Die Zweipunkteform macht Impferfolge sichtbar

Impfgegner kann man in Verirrte, Verwirrte, Verschwörungsgläubige und Menschen ohne hinreichende Bildung in Analytischer Geometrie aufteilen. Wem die Bildung in den MINT-Fächern fehlt und wer die Zusammenhänge mit Hilfe der Mathematik nicht erkennen kann, der findet bei Querdenkern und Anthroposophen die gewünschten anspruchslosen Erklärungen. Die Verwirrtheit ist in den ehemaligen Ostblockländern und den neuen Bundesländern ausgeprägter, entsprechend schlecht ist die Impfbereitschaft und um so höher die Zahl der Corna-Toten. Wem vor 1990 von autoritären Regimes Vorschriften gemacht wurden, die nur Bevormundung und Unfreiheit bedeuteten, der ist auch Jahrzehnte später noch so geprägt und empfindet es als Freiheitskampf, NEIN zum Impf-Angebot des Staates sagen zu können. Der Vergleich der Daten von alten und neuen Bundesländer belegt solche Vermutungen. Mit den Mathematik-Kenntnissen der Oberstufe und unter Zuhilfenahme von Kalkulationssoftware wie Excel kann jeder selbst nachprüfen, dass das Impfen drastisch die Risiken reduziert, welchen wir in immer neuen Corona-Wellen ausgesetzt sind. Zum Einstieg in das Thema eignet sich die Zweipunkteform für Geradengleichungen und die Vermutung eines linearen Zusammenhanges zwischen dem Impfen und verminderter Wahrscheinlichkeit an Corona zu sterben. Im Video wird mit der Zweipunkteform anhand der Daten von Sachsen und Schleswig-Holstein begonnen. Die Daten in der Excel-Arbeitsmappe sind vom 15,12. 2021. Diese Mappe kann heruntergeladen werden: Impferfolg-mit-der-Zweipunkteform-darstellen.xlsx

Wer die Berechnungen mit den neuesten Daten wiederholt, wird nur geringe Veränderungen feststellen, weil der Zusammenhang gesichert ist. Excel ist ein ideales Einstiegstool in die Trendanalyse. Die Qualität von anspruchsvollen Trendanalysen sehen wir an den Wahlabenden bei der Bundestagswahl oder den Landtagswahlen. Bevor die ersten Wahlkreise ausgezählt sind, sehen wir um 18 Uhr, wie das Ergebnis ausgehen wird. Die Abweichungen nach der erfolgten Auszählung sind minimal. Das Impfgeschehen kann mit den gleichen Verfahren analysiert werden. Die Entwicklung von mRNA-Impfstoffen und die Analyse ihrer Wirksamkeit gehören aktuell zu den spannendsten Herausforderungen unserer Zeit. Dabei werden neueste Forschungen in der Biotechnologie mit den Methoden der Mathematik zusammen gebracht, welche in früheren Jahrhunderten entwickelt wurden. Ohne leistungsstarke Computer wäre das nicht möglich. Wer in der Schule das Basiswissen für die MINT-Fächer erworben hat, kann die Nachrichten um die Pandemie einordnen. Wer sich auf ein zukunftsfähiges Studium und einen anspruchsvollen Beruf vorbereiten möchte, sollte die MINT-Fächer nicht in der Oberstufe abwählen.

Das folgende Video wurde für Fortgeschrittene erstellt:

Dazu gehört eine Veröffentlichung vom 17.12.2021:

Corona, Kausalitäten und Korrelationen

Datenanalyse-Workshop zur Einschätzung persönlicher Covid-19-Risiken

In unserem Land wird bei BioNTech der nachhaltigste Impfstoff entwickelt und produziert. Dennoch steht der nächste Lockdown kurz bevor. Oft belächelte Südländer der EU liegen dank ihrer Corona-Politik bei Inzidenzen unter 100. Deutschland liegt seit dem 15. November über 300. Im kostenlosen Workshop von Konrad Rennert werden die aktuellen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Johns-Hopkins-Universität (JHU) analysiert und in Diagrammen und Kartogrammen aufbereitet.

Unbegreifliche Inkompetenz in der Politik und bei den Massenmedien

Impfstoff ist seit Monaten in ausreichendem Maße vorhanden, seine Wirksamkeit ist unbestreitbar. Die beobachtete Inkompetenz bei den Entscheidungsträgern hat viele Namen: Wenn schon der Stellvertreter des bayrischen Ministerpräsidenten Monate braucht, bis er den Sinn der Impfung erkennt, scheint Markus Söder trotz permanenter Präsenz in den Medien wenig überzeugend zu sein. Das belegen bayrische Inzidenzen, wie sie sonst nur in AfD-Hochburgen in Sachsen und Thüringen zu beobachten sind.

