Videoplattform bleibt nach dem Ende verfügbar. Wer sich schon zur Teilnahme am kostenlosen Teil des Kurses „MS365 – Agile selbstorganisierte Weiterbildung (SOL) per Videokonferenz und LMS“ entschlossen hat, kann sich anmelden und erhält seine Zugangsdaten zum LMS. Diese Zugangsmöglichkeit endet am 31. Januar 2021. Wer weiterhin teilnehmen möchte, kann vor dem Monatsende Tickets für den nächsten Monat erwerben. Wer die Teilnahme beenden möchte, kauft einfach kein weiteres Ticket. Details zum Ticketmodell finden Sie im pdf-Dokument https://konrad-rennert.de/wp-content/uploads/2020/12/MS365agilesSOL.pdf

Zusammenfassung des Angebotes:

Das Ziel ist der Erwerb von Grundlagen- und fortgeschrittenen Office Kenntnissen mit der Methode des Selbst-Organisierten-Lernens (SOL) unter Einbeziehung von Videokonferenzen und eines Lern-Management-Systems.

Ausgangslage:

Menschen brauchen Möglichkeiten, sich neues Wissen aktiv zu erarbeiten, auszuprobieren und anzuwenden. Lediglich die Hilfsmittel haben sich seit den Anfängen des Lernens geändert. Pandemien wie COVID-19 zeigen, wie die Digitalisierung die Weiterbildung gefahrlos ermöglicht und darüber hinaus disruptive Entwicklungen gefördert werden. Musste man früher am Ort der Vorlesungen seinen Wohnsitz nehmen, um die universitäre Bildung zu mehren oder zum Weiterbildungsseminar zu reisen, so kann man heute den Kursleiter und die Gruppe samt den benötigten Materialien ins Homeoffice kommen lassen. Benachteiligt ist, wem der Zugang zum schnellen Internet verwehrt bleibt und wer die Technik nicht beherrscht.

Ziele:

Die Lerngruppe und die Lernbegleitung organisieren gemeinsam nachhaltige aktivierende Weiterbildung, an der alle Beteiligten erfolgreich partizipieren.

Teilnehmer erhalten Anregungen für künftige Weiterbildung im Rahmen des Lebenslangen Lernens, um sie im beruflichen und privaten Umfeld einzusetzen.

Dazu ist notwendig,

  • die Hardware und die Videokonferenzsoftware in Hinblick auf Unterrichtswirksamkeit beurteilen zu können
  • das Knowhow zum Einsatz der gebräuchlichsten Office-Software zu optimieren, insbesondere der Kommunikation, der Textverarbeitung, der Kalkulation und der Präsentation
  • LernManagement-Systeme bedarfsgerecht zu nutzen und gestalten zu können
  • die Methoden zum Selbstorganisierten Lernen (SOL) anwenden zu können
  • das Lernen durch Lehren (LdL) als Unterrichtsmethode zu perfektionieren

Methode/Arbeitsform:

Wöchentliche Keynotes mit „Hands On“-Option zur Implementierung von selbstorganisiertem und kooperativem Lernen unter Einbeziehung von LdL und von bewährten Repositorien mit passenden Bildungsmedien. Gruppenarbeit ohne die Lernbegleitung ist jederzeit per Videokonferenz und LMS möglich.

Kosten:

Der Monat, in dem der Kurs startet, ist kostenlos. Anschließend kann die Teilnahme verlängert werden, wenn mindestens ein Ticket pro Monat zum Preis von 60 Euro erworben wird. Die Teilnahme endet automatisch, wenn kein weiteres Supportticket vorhanden ist. Details finden Sie im pdf-Dokument https://konrad-rennert.de/wp-content/uploads/2020/12/MS365agilesSOL.pdf

Anmeldung:

Videokonferenzteilnehmer können sich im Anschluss formlos per E-Mail anmelden: sol@bluepages.de

Kursleiter:

Konrad Rennert, Dipl.-Physiker, IT- und E-Learning-Trainer, ECDL-Trainer für den europäischen Computerführerschein, Online-Dozent beim alfatraining-Bildungszentrum in Karlsruhe und anderen Bildungsträgern. Mehr Details zu seiner Person: https://konrad-rennert.de/profil