Differenzierende Darstellungen der Risikogebiete und der Risikogruppen werden in unseren Massenmedien kaum kommuniziert. Wenn man davon ausgeht, dass sowohl das Volk als auch dessen gewählte Volksvertreter ihre Informationen bestenfalls aus den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten als auch aus der Tagespresse beziehen, wird klar, warum die Verwirrungen und Verirrungen so groß wurden.

Fakt ist: Nur eine Handvoll gesunder Kinder ist seit Ausbruch der Pandemie in Deutschland an Corona gestorben. Die größte Bedrohung der Kinder ist immer noch der Straßenverkehr. Kinder werden geimpft, damit sie die alten Menschen nicht mit einem Virus infizieren, der für sie selbst fast nie tödlich ist. Vor lauter Solidarität mussten sie monatelang auf Kontakte in Kita und Schule verzichten. Eine Impfpflicht für alle Kontaktpersonen, die das ohne nennenswerte Risiken verkraften, wäre das einzig richtige, um Kinder nicht noch weiter durch Corona-Beschränkungen zu schädigen.

Wenn unsere wichtigsten Medien die Faktenlage vollständig beschrieben hätten, wäre die Elternschaft frühzeitig aktiv geworden, um Schaden von den Kindern abzuwenden.

Hauptnachrichtensendungen und die Tagespresse vergleichen nur Inzidenzen, Tote und Intensivbettenbelegung. Die Altersstruktur der Betroffenen kommt kaum vor. Ob das Inkompetenz oder Absicht war, ist nicht ersichtlich. Auf jeden Fall ist mangelhafte Information der Nährboden für wilde Spekulationen über den Grund und die Folgen der Pandemie. Der Wunsch nach besserer Aufklärung wurde dann leider eher von Querdenkern, sonstigen Verschwörungstheoretikern und der AFD bedient. Deren unsägliche Propaganda schlägt sich jetzt in deren Hochburgen in Sachsen, Thüringen und Bayern nieder.

EU-Länder, in denen schnell und konsequent gehandelt wurde, haben durch hohe Impfquoten weniger Probleme.

Impferfolge sind mit Fakten vom Robert-Koch-Institut (RKI) und der Johns-Hopkins-Universität (JHU) belegbar.

Workshop zur Stärkung der Urteilsfähigkeit

Mit dem Wissen aus der Mathematik und der Statistik aus der Oberstufe ist man gut gerüstet, um am Workshop teilzunehmen. Die Quelldaten von RKI und JHU werden analysiert und in Diagrammen und Kartogrammen dargestellt.

Der kostenlose Workshop mit dem Diplom-Physiker und E-Learning-Trainer Konrad Rennert findet vom 16. bis 30.12. 2021 statt. In einem Content-Management-System auf Basis von WordPress werden den Teilnehmer für die gesamte Dauer Erklärvideos zur Vorbereitung auf die Videokonferenzen bereitgestellt. In den Videokonferenzen werden nicht nur Fragen zu den Erklärvideos beantwortet, sondern auch die Interpretation der dargestellten Daten diskutiert: Mit Hilfe des ermittelten Korrelationskoeffizienten können Aussagen geprüft werden, ob das Sterberisiko in AfD-Hochburgen größer ist, oder ob sonstige Eigenschaften mit der Mortalitätsrate korreliert sind.

Voraussetzung zum Zugang zur Plattform https://workshop1.konrad-rennert.de ist die Anmeldung per E-Mail an workshop@konrad-rennert.de

Das Programm finden Sie ab sofort auf der Seite https://konrad-rennert.de/workshop1-covid-19-daten-analysieren-und-darstellen

Workshop1: Covid-19 Daten analysieren und darstellen

Die Stoffvermittlung geschieht über Erklärvideos. Die Diskussion der Daten und ihre Interpretation läuft in Videokonferenzen, welche von den Teilnehmern oder dem Organisator angesetzt werden. Konrad Rennert leitet am 16.12. um 17 Uhr die Auftaktveranstaltung. Bis zur Abschlussbesprechung am 30.12. um 17 Uhr werden über Forumseinträge weitere Videokonferenzen vereinbart. Die Themen und die Dauer orientieren sich am Bedarf der Teilnehmer.

Inhalt

Die Stoffvermittlung geschieht ab sofort mit jederzeit abrufbaren Erklärvideos

  • Nutzung der Plattform https://workshop1.konrad-rennert.de als Forum und zur Vor- und Nachbereitung von Gruppenarbeit in Videokonferenzen
  • Import der Daten vom Robert-Koch-Institut (RKI) und der Johns-Hopkins-Universität (JHU)
  • Diagramme und Kartogramm-Darstellung von Daten
  • Bestimmung von Korrelationskoeffizienten

Die Anwendung des vermittelten Stoffes findet für angemeldete Teilnehmer in Videokonferenzen statt. Das Auftaktmeeting ist am 16.12. mit einer Dauer von ca. 2 Stunden angesetzt. Die TOPs:

  • Kurzvorstellung des Leiters und der Teilnehmer, welche bereit sind, in den Gruppenräumen zu moderieren
  • Diskussion der Netiquette im Forum und bei den Videokonferenzen
  • Die Bedeutung aussagekräftiger Profil-Einträge für die Zusammenarbeit
  • Beantwortung von Fragen zu den bereits vorhandenen Erklärvideos

Bedarfs-Meetings der Teilnehmer sind jederzeit auf Basis von Forumseinträgen möglich. Der Organisator nimmt teil, wenn das notwendig ist.

Abschluss-Meeting

  • Bilanz der Leitung und der Gruppensprecher
  • Diskussion über mögliche Fortsetzungen mit anderen Themen

Leitung

Anmeldung

Per formloser Email mit dem gewünschten Benutzernamen an folgende Adresse: workshop@konrad-rennert.de

Das Zugangspasswort geht spätestens am 16. 12. 2021 mit der Terminbestätigung ein.
Bei weniger als 5 Teilnehmern wird der Workshop abgesagt. Bei mehr als 50 Anmeldungen wird die Gruppe für die Auftaktveranstaltung geteilt.

Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich.

Lernumgebung: Home-Office

Hardware-Voraussetzungen:

Ein Notebook oder videokonferenztauglicher PC mit Headset.
Ein 2. Monitor zur Erweiterung der Anzeige ist wünschenswert.

Software-Voraussetzungen:

Office-Software: Microsoft 365 für Schule, Studium, Arbeit und Privat oder gleichwertige Software.

Ein Browser zur Nutzung der bereitgestellten Lernplattform und der Installation der kostenlos bereitgestellten Videokonferenzsoftware alfaview® oder Zoom. Wegen des besseren Datenschutzes und der besseren Gruppenarbeitsmöglichkeiten starten wir mit alfaview®: https://alfaview.com/de/
Wenn die Zahl der Anmeldungen für Zoom hoch ist, werden auch Zoom-Videokonferenzen stattfinden.

Hinweis: Die Teilnehmer können untereinander über beliebige Plattformen kommunizieren. Die Leitung nutzt jedoch nur alfaview® und Zoom. Für beide Videokonferenzplattformen stehen Anleitungen und kostenlose Testmöglichkeiten bereit.

Covid-19 anomalies and geophysics

The WHO manipulates us with suppressed facts, to make BioNTech patents worthless. Journalists of German Tagesschau-News and Spiegel-Magazine multiply the coup because there obviously nobody can analyze and understandably represent the daily updated data of the Johns Hopkins University in the complete context.

Applied geophysics is practice-oriented and examines, among other things, anomalies and evaluates the data of catastrophes, which can be measured all over the earth. Around 1900, the first statements about the structure of the earth’s crust, mantle and core could be made by analyzing data from terrible earthquakes. Konrad Rennert dealt with the evaluation of geophysical data and their interpretation in his diploma thesis 40 years ago. As an IT expert, he is now transferring procedures familiar from physics to the evaluation of pandemic data. In this way, pandemic anomalies can be measured and analyzed. For background, a comparison from applied geophysics and meteorology:

At the beginning there is the measurement of data with seismographs, magnetometers, gravimeters, and barometers at defined locations on the earth’s surface.

The measured data are made comparable in standardized form. The air pressure, for example, is converted to sea level to determine the movements in high- and low-pressure areas and to present them in weather maps.

By converting to a level, air pressure measured in mountainous areas or from the air can also be compared with the pressure measured at sea level.

Similar procedures for comparability and presentation are required for Covid-19 data collected globally:

Pandemic data, i.e., daily counts of newly infected persons, infections resulting in death, and vaccinations administered, are collected by national institutes such as the RKI and transmitted to a central collection point such as Johns Hopkins University.

Based on each country’s population, its data are made comparable. One takes the number of new infections, fatal courses, and vaccinations and divides them by the country’s population and smooths the values over 7 days. The result is a ratio, e.g., new infected per million, deaths per million, or vaccinated as a percentage.

With the rule of three, students learn one of the most important basic tools in mathematics to make data comparable. The familiar procedure also applies to comparing Covid-19 data from countries with different populations. After converting to a common base, one can compare U.S. data with data from Kenya, Ireland, or Peru.

In science, an anomaly is defined as a condition that deviates from what is expected. Identifying and properly dealing with anomalies allows for predictive action.

Knowledge of higher mortality among at-risk groups led to prioritization for the duration of vaccine shortages in Germany and many other countries at the beginning of 2021. Around Easter 2021, there was a vaccination rate of about 6% in Germany. Very old and sick people were largely vaccinated at this time because of prioritization. It can be seen from the ratio of infections to deaths that the proportion of deaths around Easter had fallen by about 75% compared with the previous year.

The prioritization of the groups of people to be vaccinated was therefore important and correct. This must now also be done globally. This can be done by comparing the globally measured figures and converting them to daily deaths per million and country. Thus, one can compare the numbers of Europe and America with those of Africa.

If you look closely at the world map of daily Covid-19 deaths, you will notice an anomaly in Africa: vaccination rates are often less than one percent of the population. But the current death rate in Europe and the Americas is still 10 to 100 times that of Africa’s unvaccinated population.

The WHO director is looking only at vaccine distribution and ignoring real-world ratios in death rates. His actions allow for two interpretations: 1. he is not familiar with the normalized case numbers and thus incompetent. 2. he knows the figures and deliberately ignores them to create sentiment against countries where there is highly developed biotechnology.

Biotechnology is the innovation engine and the growth industry of the 21st century, where China has not yet caught up with the Europeans. For countries that want to save the costs of research and development in favor of competitive advantages, the permanent demands of WHO Director Tedros Adhanom Ghebreyesus are an absolute stroke of luck. His speeches have even more lasting impact because both our media and the Fridays for Future movement repeat the statements unreflectively without paying attention to the anomalies in global death rates. Frequent repetition by prominent figures suggests that the WHO is right with its incompletely presented facts and that it is time to expropriate the European patent holders. The US President has already been stormed, the German Chancellor not yet: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/125563/Debatte-um-Impfstoffpatente-vor-Treffen-von-Merkel-und-Biden

Based on his experience in evaluating data, Konrad Rennert offers an online course with face-to-face sessions via video conference. The target group is journalists and young activists with basic Excel skills who want to objectify the reporting on future world health summits based on “Data on COVID-19 (coronavirus) by Our World in Data”. At the end of the training initiative, which is scheduled to last two months, all participants should be able to evaluate the available data from “Our World in Data” and present the results in a generally understandable way. The cost of access to the shared online platform with permanent video conferencing is 99 EUR.

More details: https://konrad-rennert.de/initiative-zur-covid-19-datenanalyse

Weiterbildungs-Start-Ups gründen

Ansatz und Aspekte zur Gründung von Weiterbildungsinitiativen werden in zwei Videos vorgetragen.

Ein Weiterbildungs-Start-Up (Initiative) ist eine von mindestens einem Initiator moderierte Lerngemeinschaft zu einem festgelegten Thema.
Eine gemeinsame Lernplattform dient zur Bereitstellung von Materialien und zur Koordinierung von Aktivitäten und Videokonferenzen der Teilnehmer.

Der Initiator ist als Organisator für die Administration der gemeinsamen Lernplattform verantwortlich.

Jeder Teilnehmer kann bei diesem offenen Ansatz sowohl die Rolle eines Lehrers als auch die eines Lernenden übernehmen.

Jede Initiative kann zu Ausgründungen führen.

Schnupperkonferenzen liefern Informationen über die Motivation möglicher Teilnehmer und über Portfolio und Profil der Initiatoren.

Zugang zur WordPress basierenden Lernplattform https://startup.konrad-rennert.de mit den Terminen und den Trailer-Videos der vorgestellten Weiterbildungs-Initiativen gibt es per E-Mail-Anfrage an startup@konrad-rennert.de

Zugänge und erste Termine gibt es nach den Sommerferien.

Besucher von Schnupperkonferenzen haben die Wahl, ob sie an einer Videokonferenz mit dem DSGVO-konformen alfaview teilnehmen möchten: https://alfaview.com/de/ oder ob sie mit dem weit verbreiteten Zoom videokonferieren: https://zoom.us/de-de/meetings.html

Korrelationsanalysen lassen chinesische Vakzine schlecht aussehen

Pressemitteilung: Europäische- und US-Impfstoffe zeigen hohe Wirksamkeit und entsprechen den Herstellerangaben. Diese Behauptung kann mit der Bestimmung von Korrelationskoeffizienten belegt werden. Chinesische Vakzine hingegen fallen bei Korrelationsuntersuchungen durch und scheinen allenfalls für Propagandazwecke tauglich zu sein.

Der Diplomphysiker und IT-Experte Konrad Rennert analysiert die von der Johns Hopkins University (JHU) bereitgestellten globalen Daten der 10 Länder mit den höchsten Impfquoten und belegt seine Behauptung mit der Prüfung der Korrelation von verimpften Dosen und Sterblichkeit pro Million Einwohner. Weiterlesen

OWID-Datenanalyse-Seminar mit Excel, Access und PowerPoint

Nächster Start: 1. September 2021, Vorbesprechung per Videokonferenz: zoom@konrad-rennert.de

Einführungsvideo zum Seminarangebot:

Fast jeder PC-Nutzer hat das vollständige Office-Paket von Microsoft installiert. Damit kann man umfangreiche Analysen vorbereiten und Diagramme erstellen, wie Konrad Rennert das am Beispiel der OWID-Covid-19- und der Treibhausgas-Emissions-Daten vorführt – OWID steht für https://ourworldindata.org

Seminarnutzen

  • Sie können Excel-Tabellen in Datenbanken importieren und exportieren
  • Sie können Datenreihen aus frei wählbaren Ländern mit frei wählbaren Eigenschaften nebeneinanderstellen, um sie zu vergleichen
  • Sie können die Extrakte aus der Datenbank schnell und übersichtlich in PowerPoint-Präsentationen einbauen, um sie an Menschen weiterzuleiten, die sich nicht mit Datenbanken beschäftigen wollen oder können

Seminarinhalt

Access

  • Notwendige Einstellungen beim Datenimport vornehmen können
  • 1:1-Verknüpfungen zwischen Abfragen verstehen und anwenden können
  • SQL verstehen und effizient modifizieren können
  • Formulare mit Kombinationsfeldern gestalten können
  • Abfrageergebnisse in Kalkulationstabellen exportieren können

Excel

  • Shortcuts für die effektive Diagrammerstellung einsetzen können
  • Spalten und Zeilen ausblenden, um zeitliche Verläufe besser vergleichen zu können
  • Excel-Objekte exportieren und in PowerPoint einbetten können

PowerPoint

Die Live-Sessions und die zugehörigen Videoaufzeichnungen werden mit Microsoft 365 durchgeführt. Teilnehmer, welche Versionen ab Office 2016 einsetzen, können die Übungen mit diesen Versionen nachvollziehen.

Kosten

Für Schüler und Studenten ist die Teilnahme kostenlos, wenn sie mit dem Bafög-Höchstsatz gefördert werden. Bei geringerer Förderung reduziert sich die Einschreibegebühr für die Moodle-Lernplattform auf 50 Euro sofern das nachgewiesen wird.

Selbstzahlende Privatpersonen ohne Vorsteuerabzugsberechtigung zahlen 100 Euro inkl. MwSt.

Firmen und Personen mit Vorsteuerabzugsberechtigung zahlen 100 Euro zuzüglich MwSt.

Es ist Vorkasse zu leisten. Der Einschreibeschlüssel zur Lernplattform geht nach der Banküberweisung der Kursgebühr zu.

Alternativ reicht eine Kopie des geforderten Nachweises zur kostenlosen oder kostenreduzierten Teilnahme aus.

Firmen und Einrichtungen welche geschlossene Gruppen anmelden möchten, können nach Absprache Sonderkonditionen erhalten und eigene virtuelle Schulungsräume einrichten.

Dauer

Die Einschreibung kann sofort nach Bestätigung des Zahlungseingangs vorgenommen werden. Sie gilt für den laufenden Monat und den vollständigen Folgemonat. Diese Dauer ist ausreichend, wenn Teilnehmer Office-Grundkenntnisse haben.

Im Zweifelsfall kann vor der Buchung ein Vorbereitungskurs mit Videokonferenz besucht werden, um die eigene Hard- und Software und die notwendigen Vorkenntnisse zu prüfen.

Zielgruppen

Das Seminar „OWID-Datenanalyse mit Excel, Access und PowerPoint“ richtet sich an alle interessierten Schüler und Studenten ab 16 Jahren, sowie an Fach- und Führungskräfte, welche Daten professionell aufbereiten und analysieren möchten.

Trainer/Kursleiter/Dozent

Diplom-Physiker Konrad Rennert, Geschäftsführer der bluepages gmbh

Erfahrungen in der Bearbeitung großer Datenbestände sammelte er schon im Studium. Seine Diplomarbeit enthält Modellrechnungen zur Analyse von selbst vermessenen Anomalien im Schwerefeld der Erde: https://konrad-rennert.de/wp-content/uploads/2020/05/Diplomarbeit-Konrad-Rennert.pdf

Nach dem Studium arbeitete er hauptsächlich in der Beratung und Schulung von Fach und Führungskräften namhafter Firmen und Einrichtungen.

Kontakt/Anfrage/Anmeldung

Per Email an: zoom@konrad-rennert.de

Zusammenfassung der „GeoAbenteuer“-Exkursion mit dem Smartphone und dem Fahrrad

Das 5. Video der GeoAbenteuer-Playlist fasst in 34 Minuten die ca. einwöchige Fahrradtour zu den Orten der geophysikalischen Datenerfassung aus dem Jahr 1980 zusammen. Kein Tropfen Benzin oder Diesel wurde auf den ca. 500 Kilometern der Wegstrecke verbraucht. Stattdessen wurde die Zusatzenergie für das E-Bike des älter gewordenen ehemaligen Diplomanden dem Stromnetz entnommen. Der Energie-Mehrverbrauch der beiden Schüler, die ihn mit klassischen Jugendrädern begleiteten, kann anschaulich mit ca. 2 Litern Cola pro 100 km dargestellt werden. Die Energie der süßen Limonade ist in den 100 Gramm Zucker enthalten, die pro Liter Wasser gelöst sind. 100 Gramm Zucker enthalten etwa die gleiche Energiemenge wie eine Akkuladung des E-Bikes.

Man sieht schon an diesem Beispiel, dass beim fächerübergreifenden Lernen viel gerechnet wurde. Zum Beispiel, dass die vom Großvater zusätzlich benötigte elektrische Energie von schätzungsweise 3 kWh für die gesamte Strecke mit seinem E-Bike weniger als einen Euro kostete. Damit ist der Strom zur Fortbewegung mit dem Rad billiger als die über Cola aufgenommene Energie, die in den Muskeln verbraucht wurde. Nimmt man statt der Cola Leitungswasser oder Früchtetee und verzehrt zur Energieaufnahme Brot, Obst und Gemüse, wird es auch nicht billiger, wie die von den Schülern zusammengefassten Ausgabenbelege dokumentieren.

Viele während der Exkursion durchgeführten Fachgespräche mit geologischen und geophysikalischen Inhalt sind in einem längeren Video dokumentiert, welches wegen der Komplexität nur auf einer nicht allgemein zugänglichen Lernplattform zur Verfügung steht.

Für ältere Schüler dürfte die Buchhaltung während der Tour nachvollziehbar sein. Am Anfang stand ein Budget in Höhe von 1000 Euro bereit, welches durch jede getätigte Ausgabe verringert wurde. Abendliche Restaurantbesuche hätten notfalls durch Lebensmitteleinkäufe vom Discounter ersetzt werden können. Notfalls hätte man die Tour auch verkürzen können, um das Budget nicht zu überziehen. Die Schüler wirtschafteten kostenbewusst, weil sie nicht verbrauchtes Restbudget verteilen durften. Die von Schülerhand dokumentierte Buchhaltung zeigt dem ehemaligen Studenten, dass seine Enkel nicht nur an technisch-naturwissenschaftlichen Dingen interessiert sind, sondern, dass sie auch die Grundrechenarten zum Projektcontrolling beherrschen. So kommen dann in ein paar Jahren bei der Berufswahl auch Karrieren im Finanzsektor in Frage. Die langfristigen Perspektive ist dann „gut bezahlter Chefcontroller oder schlecht bezahlter Finanzminister oder Finanzbeamter“

Fazit: Kaufmännisches Rechnen, Naturwissenschaften und Radsport waren die Schwerpunkte bei den klassischen Fächern, die bei der Exkursion bedient wurden. Aber auch die Team- und die Leidensfähigkeit spielten beim Großvater und seinen Enkeln eine Rolle. Auch das sind wichtige Kompetenzen, die man sowohl im Beruf als auch im Privatleben benötigt.